Monster Hunter World - Alle Infos aus 24 Minuten Gameplay: Map, Singleplayer, Jagd-Mechanik

Capcom hat 24 Minuten Gamepay aus Monster Hunter World gezeigt. Youtuber und Monster-Hunter-Experte Arekkz analysiert das Video und listet die wichtigsten Fakten auf.

von Philipp Elsner,
21.06.2017 11:59 Uhr

Im Rahmen eines Live-Streams zu Monster Hunter World, hat Capcom 24 Minuten zusammenhängendes Gameplay gezeigt und dabei neue Features vorgestellt. Neben Details zur Spielwelt und der Map, gab es auch Infos rund um die Kämpfe, Waffen, Multiplayer und Jagd-Mechaniken.

Der Youtuber Arekkz hat die Gameplay-Präsentation auf Herz und Nieren analysiert und fasst die wichtigsten Fakten in seinem Breakdown-Video zusammen. Wir listen seine wichtigsten Erkenntnisse in dieser Übersicht auf:

Map & Spielwelt

Die Spielwelt soll in Monster Hunter World deutlich größer ausfallen, als in den Vorgängern und ohne Ladezeiten auskommen. Man kann also ohne Unterbrechung zwischen den Zonen wechseln.

  • Seamless World: Ladezeiten im Feld fallen weg, Zonen hängen jetzt direkt zusammen
  • Größere Welt: Jedes Feld ist mehr als doppelt so groß wie in den Vorgängern
  • Basislager: Die Base Camps sind per Schnellreise erreichbar - auch während einer Mission
  • Map: Neben der Minimap gibt es erstmals eine komplette Karte der Spielwelt
  • Ökosystem: Es gibt eine Nahrungskette, an die sich alle Monster im Spiel halten

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Singleplayer & Multiplayer

  • Singleplayer: Solo-Spieler können auch offline spielen, es gibt aber keinen Offline-Koop
  • Multiplayer: Es können bis zu vier Jäger im Koop spielen, per Drop-in/Drop-out
  • Verstärkung: Einzelspieler können während einer Mission Koop-Hilfe anfordern
  • Klassischer Koop: Gruppen können sich aber auch wie früher in der Stadt (Hub) finden

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Jagd & Kampf

In Monster Hunter World gibt es neue Methoden, die Beute aufzuspüren. So kann man unter anderem Spuren in der Spielwelt untersuchen oder speziellen Insekten folgen, die dem Monster nachjagen. Die neue Stealth-Mechanik erlaubt es dem Jäger, sich in Büschen und hohem Gras zu verstecken und Monster durch Geräusche anzulocken. Allerdings können einige Monster aber auch Spieler durch ihren Geruch entdecken.

  • Trefferzonen: Es gibt komplexere Hitboxen und spezielle Schwachstellen an Monstern
  • Natürliche Feinde: Monster können dazu gebracht werden, gegen andere Monster zu kämpfen
  • Mounting: Das Erklimmen von Monstern im Kampf ist komplexer und bietet neue Optionen
  • Schadensanzeige: Statt einer Lebensleiste zeigen Zahlen den verursachten Schaden an
  • Waffenwechsel: In jedem Lager lässt sich die Ausrüstung austauschen - auch im Feld

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Zudem soll die Spielwelt über weit mehr interaktive Elemente verfügen als in den Vorgängern. So gibt es giftige Pflanzen, Fallen und kleinere Tiere, die spezielle Effekte haben können. Außerdem sind Monster nicht grundsätzlich feindlich, so lange sie den Spieler nicht als Gefahr wahrnehmen. Stattdessen kommt es zu nicht-geskripteten Auseinandersetzungen zwischen den Monstern.

Jede Zone verfügt über ein Ökosystem mit eigener Nahrungskette, sodass Jäger und Beute dynamisch ohne Zutun des Spielers aufeinander und ihre Umgebung reagieren sollen. Koop-Partien können entweder über die Hub-Stadt oder dynamisch während des Spiels gestartet werden. Dazu feuert der Spieler eine Leuchtfackel ab und öffnet damit seine Lobby für Mitspieler per Drop-In.

Monster Hunter World erscheint Anfang 2018 für PS4 und Xbox One, die PC-Version folgt etwas später. Eine Fassung für Nintendo Switch soll es nicht geben.

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