Ein Spiel könnte heutzutage als ein spannendes, wenn auch gescheitertes Beispiel für den damals voll heißen Trend der asymmetrischen Multiplayer-Shooter gelten.
Es geht aber vor allem für seine komplett verkorkste Marketingstrategie und Preispolitik in die Spielegeschichte ein. Doch von vorne.
Evolve taucht erstmals Anfang 2014 auf. In einer exklusiven Enthüllungsgeschichte der Februar-Ausgabe will das zu GameStop (R.I.P.) gehörende US-Spielemagazin Game Informer (R.I.P.) von Turtle Rocks neuem Multiplayer-Spiel erzählen: vier Jäger gegen ein Monster, das sich zunächst mal verstecken muss, um durch das Fressen von Tierchen nach und nach immer stärker und größer zu werden.
Der Online-Teaser auf die Game-Informer-Story lässt viele aufhorchen, vor allem die Fans der Left4Dead-Spiele (ebenfalls von Turtle Rock) sind maximal an Evolve interessiert. Doch die positive Stimmung kippt erstaunlich schnell.
Kurz vor der Veröffentlichung der Ausgabe des Game Informers kündigen das Studio und Publisher 2K Games Evolve dann auch offiziell an, noch ohne Trailer, ohne Bilder, aber bereits mit dem Verweis auf den Vorbesteller-Bonus: ein neuer Skin für das Basis-Monster und dazu noch ein ganz neues Monster (dazu später mehr).

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