Nach gut dreißig Stunden im neuen Lebenssimulator Inzoi wird mir immer klarer, dass mir abseits der klassischen Inhalte wie Romanzen, Aufbau einer Familie, Kindererziehung und Karriere machen so einiges fehlt. Klar kann ich damit den Alltag eines durchschnittlichen Haushalts einigermaßen realistisch nachspielen.
Aber wenn ich meinen Zois einige Stunden lang zuschaue und nicht groß in ihr Handeln eingreife, sind die übelsten Ausreißer Leute, die sich an den Computer setzen und das Familienkonto mit Geldverschwendung plündern oder sich aus nichtigen Gründen streiten.
Inzoi hat mir deutlich gezeigt, was ich in Sims 4 lieben gelernt habe: Nämlich all das, was eben nicht dem entspricht, das ich im realen Alltag erleben könnte.
Gefahren aus dem All
Bestes Beispiel dafür ist das Geheimnis des verschlafenen Örtchens Strangerville. Wer in den 90ern Fan der Kultserie »Akte X« war, wird sich dort sofort wie zuhause fühlen.
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