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Seite 2: Neverwinter Nights

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Göttliche Befugnisse

Alle Bedienelemente, hier das Inventar, sollen transparent sein und möglichst einfach ausfallen. Alle Bedienelemente, hier das Inventar, sollen transparent sein und möglichst einfach ausfallen.

Wie viel Spaß gemeinsames Prügeln und Plündern machen kann, hat Diablo 2 schon bewiesen. Neverwinter Nights will in Sachen Vielfalt noch mal einen draufsetzen. Kernstück ist der so genannte Dungeon-Master-Modus: Ein menschlicher Spielleiter lenkt als Quasi-Gott die Geschicke der Mitspieler und schüttelt Ereignisse und Abenteuer aus dem Ärmel. Das gab es so ähnlich, wenn auch ziemlich umständlich, schon in Vampire. Damit's in Neverwinter Nights besser klappt, will Bioware die Handhabung so einfach wie möglich machen. Ganze Szenen soll der Spielleiter im Voraus planen können, etwa einen Raubüberfall samt Gegnern, Schätzen und Dialogen. Während der Online-Partie ruft er das gespeicherte Ereignis dann nur noch auf, und das Programm integriert den Hinterhalt fließend in die laufende Handlung.

Selber was basteln

Der Marktplatz bei Nacht. Rechts sehen Sie das (noch vorläufige) Interface. Der Marktplatz bei Nacht. Rechts sehen Sie das (noch vorläufige) Interface.

Für noch mehr Abwechslung als der Dungeon-Master-Modus soll der spieleigene Editor sorgen: Mit ihm werden Sie eigene Karten erschaffen können. Sie haben keine Erfahrung mit Leveldesign? Macht nichts, Bioware verspricht eine verblüffend einfache Bedienung. Sie ziehen aus einem Menü mit über 200 Objekten diejenigen auf die Karte, die Ihnen gefallen; der Editor baut sie sinnvoll in die Landschaft ein. Wenn Sie eine Straße über eine Schlucht führen, wird automatisch eine Brücke daraus, aus vorgefertigten Bauwerken stellen Sie sich im Nu eine kleine Stadt zusammen. Die Werte der Monster sollen Sie nach Gutdünken verändern können. Gegenstände schmieden Sie sogar selbst zusammen: Für ein Schwert suchen Sie sich Griff und Klinge aus, bestimmen die Schadenspunkte und laden es auf Wunsch noch mit magischen Eigenschaften auf. Ihr fertiges Abenteuer stellen Sie ins Internet, auf dass neugierige Heldentrupps aus aller Welt darin auf Erkundungstour gehen.

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