Heute habe ich ein Notebook im Test, auf das ich mich schon seit seiner Ankündigung gefreut habe. Der etwas sperrige Namen des Gerätes von Lenovo lautet ThinkBook Plus Gen 6 Rollable. Vor einigen Tagen hatte ich in einem kurzen Artikel schon einmal über die große Besonderheit berichtet.
Es handelt sich bei diesem Laptop um das aktuell einzige mir bekannte Gerät, das über ein rollbares Display verfügt. So wird dann auf Knopfdruck aus dem unspektakulären 14-Zoll-Panel ein 16,7-Zoll-Bildschirm.
Ob der kompakte mobile Rechner noch mehr zu bieten hat als nur ein außergewöhnliches Display, sehen wir uns in diesem Test mal genauer an.
Transparenzhinweis: Lenovo hat mir das ThinkBook Plus Gen 6 Rollable für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor dem Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.
Technische Daten
- CPU: Intel Core Ultra 7 258V mit 8 Kernen und max. 4,8 GHz
- Grafik: Intel Arc 140V iGPU
- RAM: 32-GB-LPDDR5X-8533
- Display: 14- bis 16,7-Zoll-POLED mit einer Auflösung 2000 x 1600 / 2000 x 2350 Pixel bei 120 Hz
- SSD: 1x 1-TB-M.2
- Konnektivität: WiFi 7, Bluetooth 5.4
- Audio: 2x Lautsprecher
- Akku: 66 Wh
- Abmessungen: Eingerollt: 1,41 bis 1,91 x 30,35 x 23,06 cm / Ausgerollt: 1,41 bis 2,36 x 30,35 x 23,06 cm
- Gewicht: 1,69 kg
Testverfahren
Zum hier angewendeten Testverfahren gibt es einen eigenen Artikel:
. Eventuelle Abweichungen wie etwa bei einem Gerät mit integrierter Grafik (IGP) oder Apple Laptops werden im Artikel erklärt.Testverfahren ausführlich erklärt: So testen wir die Notebooks auf GameStar Tech
Preis und Verfügbarkeit
Das ThinkBook Plus Gen 6 Rollable ist ab 3.298 Euro im Handel erhältlich.
Modernes und zeitloses Business-Design
Rein optisch setzt Lenovo beim ThinkBook Rollable auf ein schön verarbeitetes Alu-Gehäuse. Das Design wirkt modern, technisch und schnörkellos.
Behaltet dabei immer im Hinterkopf, dass es sich bei diesem Laptop um ein Arbeitsgerät handelt. Die angepeilte Zielgruppe dürfte sich über das zurückhaltende Design sicherlich freuen.
Die darin steckende Display-Magie
sieht man dem Rollable auf den ersten Blick nicht an. Nur bei genauerem Hinsehen werden euch vielleicht die für ein modernes Notebook etwas zu breiten Displayränder vielleicht auffallen.
Die Verarbeitung hinterlässt einen hervorragenden Eindruck, das gilt auch für die hohe Verwindungssteifigkeit der Base-Unit.
Das Display wirkt dagegen etwas weich
, was vermutlich der komplexen Konstruktion geschuldet ist. Dennoch hätte ich mir eine etwas dickere und damit stabilere Abdeckung des Displays gewünscht. Letztlich wäre das Gerät dann aber auch wieder etwas dicker und schwerer geworden.
Bei den Anschlüssen zeigt sich der Hersteller knausrig, neben dem üblichen 3,5-mm-Audio-Port gibt es noch zwei USB-C Thunderbolt 4- / USB4-Schnittstellen, das war es.
Wenn man nun bedenkt, dass das ThinkBook Rollable noch über einen der genannten Anschlüsse aufgeladen werden muss, wird der Griff zu einem USB-C-Hub wohl unumgänglich. Bei einem Verkaufspreis von über 3.000 Euro, hätte Lenovo einen solchen Hub gerne mit ins Paket legen dürfen.
Die Eingabegeräte können überzeugen
Die Tastatur des ThinkBook Rollable lässt sich angenehm bedienen. Den Tastenhub würde ich als mittel beschreiben, wobei die einzelnen Tasten eine deutliche Rückmeldung beim Auslösen geben.
Das Tippen längerer Texte geht mit diesem Eingabegerät gut von der Hand, eine Eignung für professionelle Anwender kann ich mit gutem Gewissen bescheinigen.
Das Touchpad misst 75 x 120 Millimeter, da wäre durchaus noch Platz für ein etwas größeres Modell gewesen. Die Oberfläche besteht aus Glas, entsprechend gut fallen die Gleiteigenschaften aus.
Während des Tests wurden alle Eingaben bis in die Ecken zuverlässig erkannt. Insgesamt handelt es sich hier um eines der besseren Touchpads. Das setze ich allerdings bei einem Gerät, das sich an professionelle Anwender richtet, auch voraus.
Das Display ist der Star
Das Display ist außergewöhnlich, bisher hat man Laptops mit ausrollbarem Display nur als Studien auf irgendwelchen Messen gesehen. Das Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable ist damit das erste Notebook mit einem solchen Bildschirm, das ihr tatsächlich auch kaufen könnt.
Verbaut ist ein rollbares POLED-Panel. Das P steht dabei für Plastik und weist auf eine flexible Oberfläche des Displays hin, die das Rollen oder Falten erst möglich macht. Wie immer bei solchen Neuerungen stellt sich natürlich die Frage: Wie lange mag das wohl halten?
Ich hatte ja bereits in einem Artikel zum ThinkBook Rollable darüber berichtet, dass Lenovo sich mit Informationen bezüglich der Haltbarkeit zurückhält. Mit den spärlichen Infos auf der Homepage des Herstellers wollte ich mich allerdings nicht zufriedengeben und habe nachgefragt.
Das Display wird ausreichend hell um die meisten Reflexionen des spiegelnden Displays zu überstrahlen, zumindest wenn die Umgebung nicht allzu hell ist.
Laut Lenovo ist das rollbare Display für jeweils 30.000 Roll- und Entrollzyklen ausgelegt. Dem Hersteller ist in diesem Zusammenhang auch die Stabilität des Scharniers wichtig.
Ich würde vermuten, dass es sich hier wohl weniger um das Scharnier selbst handelt, sondern um den Umstand, dass das dünne Panel beim Zuklappen gefaltet wird.
0:15
Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable
Wie auch immer, Lenovo gibt 30.000 Öffnungs- und Schließvorgänge des Displays an. Zum Vergleich: Samsung hatte im Jahr 2020 bei seinem ersten Flip-Smartphone bereits eine Haltbarkeit von 200.000 Faltvorgängen versprochen.
Auch wenn man die beiden Mechanismen nicht 1:1 vergleichen kann, erscheint mir die Zahl 30.000 von Lenovo recht niedrig zu sein.
Display-Helligkeit
Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable
- cd/m²
- 0
- 126
- 252
- 378
- 504
- 630
Der Rollmechanismus hinterlässt im praktischen Einsatz einen zuverlässigen Eindruck. Das Surren, wenn das Display aus- oder einrollt, hätte allerdings für meinen Geschmack etwas leiser sein dürfen.
Wenn das Panel ausgefahren ist, gibt es zwischen dem oberen beweglichen Teil und dem mit dem Scharnier verbundenen Teil etwas Spiel.
Bei ausgefahrenem Display ist zudem eine relativ hohe Anfälligkeit für Verwindungen erkennbar, die sich aber wohl konstruktionsbedingt nicht vermeiden lässt.
Rein subjektiv betrachtet zeigt der Bildschirm alle Vorteile eines OLED-Screens: Die Farben sind schön kräftig und der Kontrast perfekt.
Hinsichtlich der maximalen Helligkeit gibt Lenovo 400 cd/m² an, messen konnte ich 384 cd/m². Mit aktiviertem HDR werden daraus 626 cd/m².
Eine Sache ist mir bei der Nutzung noch aufgefallen: Der maximale Öffnungswinkel des Displays fällt ziemlich klein aus. Einen Winkelmesser habe ich nicht zur Hand. Ich würde aber mal schätzen, dass der maximale Winkel irgendwo zwischen 110 und 120 Grad liegt.
Auch das dürfte wohl ein Kompromiss sein, den man wegen des aufrollbaren Displays eingehen musste. Mir persönlich wäre der Winkel zu klein, wenn ich das Gerät unterwegs auf den Oberschenkeln stehend verwende.
Innenraum mit minimalistischem Kühlsystem
Der größte Teil des Innenraumes wird vom Akku belegt. Das Kühlsystem wirkt mit seinen beiden kleinen Lüftern regelrecht zierlich. Überhaupt ist die Kühlung nicht besonders aufwendig konstruiert worden.
Für die maximale Leistungsaufnahme von 37 Watt, die sich die Intel CPU genehmigen darf, ist aber wohl auch nicht mehr nötig.
Die SSD kann beim ThinkBook Rollable getauscht werden, RAM und WLAN-Modul hat Lenovo auf die Hauptplatine gelötet.
Guter Klang für Video-Calls
Im ThinkBook Rollable sorgen zwei Lautsprecher für den Klang. Die Wiedergabe betont die Mitten und Höhen relativ stark. Stimmen klingen recht hell, ohne dabei zischelig
zu sein.
Tiefton gibt es eigentlich keinen zu hören, daraus resultiert bei Filmen ein eher flacher Klang. Immerhin, selbst bei maximaler Lautstärke übersteuern die kleinen Lautsprecher nicht.
Insgesamt ist der Klang für Konferenz-Calls oder Ähnliches gut, Filme oder Musik machen dagegen nur wenig Freude.
Performance
Lenovo hat dem ThinkBook Rollable eine energieeffiziente Intel Core Ultra 7 258V CPU mit 8 Kernen eingesetzt.
Dagegen schöpft der zum Vergleich herangezogene AMD Ryzen AI-Max+ 395 aus dem Vollen und fährt gleich 16 Kerne auf. Im Single-Core-Test des Geekbench liegen beide Prozessoren sehr dicht beieinander. Im Multi-Core zieht die AMD CPU dann wie erwartet auf und davon.
Geekbench CPU
Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable
- Geekbench Punkte
- 0
- 16000
- 32000
- 48000
- 64000
- 80000
Das gleiche Bild zeigt sich auch im Cinebench 2024. Im Single-Core liegen beide Kontrahenten auf einem Niveau, während der AMD-Prozessor seine doppelt so vielen Kerne im Multi-Core voll ausspielen kann. Die Leistung des Intel Core Ultra 7 258V reicht dennoch für alle anfallenden Office-Tätigkeiten locker aus.
Spiele Benchmarks
Das ThinkBook Rollable besitzt keine dedizierte Grafikkarte und muss mit der Intel Arc 140V iGPU auskommen, entsprechend wird der Benchmark-Parcours etwas gekürzt. Die 140V ist aktuell eine der schnellsten iGPUs die Intel im Programm hat.
Im Vergleich muss sich die Intel iGPU der momentan schnellsten integrierten Grafik auf dem Markt stellen. Die Radeon 8060S ist Bestandteil der leistungsstarken AMD Ryzen AI-Max+ 395 CPU und bewegt sich auf dem Niveau einer dedizierten Nvidia RTX 4070.
Cyberpunk 2077
Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable
- FPS
- 0,00
- 14,00
- 28,00
- 42,00
- 56,00
- 70,00
In FHD erreicht die Arc 140V in Cyberpunk 2077 (Ultra Details) mit 26 FPS keine spielbare Framerate. Erst mit aktiviertem XeSS und Frame-Generierung (FG) werden rund 60 FPS erreicht. Die AMD Radeon 8060S kommt ohne Upscaling bereits auf rund 67 FPS.
Ein Wechsel zu QHD macht ohne Upscaling und FG keinen Sinn. Mit Ultra Details und Raytracing Ultra werden etwa 28 FPS erreicht. Ohne Raytracing sind es immerhin spielbare 41,5 FPS.
AC Valhalla
Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable
- FPS
- 0
- 18
- 36
- 54
- 72
- 90
Im älteren AC Valhalla kommt die Arc 140V in FHD (max. Details) aus dem Stand auf 35 FPS während es in QHD noch 25 FPS sind. Die AMD Radeon 8060S spielt hier in einer völlig anderen Liga.
Temperatur & Lautstärke
Trotz seines optisch wenig beeindruckenden Kühlsystems sind die Temperaturen des Lenovo ThinkBook Rollable auf einem sehr guten Niveau.
Das gilt sowohl für die Hardware- als auch für die Oberflächentemperaturen. Bei letzteren wird die 30-°C-Marke nur oberhalb der Tastatur um 1 °C gerissen.
Temperaturen
Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable
- °C
- 0
- 16
- 32
- 48
- 64
- 80
Im Idle ist das Gerät faktisch unhörbar, unter Last ist es mit 42,9 Dezibel subjektiv immer noch recht leise. Das Asus ZenBook S14 mit der etwas stärkeren Intel Core Ultra 288V CPU emittiert aber knapp 5 Dezibel weniger.
Schuld an der höheren Lautstärke dürften beim Rollable die beiden winzigen Lüfter sein, die für einen adäquaten Luftdurchsatz entsprechend schnell rotieren müssen.
Akkulaufzeit
Für ein kompaktes Notebook mit 66 -Wh-Akku fallen die Laufzeiten durchaus solide aus. Fast 13 Stunden sind es im Modernes Office
Test des PC Mark 10, im Gaming-Test hält der Laptop dagegen knapp zwei Stunden durch.
Akkulaufzeit
Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable
- Minuten
- 0
- 154
- 308
- 462
- 616
- 770
Solltet ihr euch ein Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable kaufen?
Das Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable ist das richtige Notebook für euch, wenn ihr …
- … bereit seid, für ein innovatives Display viel Geld auf den Tisch zu legen.
- … ein kompaktes und hochwertiges Arbeitsgerät für unterwegs sucht.
- … auf Reisen oft umfangreiche Tabellen bearbeiten müsst.
Mögliche Alternativen
Apple MacBook Pro 14 M5: Für alle, die sich mit Apples Ökosystem anfreunden können, ist das aktuelle MacBook Pro in der 14-Zoll-Variante mit dem neuen M5-Prozessor eine spannende Alternative. Das Gerät gibt es in unterschiedlichen Konfigurationen, für 2.779 Euro bekommt ihr zum Beispiel 24-GB-RAM und eine 2-TB-SSD. Zwar könnt ihr beim MacBook das Display nicht ausfahren, dafür besitzt das kleine Gerät ein tolles Mini-LED-Display. Dazu kommt noch eine fast schon konkurrenzlose Akkulaufzeit.
HP ZBook Ultra G1a: Bei diesem 14-Zoll-Notebook kommt der schnelle AMD Ryzen AI-Max+ 395 Pro Prozessor zum Einsatz. Mit seinen 16 Kernen und der aktuell leistungsstärksten iGPU auf dem Mark, steht mehr als ausreichend Leistung zur Verfügung. Beim Display setzt der Hersteller auf einen OLED-Touchscreen. Abgerundet wird die Ausstattung von einer 2-TB-SSD und üppig bemessenen 64-GB-RAM. Das Notebook bekommt ihr in der genannten Ausstattung ab 2.999 Euro.
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G13: Im professionellen Umfeld erfreuen sich die ThinkPads von Lenovo wegen ihrer Zuverlässigkeit einer konstant hohen Beliebtheit. Das X1 Carbon besitzt einen 14-Zoll-OLED-Touchscreen und ein besonders robustes Gehäuse. Der Intel Core Ultra 7 265U Prozessor ist etwas langsamer als die 258V CPU, die im ThinkBook Rollable steckt. Auch die iGPU ist ein gutes Stück langsamer, dennoch ist auch dieses ThinkPad ein hochwertiges Arbeitsgerät. Für 2.917 Euro bekommt ihr 64-GB-RAM, eine 2-TB-SSD und ein integriertes 5G-Modem.
Fazit zum Lenovo ThinkBook Plus Gen 6 Rollable
Das Lenovo ThinkBook Plus Rollable ist ein beeindruckendes Notebook. Nicht etwa, weil die verbaute Hardware so herausragend wäre, es ist das Display.
Mit diesem Gerät bietet Lenovo euch die Möglichkeit, die Technik von morgen bereits heute kaufen zu können. Und natürlich lässt sich der Hersteller das auch sehr gut bezahlen.
Jenseits der 3.000-Euro-Marke bekommt ihr auch schon sehr viel leistungsstärkere Gaming-Laptops, bei denen lässt sich aber auch nicht das Display auf Knopfdruck vergrößern. Es stellt sich die Frage, wer das braucht?
Das ThinkBook Rollable richtet sich hauptsächlich an professionelle Anwender, die für Geschäftsreisen zwar ein kleines und leichtes Notebook möchten, die aber auch unterwegs nicht nur mit einem kleinen 14-Zoll-Display arbeiten wollen.
Jeder, der bereits mit umfangreichen Tabellen gearbeitet hat, wird bestätigen können, dass die Navigation bei so kleinen Bildschirmen extrem nervig ist.
Genau hier setzt das Rollable an, per Knopfdruck lässt sich das Display einfach auf sehr viel angenehmere 16,7 Zoll erweitern. Die langgezogene Bildfläche ist dann geradezu prädestiniert für die komfortable Bearbeitung von Tabellen.
Die Zielgruppe ist also sehr speziell, der Großteil der normalen Anwender dürfte von diesem Bildschirmformat dagegen nur wenige Vorteile haben. Das ThinkBook Rollable ist mehr als eine Machbarkeitsstudie zu sehen.
Ein Testballon, mit dem Lenovo feststellen möchte, wie das Konzept angenommen wird und vermutlich auch, wie robust die Technik ist.
Ich hoffe, dass ausrollbare Displays weiterentwickelt werden und wir bald Geräte mit horizontal ausfahrbaren Panels sehen werden. Erst dann ergibt sich daraus auch für die breite Masse ein echter Mehrwert.
Lässt man das Display mal außen vor, ist das Lenovo ThinkBook Rollable ein sehr gutes kompaktes Notebook. Verarbeitung, Temperaturen und auch die Leistung können im Test überzeugen, gleiches gilt für die Eingabegeräte. Auch die Akkulaufzeit ist durchaus in einem praxistauglichen Rahmen.
Der einzige Punkt, der mich wirklich stört, ist der geringe Öffnungswinkel des Bildschirms. Wegen des speziellen Aufbaus wird das aber wohl noch nicht anders zu lösen sein.
Auch wenn das ThinkBook Rollable definitiv kein Laptop für jeden ist, vergebe ich alleine schon wegen des bisher einzigartigen Displays einen Award.


Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.