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»Er wollte nur, dass die Folter aufhört« - Malcolm Mittendrin kehrt nur zurück, weil Bryan Cranston den Serien-Produzenten über zehn Jahre lang genervt hat

Hal-Darsteller Bryan Cranston hat so lange genörgelt, bis Linwood Boomer sich ernsthafte Gedanken über ein Serien-Comeback von Malcolm Mittendrin machen wollte.

Von Malcolm Mittendrin zu Breaking Bad und zurück zu Malcolm Mittendrin: Bryan Cranston ist natürlich auch beim anstehenden Serien-Revival dabei. Bildquelle: 20th Century StudiosDisney Von Malcolm Mittendrin zu Breaking Bad und zurück zu Malcolm Mittendrin: Bryan Cranston ist natürlich auch beim anstehenden Serien-Revival dabei. Bildquelle: 20th Century Studios/Disney

Dieses Jahr feiert nicht nur Scrubs ein Comeback: Am 10. April 2026 zieht mit Malcolm Mittendrin die nächste Kult-Sitcom nach und das haben wir offenbar nur Bryan Cranstons Sturschädel zu verdanken.

Denn in einem neuen Interview mit Entertainment Weekly stellt sich jetzt heraus, dass Hal-Darsteller Cranston die Idee für ein Serien-Revival schon vor mehr als zehn Jahren hatte. Lange Zeit war sein guter Freund und TV-Produzent Linwood Boomer aber überhaupt nicht daran interessiert, Malcolm Mittendrin zurückzubringen

Irgendwann kippte es ins Mobbing über

Die allererste Staffel der Kult-Serie feierte im Januar 2000 ihre Premiere, 2006 folgte dann die siebte und bislang letzte Staffel. Für das Comeback, das auf den Untertitel Unfair wie immer hört, hat es dann konsequente Überzeugungsarbeit des Darstellers von Familienvater Hal gebraucht.

So verrät Boomer gegenüber EW - wo übrigens betont wird, wie gut er mit Cranston befreundet ist - das Folgende: 

Es hat mit ein bisschen Nörgelei angefangen. Dann wurde daraus eine permanente Belästigung. Und schließlich kippte es irgendwann ins Mobbing über.

Bryan Cranston widerspricht diesen Anschuldigungen nicht - ganz im Gegenteil:

Es war wie bei der Foltermethode, bei dem man jemanden permanent einen Tropfen Wasser auf die Stirn tropfen lässt. Irgendwann wollte er einfach nur, dass die Qual ein Ende nimmt.

Unterstützt wurde Cranston dabei übrigens von Boomers eigener Frau Tracy Katsky. Sie hat ihren Mann dazu gebracht, sich mit Cranston zu einem ernsthaften Gespräch über ein Comeback zusammenzusetzen:

Sie meinte zu mir: Warum gestehst du deinem Freund nicht wenigstens zu, darüber mal ernsthaft nachzudenken? Und ich dachte mir nur: Ach, verdammt, na gut.

Video starten 1:36 Malcolm Mittendrin: Der erste Trailer zu den neuen Folgen für April 2026 ist endlich da und es ist genauso chaotisch wie früher

Was für eine Story ist für ein Serien-Revival gut genug?

Bryan Cranston selbst betont aber, dass es einen guten Grund geben müsste, Malcolm Mittendrin wiederzubeleben: Es würde eine geeignete Story brauchen, denn sonst würde man nur gemeinsam in jemandes Haus herumhängen.

Und während es Linwood Boomer dafür an einer zündenden Idee mangelte, hatte Tracy Katsky den entscheidenden Einfall: Malcolm eine Tochter zu verpassen, die genauso tickt wie er selbst.

In den vier neuen Folgen hört Malcolms (Frankie Muniz) Tochter auf den Namen Leah und wird von Keeley Karsten (Die Fabelmans) gespielt, die er gemeinsam mit seiner Frau Tristan (Kiana Madeira aus Fear Street) hat. Und nachdem sie eigentlich eher abgeschieden vom Rest der Wilkersons leben, kommen sie dem 40. Hochzeitstag von Hal (Bryan Cranston) und Lois (Jane Kaczmarek) nicht aus.

Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer startet am 10. April 2026 bei Disney Plus und dabei erscheinen alle vier Folgen auf einmal. Die bislang 151 erschienen Episoden der Originalserie findet ihr aktuell ebenfalls bei dem Streamingdienst.

Mehr zum Comeback von Malcolm Mittendrin und auch von Scrubs könnt ihr unter den Links oben nachlesen.

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