Puh. Noch ein KI-Gadget? Nicht ganz! Der schicke Luna Ring (Gen 2) reiht sich in erster Linie in seine Familie ein: ein smarter Ring, der euer Wohlbefinden rund um die Uhr im Auge behält.
Allerdings möchte sich dieses Modell in einem Punkt von der Masse abheben: Das Betriebssystem LifeOS versteht sich als interaktiver Coach, der euch bei Fragen mithilfe von KI zur Seite steht. Das bisherige Konzept gefällt mir, auch wenn es noch Luft nach oben gibt.
Transparenzhinweis: Luna hat mir den Luna Ring (Gen 2) für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht
Inhaltsverzeichnis
Spezifikationen
| Kategorie | Spezifikation |
|---|---|
| Breite | 8 Millimeter |
| Dicke | 2.9 Millimeter |
| Gewicht | 3–5 g (abhängig von der Ringgröße) |
| Material | Titan, PVD‑Beschichtung |
| Innenring | Nicht allergen, nicht metallisch, nahtloses Innenring‑Moulding |
| Wasserfestigkeit | 5 ATM, bis 50 m / 164 ft |
| Akku‑Laufzeit | Bis zu 5 Tage |
| Ring – Ladezeit | Vollladung in 60–80 Minuten |
| Konnektivität | Bluetooth Low Energy (BLE 5) |
| Firmware | Automatische Firmware‑Updates über die Luna‑Ring‑App |
| Kompatibilität | iOS 14 oder neuer, Android 6 oder neuer |
| Sensoren | Optischer Herzfrequenzsensor, Blutsauerstoffsensor, Photoplethysmographie‑Sensor, Hauttemperatursensor |
| Sensor – weitere | Fotodioden, 3‑Achsen‑Beschleunigungssensor |
| Case – Breite | 8 Millimeter |
| Case – Dicke | 2.8 Millimeter |
| Case – Gewicht | 3–4 Gramm |
| Case – Akku‑Kapazität | 580 mAh |
| Case – Akku‑Laufzeit | Bis zu 30 Tage |
| Case – Materialien | Acryl + ABS + Aluminiumlegierung |
So habe ich getestet
Herzfrequenz: Alle getesteten Wearables trage ich beim Sport zusammen mit dem Polar H10-Brustgurt, um einen möglichst genauen Referenzwert zu erhalten.
Die Workouts werden im Test mindestens dreimal, meistens aber häufiger durchgeführt, um Abweichungen besser dokumentieren zu können.
Schlaftracking: Jedes Wearable wird während des Schlafs zusammen mit anderen Geräten getragen, die in der Regel eine zuverlässige Schlafmessung bieten und im besten Fall klinisch validiert sind (wie etwa die Apple Watch oder der Oura Ring 4).
Ein Schlaflabor kann nicht als Referenz herangezogen werden. Ich kann aber feststellen, ob ein Wearable beim Tracking in der Schlaflänge und den Schlafphasen von den Referenzmustern abweicht und so einen Trend erkennen.
Schritte: Mit dem Omron Walking Style IV wird eine Gesamtstrecke von 2000 Metern gemessen. Diese Strecke wird mit jedem Wearable zurückgelegt und die Abweichung des Wearables von den tatsächlichen Schritten überprüft. Da einige Smartwatches mittlerweile eine minimale Abweichung von den tatsächlichen Schritten aufweisen, wird dies nur bei großen Abweichungen erwähnt.
Schickes Design mit gängigen Problemen
Wie bei anderen Herstellern auch verschickt Luna auf Wunsch ein kostenloses Größenprobierset, um die optimale Ringgröße zu ermitteln. Habt ihr euch für eine der fünf Farben entschieden, kann es dann losgehen.
Optisch macht Lunas Smart Ring eine gute Figur. Die dezente Erhebung hebt ihn von anderen Modellen ab und zeigt, welche Seite nach oben gerichtet sein soll. Dies erkennt und erfühlt ihr zudem an den drei Noppen auf der Innenseite des Rings.
Unter diesen Noppen befinden sich die Sensoren zur Messung der Vitaldaten, darunter Herzfrequenz und Blutsauerstoff.
Ich habe den Ring knapp vier Wochen am Finger getragen und dabei keine schweren Arbeiten verrichtet. Trotzdem ist er schnell zerkratzt. Diese Gebrauchsspuren sind allerdings nur beim genauen Hinsehen sichtbar. (Bilder: Patrick Schneider, GameStar Tech)
Insgesamt wirkt der Luna Ring hochwertig verarbeitet, er kämpft allerdings mit den gängigen Problemen von derartigen Gadgets. Er zerkratzt schnell und die Abnutzungen sind binnen weniger Wochen deutlich sichtbar.
Dank Wasserschutz (5 ATM) lässt sich der Ring problemlos reinigen. Im Test wurde der Ring dauerhaft unter der Dusche getragen und hat dies problemlos überstanden.
16:02
Smart-Ring als Alternative zur Smartwatch? Das müsst ihr unbedingt vorher wissen!
Die App hat ihre Höhen und Tiefen
LifeOS macht vieles richtig. Das Betriebssystem versteht es, mir zu den passenden Tageszeiten die wichtigsten Metriken prominent auf der Startseite anzuzeigen. Nach dem Aufstehen sehe ich Daten zur Bereitschaft, zum Schlaf und eine Übersicht der Vitaldaten.
Leider braucht LifeOS vergleichsweise viel Zeit, um diese Daten zu laden, was die Geduld strapaziert.
Wenige Stunden nach dem Aufstehen zeigt mir die App andere relevante Informationen an, was zu einer gelungenen Übersicht beiträgt.
Ein Teil davon ist die zirkadiane Ausrichtung, mit der sich beispielsweise das optimale Koffeinfenster bestimmen lässt. Dabei orientiert sich meine innere biologische Uhr am natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus. Das Ziel dabei ist eine ideale Abstimmung für maximale Energie am Tag und erholsamen Schlaf in der Nacht.
Dazu gehört auch die optimale Zeit, um fokussiert zu arbeiten. Paradoxerweise sendet mir die App genau dann eine ablenkende Mitteilung, dass »jetzt« ein guter Moment dafür ist.
Generell sind die Mitteilungen zu viel des Guten. In der App gibt es zwar Optionen, um einzelne Mitteilungen zu deaktivieren, aber eben nicht alle.
Im Mittelpunkt von LifeOS steht zudem Künstliche Intelligenz, mit der ich mich in diesem Fall anfreunden kann. Der interne KI-Coach steht bei vielen Fragen zur eigenen Gesundheit zur Seite.
Das kann besonders für Neueinsteiger im Bereich Health-Gadgets sehr hilfreich sein, um Zusammenhänge besser zu verstehen. Zudem bietet der Coach auch passende Ideen für den eigenen Lebensstil. Beispielsweise kann er die Frage beantworten: »Was sollte ich vor einem morgendlichen Workout essen?« oder »Welche Gesundheitsmetrik benötigt heute meine Aufmerksamkeit?«
Bisher kam auf diese Fragen kein Unsinn dabei heraus. Auch Fragen zu Einstellungen der App oder bestimmten Funktionen beantwortet der Coach zielführend.
Allerdings scheint der Coach sporadisch selbst eine Pause einzulegen, denn manchmal geht er auf meine Frage schlicht nicht ein. Wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt in den Chat zurückkehre, ist die Antwort plötzlich da.
Ihr könnt außerdem mit dem Coach sprechen und diese Funktion via Siri aufrufen. Mit dem Sprachbefehl »Hey Siri, mit Luna sprechen« gelangt ihr direkt zur Sprachsession und könnt die KI ausfragen. Das klappt mal mehr, mal weniger gut.
In den meisten Fällen muss ich nur wenige Sekunden warten, bis ich loslegen darf. Sporadisch fragt Siri aber, ob ich »Luna« oder »Telefon« meinte, oder die App wird geöffnet und es passiert nichts.
Allgemein mahne ich zur Vorsicht: Künstliche Intelligenz neigt zu Halluzinationen, also Antworten zu geben, die faktisch nicht stimmen.
Schlaftracking mit Schwächen
Wie viele andere Wearables auch kämpft der Luna Ring mit der Erkennung der Wachphasen. Leider muss man diese zudem noch selbst zusammenrechnen. Weder der Leichtschlaf noch die Wachphasen werden komfortabel in Stunden oder Minuten angezeigt.
Im Vergleich mit anderen Wearables sind die Wachphasen zu kurz, was in diesen Nächten auch nicht mit dem subjektiven Gefühl übereinstimmt. Davon abgesehen wirken die anderen Zahlen aber nicht aus der Luft gegriffen und liegen noch im grünen Bereich.
Die Unterschiede im Vergleich mit anderen Gadgets sind meines Erachtens auf die fehlenden Wachzeiten zurückzuführen.
Messung #1
| Gesamt | Leicht | Tief | Rem | Wach | |
|---|---|---|---|---|---|
| Oura Ring 4 | 07:32 | 03:49 | 01:18 | 01:30 | 00:56 |
| Luna Ring | 07:07 | 03:57 | 01:44 | 01:17 | 00:09 |
Messung #2
| Gesamt | Leicht | Tief | Rem | Wach | |
|---|---|---|---|---|---|
| Oura Ring 4 | 07:49 | 04:52 | 01:00 | 01:33 | 00:25 |
| Luna Ring | 07:59 | 04:36 | 01:43 | 01:31 | 00:16 |
Messung #3
| Gesamt | Leicht | Tief | Rem | Wach | |
|---|---|---|---|---|---|
| Oura Ring 4 | 06:57 | 03:14 | 01:16 | 01:33 | 00:55 |
| Muse S Athena | 06:57 | 03:00 | 01:38 | 01:34 | 00:45 |
| Luna Ring | 06:28 | 03:13 | 02:09 | 01:02 | 00:04 |
Hinweis zum Schlaftracking
Kein Wearable kann so präzise Daten liefern wie ein Schlaflabor. Die Daten sind daher immer mit einem gewissen Abstand zu genießen.
Ich vergleiche die Testprodukte überwiegend mit anderen Geräten, die für ihre Genauigkeit im Schlafbereich bekannt sind. Der Vergleich soll vor allem zeigen, dass die Werte des Testprodukts nicht aus der Luft gegriffen sind und sich nicht zu stark vom Testfeld unterscheiden.
Dazu führe ich mindestens sieben Messungen durch, um einen Gesamteindruck zu gewinnen.
Abseits der nackten Zahlen gefällt mir der Reiter »Schlaf« ebenso gut wie die Startseite. Die Ansicht ist übersichtlich und zeigt Daten zur Kadenz sowie Trends. Mit einem Fingertipp komme ich wahlweise direkt zum KI-Coach, um Fragen rund um den Schlaf zu stellen.
Neben den Schlafzeiten überwacht der Ring natürlich auch weitere Vitaldaten wie die Blutsauerstoffsättigung (SpO2), die Atemfrequenz und die Hauttemperatur. Letztere Metrik ist für die integrierte Clue-App von Interesse. Dabei handelt es sich um einen digitalen Menstruations-, Zyklus- und Fruchtbarkeitstracker.
Solide Herzfrequenzmessung mit Distanz-Problemen
Der Luna Ring zeichnet zahlreiche Aktivitäten auf, darunter HIIT, Radfahren, Yoga, Badminton, Fußball, Schwimmen und viele mehr. Aktivitäten wie Gehen oder Laufen werden in der Regel automatisch erkannt.
Im Vergleich zu einem Brustgurt macht der Luna Ring bei der Herzfrequenzmessung einen sehr guten Job. Im Test beträgt die Abweichung zum Polar-Brustgurt ein oder zwei Schläge.
Laufen #1
| Schnitt | Max | |
|---|---|---|
| Luna Ring | 165 | 178 |
| Polar H10 | 166 | 180 |
Laufen #2
| Schnitt | Max | |
|---|---|---|
| Luna Ring | 166 | 181 |
| Polar H10 | 166 | 183 |
Warum ein Brustgurt als Referenz?
Ein Brustgurt zur Messung der Herzfrequenz gilt als Goldstandard und bietet gegenüber anderen Methoden wie der optischen Pulsmessung am Handgelenk entscheidende Vorteile.
Brustgurte messen die elektrischen Signale des Herzens direkt, was potenziell zu wesentlich genaueren Herzfrequenzmessungen führt. Externe Faktoren wie Hautfarbe, Haarbewuchs oder Passform des Geräts beeinflussen zudem die Messung mit einem Brustgurt weniger.
Wenn ihr die Strecke via GPS aufzeichnen möchtet, müsst ihr das Smartphone unbedingt in der Tasche haben. Aber selbst dann neigt die App beziehungsweise der Ring zu Fehlern. Bei allen Workouts zählt die App rund einen Kilometer zu wenig, und das bei einer Strecke, die ich mit nahezu allen Geräten ablaufe.
»Kein Problem, dann korrigiere ich die Distanz einfach«. Leider funktioniert das aus unerfindlichen Gründen nicht. Zwar lässt mich die App einen Wert eintragen, aber nicht speichern. Blöd.
Ärgerlich ist auch das falsche Schätzen der Schritte, wie es bei Smart-Ringen typisch ist. Wie seine Konkurrenten liegt er am Ende des Tages zu hoch. Hier ein Vergleich bei etwa 2000 Schritten mit dem Schrittzähler Omron Walking Style IV und der Amazfit T-Rex 3 Pro:
| Luna Ring | Amazfit T Rex Pro 3 | Omron Walking Style IV | |
|---|---|---|---|
| Schritte | 2133 | 2004 | 2002 |
Grundsätzlich sind smarte Ringe nach wie vor nicht dafür ausgelegt, Schritte möglichst akkurat zu tracken.
Sehr gute Akkulaufzeit
Mit einer Akkulaufzeit von vier bis sechs Tagen kann der Luna Ring nicht mit dem RingConn Gen 2 mithalten. In meinen Augen ist die Akkulaufzeit dennoch sehr passabel.
Wie immer hängt die tatsächliche Laufzeit von der Nutzung ab. Wenn ich nur den Schlaf inklusive Atemfrequenz und Blutsauerstoff tracke, komme ich auf knapp sechs Tage.
Wenn ich zwei Lauftrainings mit je 60 Minuten hinzufüge und Spaziergänge tracke, verkürzt sich die Akkulaufzeit rapide auf etwa vier Tage mit einer Restkapazität von jeweils 15 Prozent.
Die besonders gute Nachricht: Im Lieferumfang befindet sich ein Ladecase mit eigenem Akku, der den Ring bis zu viermal auflädt – ganz ohne Steckdose. Das Case selbst wird via USB-C aufgeladen.
Das ist besonders praktisch, wenn ihr auf Reisen seid.
Kein Abonnement
Der Luna Ring (Gen 2) kommt ohne kostenpflichtiges Abonnement aus. Ihr müsst also keine monatliche Gebühr für bestimmte Funktionen zahlen und der gesamte Funktionsumfang ist ab Werk inbegriffen.
Datenschutz
Wo landen eure Gesundheitsdaten? Die Daten werden auf Servern in verschiedenen Ländern gespeichert, primär auf der Cloud-Plattform Amazon Web Services (AWS) in den USA.
Wie werden die Daten genutzt? Sie dienen der Berechnung von Fitness-Metriken (Readiness, Schlaf, Stress), der Produktverbesserung, dem Kundensupport und zu Marketingzwecken.
Weitergabe an »Partner« und »Dritte«: Daten werden an Geschäftspartner (etwa Fitnessstudios) nach vorheriger E-Mail-Information oder an Drittanbieter wie Apple Health/Google Fit auf ausdrückliche Anweisung des Nutzers weitergegeben.
Training von KI-Modellen: Die Datenschutzerklärung erwähnt explizit die Nutzung für Forschung, Analysen und Fallstudien zur Entwicklung und Verbesserung der Produkte und Dienstleistungen.
Aufbewahrungsfristen: Die Daten werden so lange gespeichert, wie es für die Erbringung der Dienste oder gesetzlich erforderlich ist; bei einer Kontolöschung werden personenbezogene Daten entfernt, sofern keine rechtlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.
Solltet ihr den Luna Ring kaufen?
Der Luna Ring lohnt sich für euch, wenn ihr …
… einen Smart Ring ohne Abonnement sucht.
… Schlaf und Aktivitäten tracken wollt.
… akkurate Schrittzählung nicht ganz oben auf die Liste setzt.
… von KI-Features begeistert seid.
Mögliche Alternativen zum Luna Ring
Wenn ihr einen smarten Ring ohne Abo-System sucht, solltet ihr euch den RingConn Gen 2 anschauen. Er bietet eine Akkulaufzeit von rund 12 Tagen, ein solides Schlaftracking und eine übersichtliche App mit vielen Funktionen.
Der Platzhirsch Oura überzeugt mit einer zuverlässigen Herzfrequenzmessung und Schlafüberwachung sowie einer vorbildlichen App. Das hat allerdings seinen Preis. Neben dem Einkaufspreis ab 400 Euro wird eine monatliche Gebühr von 6 Euro fällig. Zwar ist das Abonnement optional, doch ohne das Abo entfallen die wichtigsten Funktionen.
Der Luna Ring (Gen 2) überzeugt mit einem guten Funktionsumfang, ganz ohne Abonnement. Die Schlafdaten sind – abgesehen von den Wachphasen – zuverlässig, ebenso wie die Herzfrequenzmessung beim Sport. Dem Hersteller ist zudem eine übersichtliche App gelungen, die euch immer die wichtigsten Parameter zur aktuellen Uhrzeit präsentiert. Leider weist die Software aber auch Schwachstellen auf, wie das lange Laden der Daten oder vereinzelte Bugs, die die schöne Oberfläche des Rings beeinträchtigen. Dabei ist der Ring an sich schon alles andere als kratzresistent.

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