Eine Powerbank gehört für mich zur Grundausstattung, wenn ich das Haus verlasse. Unterwegs das Handy, die Kamera oder den Handheld schnell aufladen zu können, ist überaus praktisch und in einigen Situationen sogar unbedingt notwendig, wie etwa bei langen Zugfahrten oder Messetagen.
Mein Favorit für alles ist bis heute die INUI Laptop Powerbank mit 25.000 mAh und 100 Watt Ladeleistung. Trotz der großen Kapazität ist sie ziemlich kompakt.
Update 19.12.2025: Ich habe den Artikel hochgezogen, weil die hier im Artikel besprochene Powerbank bei Amazon im Angebot ist und mit dem Rabattcode 5SLXJM59 der Preis weiter auf 17 Euro gesenkt werden kann. Falls dieses Gadget für euch interessant ist, findet ihr unten im Artikel eine Affiliate-Box, die euch direkt zu Amazon führt.
Sie ist dennoch zu groß, um sie wirklich immer dabei zu haben und ein USB-C-Kabel muss auch noch mit. Ich packe mir die Powerbank immer dann ein, wenn ich einen Handheld oder einen Laptop bei mir trage.
Für mein Handy verwende ich deshalb eine praktische Mini-Powerbank, die wirklich immer in meine Tasche passt. Meine Empfehlung für euch ist jedoch nicht der Amazon-Bestseller mit mehr als 10.000 Bewertungen.
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3 Gründe, warum Smartphones niemals Kameras ersetzen können
Was macht eine Mini-Powerbank so besonders?
Die Vorteile im Überblick: Diese Powerbanks sind meistens deutlich kompakter und nehmen dadurch weniger Platz in der Tasche ein. Viele von ihnen passen sogar ohne Probleme in die Hosentasche.
Dazu kommt, dass sie einen integrierten USB-C-Stecker besitzen. Ich muss also nicht extra noch ein Kabel einpacken. Die Powerbank wird einfach an das Handy angesteckt.
Das macht solche Powerbanks überaus praktisch im Alltag. Ich kann damit sogar meine Kamera aufladen, die einen seitlichen USB-C-Anschluss besitzt.
Sie eignen sich aber nicht für alle Geräte: Es gibt noch keine Powerbank dieser Art, die eine Ladeleistung von 65 Watt oder mehr hat. Die meisten von ihnen bieten eine Ladeleistung zwischen 20 und 30 Watt. Somit eignen sie sich nicht dafür, um etwa Handhelds beim Spielen aufzuladen. Sie sind in erster Linie Powerbanks für Smartphones.
Meine Empfehlung ist nicht der Amazon-Bestseller
Die Anker Nano Powerbank ist bei Amazon ein echter Verkaufsschlager. Aktuell besitzt sie bei den Kundenbewertungen 4,3 Sterne und das bei mehr als 11.000 Bewertungen.
Ich habe sie schon zweimal selbst gekauft, einmal mit USB-C und einmal mit Lightning-Anschluss für mein iPhone SE 3. Leider haben beide Modelle nach kurzer Zeit einen Wackelkontakt entwickelt. Ist die Powerbank angesteckt, muss ich sehr vorsichtig mit dem Handy hantieren, da schnellere Bewegungen dafür sorgen, dass sie die Verbindung zum Handy verliert.
Dieses Problem haben auch einige in den Amazon-Bewertungen angemerkt. Außerdem ist die Kapazität von 5.000 mAh dürftig. Weil keine Powerbank wirklich hundertprozentig effizient ist, reicht die Powerbank nicht ganz aus, um mein Xiaomi 15 Ultra mit einem 5.000-mAh-Akku aufzuladen. In der Praxis reicht sie für etwa 60 Prozent Ladung aus.
Die bessere Alternative: Lisen Mini Powerbank
Ich habe jetzt eine Alternative von Lisen ausprobiert, die ich euch empfehlen kann. Das liegt an fünf Gründen:
- Der USB-C-Stecker ist mit Metallteilen verstärkt und soll bis zu 10 Kilogramm standhalten. Ich hatte mit diesem Modell bisher keine Probleme mit einem Wackelkontakt. Leider muss man dafür in Kauf nehmen, dass dieser Stecker nicht einklappbar ist.
- Die Kapazität ist mit 7.000 mAh (etwas) größer. Das reicht, um den Akku meines Xiaomi 15 Ultra etwa um 70 Prozent aufzuladen. 100 Prozent schafft auch diese Powerbank nicht.
- Der USB-Stecker kann sogar zum Aufladen verwendet werden. Es ist also nie ein Kabel notwendig. Ich kann die kleine Powerbank einfach direkt in ein USB-C-Ladegerät stecken.
- Eine echte Displayanzeige anstelle von vier LEDs. Die Lisen Powerbank zeigt den Akkustand genauer an.
- Sie ist mit den meisten Hüllen kompatibel, weil der USB-C-Stecker geringfügig länger ist.
Aufgrund der größeren Kapazität ist diese Powerbank allerdings dicker als das Anker-Modell, aber dennoch klein genug für die Hosentasche.
Selbst für das Aufladen ist kein Kabel notwendig. Leider lässt sich der USB-C-Stecker nicht einklappen, sondern nur mit einer Gummikappe abdecken. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)
Warum keine MagSafe-Powerbank? Ich finde magnetische Powerbanks sehr praktisch, weil sie zum Aufladen vom Handy kein Kabel benötigen und meistens eine größere Kapazität bieten.
Doch ihr müsst aufpassen: Eine MagSafe-Powerbank mit etwa 10.000 mAh klingt zunächst verlockend, doch in der Realität werden sie alle euer Handy höchstens einmal komplett aufladen können.
Kabelloses Laden ist leider sehr ineffizient – ein großer Teil der Energie geht als Abwärme verloren. Deswegen bevorzuge ich diese kleinen Powerbanks, die angesteckt werden.
Neben meiner Empfehlung in diesem Artikel gibt es natürlich noch andere Powerbanks, die ich allerdings noch nicht getestet habe. Das Lisen-Modell kann ich euch auf jeden Fall weiterempfehlen und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels ist sie sogar für 27 Euro im Angebot.
Welche Powerbank nutzt ihr am liebsten? Schreibt es uns gern in die Kommentare!

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