Der Hamburger Entwickler Overhype Studios bleibt sich treu und liefert mit Menace erneut komplexe Strategie-Kost ab. Der Einstieg in den Early Access kann jedoch frustrierend sein, wenn man mit falschen Erwartungen an das Spiel herangeht.
Viele der gewohnten Genre-Regeln gelten hier nicht oder funktionieren grundlegend anders. Damit euer erster Einsatz nicht im Desaster endet, haben wir die wichtigsten strategischen Grundsätze, die wir während unseres Tests gelernt haben, für euch zusammengefasst.
Unsere deutschen Tipps zu Menace präsentieren wir euch in einem übersichtlichen Guide mit sieben Punkten:
- Spielt Menace nicht wie XCOM
- Spezialisiert eure Squads
- Tipps: Die besten Waffen in Menace für jeden Job
- Find, Fix, Flank, Finish
- Supression-Guide: Richtig unterdrücken ist in Menace sehr wichtig
- Sichtweite verstehen: So behaltet ihr das Schlachtfeld im Blick
- Dickere Rüstungen oder mehr Granaten? Die Antwort ist klar!
1. Vergesst alles, was ihr in XCOM gelernt habt
Das ist der wichtigste Punkt, den ihr verinnerlichen müsst, bevor ihr auch nur einen einzigen Soldaten bewegt. Menace unterscheidet sich in drei fundamentalen Punkten von den Genre-Königen wie XCOM:
- Abwechselnde Züge: In XCOM bewegt ihr euer ganzes Team, dann der Gegner. Das fördert das Vernichten aller Feinde in einem Zug, bevor diese überhaupt dran sind. In Menace ziehen ihr und der Gegner abwechselnd je eine Einheit. Ihr könnt das feindliche Team nicht in einem Rutsch auslöschen.
- Debuffs sind essenziell: Einheiten in Menace halten mehr aus. Das macht Status-Effekte viel mächtiger. Eine Einheit mit Sperrfeuer zu unterdrücken, ist oft wertvoller als ein Treffer mit wenig Schaden, da es die Aktionsmöglichkeiten des Gegners im folgenden Zug massiv einschränkt.
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