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Ein ganz harter Hund hat Monster Hunter World mit dem Hadoken-Emote durchgespielt

Man kann Monster Hunter auf ganz unterschiedliche Weise durchspielen, aber dass ein Hadoken-Emote der Schlüssel zum Sieg ist, stand nicht auf unserer Bingo-Karte.

Video starten 9:18 Monster Hunter: World - Test-Video: Ein fast perfektes Grind-Fest für den PC

Monster Hunter World ist ja eigentlich für Waffen bekannt, die nach ihrem Aussehen zu urteilen, das Vielfache des eigenen Körpergewichts auf die Waage bringen. Das ergibt auch Sinn, denn die Monster, die es zu erlegen gilt, nehmen selbst kolossale Ausmaße an.

Das neue Jahr hat noch nicht mal richtig angefangen, da zeigt uns ein Spieler bereits gezeigt, wie man das Problem auch anders lösen kann. Die Riesenschwerter sind nämlich gar nicht unbedingt notwendig, um zum legendären Monsterjäger aufzusteigen. Ausgerechnet das Hadoken-Emote aus Street Fighter hat ihm zum Sieg verholfen.

Von Groß-Jagras zu Xeno'jiiva

Am 6. Januar gelang es dem Twitch-Streamer UncleAaronT seinen waffenlosen Run mit dem Erlegen des letzten Drachältesten Xeno'jiva zu beenden. Er nutzte dabei lediglich eine Reihe von Gesten, die in Monster Hunter nicht nur schick aussehen, sondern auch Schaden machen. Das hilfreichste Emote war das Haduken-Emote, das ganze 13 Lebenspunkte abzieht.

Das Video dieses triumphalen Moments teilte er auf Reddit:

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Bereits vor sieben Jahren gelang es ihm, den Reißzahnwyvern Groß-Jagras auf diese Weise plattzumachen. Jetzt hat er es vermutlich als erste Spieler der Welt geschafft, das ganze Spiel so durchzuspielen.

Die Hadoken-Geste war zusammen mit einem Ryu-Outfit und anderen Emotes 2018 im Rahmen eines Cross-Over-Events mit Street Fighter 5 zu Monster Hunter World hinzugekommen.

Zu Aarons Arsenal zählte aber nicht nur die Street-Fighter-Geste, auch wenn diese am zuverlässigsten Schaden verursachte. Auch das Shoryuken-Emote und Dantes Doppelknarren aus Devil May Cry kamen zum Einsatz. Letztere waren zwar in der Lage bis zu 26 Schaden auszuteilen, hatten aber den Nachteil der Streuung, weshalb er sie nur situationsbedingt nutzen konnte.

Aaron hat diese Challenge allerdings nicht gänzlich Free Solo gemeistert. An seiner Seite hatte er noch einen Palico, der allerdings auf Heilung spezialisiert war und selbst kaum Schaden anrichtete. Diese Unterstützung war aber auch bitter notwendig, denn bei einem solch niedrigen Schadens-Output dauern die Kämpfe schonmal so lang wie eine gute Folge Game of Thrones.

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