Unser Urteil zur Enterprise und viele Fotos vom Aufbau des Lego-Sets findet ihr in unserem ausführlichen Test:
Die Odyssee der fehlerhaften Aufkleber
Die größte Kontroverse um die Lego Enterprise betrifft einen Aufkleber. Neben mehreren bedruckten Elementen enthält das Set auch einige Sticker.
Einer davon zitiert das Star-Trek-Motto »to boldly go where no one has gone before«. Die Plakette durchlief eine beispiellose Fehlerkette: In der ersten Charge war das berühmte Zitat falsch geschrieben (»to boldy go ...«).
Eine schnelle Korrektur beseitigte zwar diesen Rechtschreibfehler, löschte jedoch versehentlich Teile des offiziellen Logos und die grafischen Schraubendetails an den Ecken der Plakette.
Seit Januar 2026 ist ein dritter Aufkleberbogen mit der Referenznummer 6650651 im Umlauf, der alle vorangegangenen Mängel behebt. Wenn ihr morgen euer Exemplar bestellt, solltet ihr nach dem Auspacken sofort prüfen, ob diese korrekte Version beiliegt. Falls ihr noch einen alten Bogen erwischt, könnt ihr die fehlerfreie Variante kostenlos über den Kundenservice für fehlende Teile nachfordern.
Tipps für den fehlerfreien Stapellauf
Beim Aufbau solltet ihr im ersten Bauabschnitt besonders aufmerksam sein. Es existiert ein dokumentierter Fehler in der Anleitung bezüglich der Orientierung eines Haltesteins. Wird dieser falsch herum verbaut, lässt sich die Untertassensektion später nicht bündig auf den Rumpf schieben.
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Landeanflug: Die USS Enterprise-D aus Star Trek gibt's jetzt als gewaltiges Lego-Raumschiff
Nutzt am besten die digitale Bau-App, um die Schritte in einer dreidimensionalen Ansicht zu prüfen. Mit einer Länge von 60 Zentimetern und einer Breite von 48 Zentimetern benötigt das Schiff zudem einen prominenten Platz, da es herkömmliche Regaltiefen deutlich überschreitet.
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