Vor schon wieder zwei Jahren habe ich das schmucke Aufbauspiel Laysara: Königreich der Berge (damals noch unter dem englischen Titel »Summit Kingdom«) zum Early-Access-Start getestet und es prompt von München und Mönchen empfehlen lassen.
Am 27. Februar erscheint nun der Indie-Titel, der wie zuletzt gefühlt jedes zweite Spiel in meiner Bibliothek aus Polen kommt, in der 1.0-Fassung. Das hat mich wieder auf den Plan gerufen. Die Klöster bauen sich schließlich nicht von allein auf eisig schönen Berggipfeln!
Laysara hat in der Zwischenzeit unter anderem durch eine umfangreiche Kampagne ordentlich zugelegt und lässt sich nun auch auf Playstation, Xbox und der Switch genießen. Ob sich das Warten gelohnt hat, erfahrt ihr jetzt.
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Die Leute wollen Schmuck?! Alles klar, wir bauen nur eben die halbe Stadt um - Gameplay aus Laysara: Königreich der Berge
Der Endgegner heißt Platz
Laysara: Königreich der Berge spielt sich ein wenig wie Anno. Statt übers Meer verstreut sind die Siedlungsflächen hier allerdings auf die Flanken ganz verschiedener Berge verteilt. In drei Höhenzonen mit unterschiedlichen Fruchtbarkeiten siedelt ihr Bauern, Arbeiter und Mönche an, versorgt sie mit Nahrung, Luxusgütern und spirituellen Dienstleistungen.
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