Ich habe ein neues Samsung-Handy und 9 Einstellungen sofort geändert

Wie für Samsung-Geräte typisch, benötigt auch das Galaxy S26 Ultra einige Optimierungen ab Werk.

Wo ich bei meinem Samsung-Handy Hand anlege, verrate ich euch in diesem Artikel. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Wo ich bei meinem Samsung-Handy Hand anlege, verrate ich euch in diesem Artikel. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

Ich habe die Umzugskartons ausgepackt und bin vom iPhone zu Samsung umgezogen. Knapp ein Jahr ist es her, dass ich die Oberfläche One UI das letzte Mal im Detail besichtigt habe.

Und ich bin überrascht: Viel hat sich seither nicht verändert. Samsung versteckt noch immer zahlreiche praktische und wichtige Einstellungen in Untermenüs oder sogar optionalen Apps.

Meine Liste an Einstellungen ist inzwischen abgehakt und ich teile sie jetzt mit euch.

Patrick Schneider
Patrick Schneider

Eigentlich wollte unser Autor kein neues Handy. Neben den anfallenden Kosten hat er es sich im Apple-Ökosystem mit iPad, Mac und AirPods einfach zu gemütlich gemacht. Wenn Technik und Mensch aber nicht mehr zueinander finden und die Beziehung für Frust sorgt, hilft ein Tapetenwechsel. Der Android-Fan fühlt sich mit seinem neuen Begleiter jedenfalls pudelwohl. Patrick hofft, dass es auch so bleibt.

1. Vertikalen App Drawer aktivieren

Als Samsung mit One UI 7 den vertikalen App-Drawer einführte, habe ich vor Freude mehrere Luftsprünge gemacht. Nennt mich altmodisch, aber horizontal durch die App-Bibliothek zu scrollen fühlt sich bei Android einfach falsch an.

Mit One UI 7 hat Samsung einen großen Fan-Wunsch erfüllt: der vertikale App-Drawer ist eingezogen! (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Mit One UI 7 hat Samsung einen großen Fan-Wunsch erfüllt: der vertikale App-Drawer ist eingezogen! (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

So aktiviert ihr den vertikalen App Drawer bei Samsung-Handys:

  1. Swiped mit dem Finger auf dem Startbildschirm nach oben, damit sich die App-Bibliothek öffnet.
  2. Drückt jetzt auf das Drei-Punkte-Menü, wählt »Sortieren« und anschließend »Alphabetische Reihenfolge«.

Wie der Name bereits vermuten lässt, sind die Apps nun zusätzlich alphabetisch sortiert. Prima!

Hinweis: Die nachfolgend genannten Einstellungen wurden unter One UI 8.5 auf einem Galaxy S26 Ultra vorgenommen. Je nach Gerät und Betriebssystem-Version können die verfügbaren Optionen variieren.

2. QHD+-Auflösung aktivieren – ihr habt's schließlich bezahlt!

Ab Werk liefert Samsung das S26 Ultra mit FHD+ aus. Hand auf Herz: Ich nehme den Unterschied vorrangig beim Lesen wahr, und die Standard-Einstellung schont den Akku.

Bei einem Premium-Handy bevorzuge ich aber eben Premium-Einstellungen.

  1. Geht in die Einstellungen und wählt »Anzeige« -> »Bildschirmauflösung«.
  2. Wählt nun »QHD+ 3120 x 1440« aus, um die maximale Auflösung zu aktivieren.

Die QHD+-Auflösung steht nicht für alle Samsung-Geräte zur Auswahl. Selbst bei den Flaggschiff-Modellen ist aber standardmäßig FHD+ eingestellt. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Die QHD+-Auflösung steht nicht für alle Samsung-Geräte zur Auswahl. Selbst bei den Flaggschiff-Modellen ist aber standardmäßig FHD+ eingestellt. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

3. Backtap-Geste über Good Lock

Über die sogenannte Backtap-Geste bei Android-Smartphones und iPhones haben wir bereits des Öfteren berichtet.

Durch einen Doppel- oder Dreifachtipp auf die Rückseite könnt ihr verschiedene Aktionen auslösen. Praktische Beispiele hierfür sind das Erstellen von Screenshots, das Starten von Gemini oder das Öffnen einer ausgewählten App.

Leider versteckt Samsung diese zusätzliche »Taste« auf der Rückseite noch immer hinter der optionalen App Good Lock, die standardmäßig gar nicht installiert ist. Good Lock ist Samsungs offizielle und kostenlose App für zusätzliche Anpassungen.

So aktiviert ihr Back Tap:

  1. Öffnet den Galaxy Store (oder Play Store) und sucht nach Good Lock.
  2. Wählt innerhalb der App das Modus »RegiStar« aus.
  3. Öffnet nach der Installation das Modul und wechselt zu »Back-Tap Action«.
  4. Belegt Doppel- oder Dreifachtippen mit einer Aktion.

Good Lock zählt zu den mächtigsten Apps für Samsung-Smartphones. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Good Lock zählt zu den mächtigsten Apps für Samsung-Smartphones. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

Tipp: Wenn ihr ohnehin gerade in Good Lock seid, solltet ihr unbedingt auch die weiteren Module begutachten. Meiner Meinung nach verbirgt sich hier ein ganzer Kosmos voller neuer Features und Möglichkeiten.

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4. Expert RAW installieren plus Wasserwaage aktivieren

Die Standard-Kamera-App von Samsung ist gut. Die wirklich spannenden Möglichkeiten liegen jedoch in Expert RAW, der Pro-Kamera-App von Samsung. Auch diese App ist nicht vorinstalliert – ein Klassiker bei Samsung-Smartphones.

Was genau unterscheidet Expert RAW von der normalen Kamera-App? Über die App könnt ihr verlustfreie RAW-Bilder mit höherer Bildqualität im 24-Megapixel-Modus speichern. Das ist der optimale Sweetspot, damit die Fotos nicht zu viel Speicherplatz beanspruchen.

Zusätzlich bietet diese App weitere Bildmodi wie einen digitalen ND-Filter, der das Bild gleichmäßig abdunkelt – ideal bei Langzeitbelichtungen.

Was ist das RAW-Format? RAW ist das unbearbeitete Bildformat der Kamera – es speichert alle Sensordaten ohne Kompromisse. Das zahlt sich in der Nachbearbeitung aus: mehr Dynamikumfang, bessere Farben, präziserer Weißabgleich.

Allerdings hat RAW seinen Preis: Die Dateien sind (sehr) groß, was bei manchen Smartphones schnell zum Speicherproblem führt. Wer Bilder direkt aus der Kamera verwenden will – ohne Nachbearbeitung – fährt mit JPEG besser. In den Einstellungen der Standard-App habt ihr die Möglichkeit auch beides zu aktivieren.

Expert RAW ist nicht zwingend notwendig. Ich nutze die App hauptsächlich, wenn meine Kamera zu Hause liegt und ich mit dem Smartphone ein »ernsthaftes« Foto aufnehmen möchte. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Expert RAW ist nicht zwingend notwendig. Ich nutze die App hauptsächlich, wenn meine Kamera zu Hause liegt und ich mit dem Smartphone ein »ernsthaftes« Foto aufnehmen möchte. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

Für Schnappschüsse verwende ich die normale Kamera-App, da mir dabei die JPEG-Dateien in dem Fall ausreichen.

So sieht mein Setup aus: Expert RAW ist über die zuvor erwähnte Back-Tap-Geste erreichbar, die normale Kamera-App öffne ich über die Power-Taste (ebenfalls Doppeltippen).

In der Standard-App lohnt sich zudem ein Blick in die Einstellungen, um praktische Optionen zu aktivieren.

  • Wasserwaage für gerade Bilder: Vier-Punkte-Menü -> Zahnrad-Symbol -> Unter »Allgemein« bei »Kompositionsanleitung«.
  • Verfolgungsautofokus für bewegende Motive: Vier-Punkte-Menü -> Zahnrad-Symbol -> Unter »Allgemein« bei »Verfolgungs-Autofokus.
  • Bildmodi beim Neustart der App beibehalten: Vier-Punkte-Menü -> Zahnrad-Symbol -> Unter »Allgemein« bei »Zu behaltene Einstellungen«.

Die Kamera-App bringt ebenfalls nützliche und wichtige Einstellungen mit, die ihr aktivieren solltet. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Die Kamera-App bringt ebenfalls nützliche und wichtige Einstellungen mit, die ihr aktivieren solltet. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

Tipp: Den 24-Megapixel-Modus gibt es auch in der Standard-Kamera-App. Ihr müsst ihn allerdings vorher über ein Good-Lock-Modul aktivieren.

  1. Installiert dazu »Camera Assistant« über Good Lock.
  2. Öffnet das Modus und Scrolls nun runter zu »Fotos«.
  3. Tippt jetzt auf »24 MP Auflösung« und aktiviert anschließend den Fotomodus.

Im Gegensatz zu Expert RAW ist diese Auflösung jedoch nur für JPEG-Dateien verfügbar.

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5. Akkugrenze auf 80 Prozent setzen – der Akku wird euch dafür danken

Lithium-Ionen-Akkus mögen es nicht, ständig mit 100 Prozent geladen zu werden. Wer seinen Akku nachhaltig schonen möchte, sollte die Ladegrenze daher auf 80 Prozent festsetzen.

  1. Öffnet die Einstellungen auf dem Smartphone.
  2. Wählt jetzt »Akku« und anschließend »Akkuschutz«.
  3. Tippt nun auf »Maximum« und wählt anschließend 80 Prozent aus.

Was zunächst nach deutlichen Einbußen klingt, reicht im Alltag und je nach Smartphone aber völlig aus. Bei einer längeren Reise kann diese Option natürlich jederzeit angepasst werden. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Was zunächst nach deutlichen Einbußen klingt, reicht im Alltag und je nach Smartphone aber völlig aus. Bei einer längeren Reise kann diese Option natürlich jederzeit angepasst werden. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

6. Automatisches Always-on-Display

Das Always-On-Display zeigt Uhrzeit und optional Benachrichtigungen an, selbst wenn das Smartphone gesperrt ist. Das ist praktisch, aber gleichzeitig auch unnötig, wenn das Smartphone in der Hosentasche oder mit dem Display nach unten auf dem Tisch liegt.

Mit der automatischen Funktion schaltet sich das Display aus, wenn das Gerät umgedreht auf dem Tisch liegt, sich in einem dunklen Raum befindet und seit fünf Minuten nicht mehr bewegt wurde.

So aktiviert ihr die Option:

  1. Öffnet die Einstellungen auf dem Smartphone.
  2. Tippt jetzt auf »Sperrbildschirm und AOD« und aktiviert »Always On Display«.
  3. Wechselt nun in das Menü »Always On Display« und tippt jetzt auf »Wann anzeigen«.

Die Always-On-Funktion ist super, muss für mich aber nicht dauerhaft aktiv sein. Glücklicherweise lässt Samsung hier viel Spielraum. Was zunächst nach deutlichen Einbußen klingt, reicht im Alltag und je nach Smartphone aber völlig aus. Bei einer längeren Reise kann diese Option natürlich jederzeit angepasst werden. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Die Always-On-Funktion ist super, muss für mich aber nicht dauerhaft aktiv sein. Glücklicherweise lässt Samsung hier viel Spielraum. Was zunächst nach deutlichen Einbußen klingt, reicht im Alltag und je nach Smartphone aber völlig aus. Bei einer längeren Reise kann diese Option natürlich jederzeit angepasst werden. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

Neben dem automatischen Modus besteht die Möglichkeit, einen festen Zeitplan zu definieren. Alternativ schaltet sich die Funktion ein, sobald eine neue Mitteilung erscheint.

7. Medizinische Notfall-Infos hinterlegen

Dieser Tipp ist langweilig, bis ihr ihn einmal braucht. Auch bei Samsung-Smartphones könnt ihr medizinische Informationen hinterlegen, die optional vom Sperrbildschirm aus abrufbar sind. Dazu gehören beispielsweise Blutgruppe, Allergien, Vorerkrankungen und Notfallkontakte.

  1. Geht dazu in die Einstellungen und wechselt zu »Sicherheit und Notfall«.
  2. Tippt jetzt auf »Medizinische Informationen« und füllt das aus, was zutrifft. Im gleichen Kontextmenü könnt ihr zudem mehrere Notfallkontakte hinterlegen.

Ähnlich wie bei den iPhones könnt ihr auch bei Samsung einen Notfall-Pass hinterlegen. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Ähnlich wie bei den iPhones könnt ihr auch bei Samsung einen Notfall-Pass hinterlegen. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

Im Falle eines Unfalls sind dies die einzigen Daten, die den Rettungskräften sofort zur Verfügung stehen.

8. Benachrichtigungen beim Autofahren

Das Smartphone navigiert mich durch den Großstadtdschungel, und plötzlich erscheint eine Mitteilung. Ob ich will oder nicht, mein Blick schweift für eine Sekunde unweigerlich auf das Pop-up.

Um das zu unterbinden, wechselt das Smartphone bei Verbindung mit dem Auto automatisch in den »Bitte nicht stören«-Modus.

  1. Öffnet die Einstellungen auf dem Smartphone.
  2. Wechselt jetzt zu »Sicherheit und Notfall«.
  3. Tippt auf »Benachrichtigungen beim Fahren stumm schalten«.
  4. Wählt hier »While driving« aus.

Mit dieser Option minimiert ihr Ablenkungen beim Autofahren. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Mit dieser Option minimiert ihr Ablenkungen beim Autofahren. (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

Im selben Menü könnt ihr unter »Display Settings« weitere Einstellungen vornehmen, die das Verhalten des Smartphones beim Autofahren und im Nicht-stören-Modus betreffen.

9. Privacy Display aktivieren – die S26-Ultra-Exklusivität

Die letzte Einstellung ist es, die das Ultra-Modell von der übrigen S26-Reihe abhebt. Samsung hat dem S26 Ultra eine Art Sichtschutzmodus spendiert, der die Blickwinkel des Displays elektronisch verkleinert.

Das klingt nach einer Spielerei, ist im Zug oder Flieger aber Gold wert. Da diese Option allerdings die Auflösung sichtbar reduziert, habe ich das Privacy Display ausschließlich für Banking-Apps sowie andere sensible Anwendungen aktiviert.

Im Alltag werde ich die Funktion sicher selten verwenden. Aber zu wissen, dass im Zweifel bei diesen Apps niemand von der Seite draufschauen kann, ist ein befreiendes Gefühl.

So aktiviert ihr die Funktion beim Galaxy S26 Ultra:

  1. Öffnet die Einstellungen auf dem Smartphone.
  2. Wechselt zu »Anzeige« und wählt jetzt »Privacy Display«.
  3. Legt fest, unter welchen Bedingungen sich die Funktion aktivieren soll.

Das Privacy-Display ist das Alleinstellungsmerkmal des Galaxy S26 Ultra – und es funktioniert ausgezeichnet! (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider) Das Privacy-Display ist das Alleinstellungsmerkmal des Galaxy S26 Ultra – und es funktioniert ausgezeichnet! (Bildquelle: Patrick »Fernando« Schneider)

Die Funktion kann neben ausgewählten Apps auch bei Benachrichtigungen oder immer dann, wenn eine Entsperrung notwendig ist, aktiviert werden. Hier hat sich Samsung wirklich Gedanken gemacht.

Weitere praktische Optionen

Neben den oben genannten Änderungen gibt es weitere Optionen, die einen Blick wert sind.

Seitenpaneele deaktivieren: Wenn ihr die Wischgesten aktiviert habt und versehentlich immer wieder die Seitenleiste aufruft, könnt ihr diese schnell und einfach deaktivieren.

  1. Öffnet die Einstellungen auf dem Smartphone und wechselt zu »Anzeige«.
  2. Entfernt den Haken bei Seitenpaneele.

Die alte Ansicht für Schnelleinstellungen: Möchtet ihr mit einem Wisch sowohl Benachrichtigungen als auch Schnelleinstellungen sehen, gibt es dafür eine Option.

  1. Öffnet die Schnelleinstellungen, indem ihr vom oberen rechten Rand nach unten wischt.
  2. Tippt jetzt auf das Stiftsymbol und anschließend »Paneel-Einstellungen«.
  3. Wählt nun die Option »Zusammen« aus.

Benachrichtigungsstil ändern: In den Standardeinstellungen zeigt das Samsung-Handy nur wenige Details bei Benachrichtigungen an. Das lässt sich ändern:

  1. Öffnet die Einstellungen auf dem Smartphone.
  2. Wählt »Benachrichtigungs-Pop-up-Stil« aus.
  3. Wechselt zu »Detailliert«, wenn ihr mehr Informationen erhalten möchtet

Neben den vielen, teilweise versteckten Einstellungen lohnt es sich, immer wieder nach alternativen Apps zu suchen. Anstelle der Samsung-Tastatur habe ich beispielsweise GBoard installiert und es nach meinen Vorlieben optisch sowie funktional angepasst.

Habt ihr weitere Tipps für Samsung-Smartphones? Schreibt sie gerne unten in die Kommentare!

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