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Seite 6: Nvidia Geforce GTX 780 Ti - Schlägt die High-End-Geforce AMDs R-Serie?

Fazit

Jan Purrucker: Nachdem Nvidia bislang nur mit Preissenkungen auf die starke Konkurrenz durch AMDs neue Radeon-R-Karten reagiert hat, stellt die Geforce GTX 780 Ti die erste handfeste Antwort dar. Der Name ist dabei etwas irreführend, denn von den Spezifikationen her entspricht die 780 Ti eher einer aufgebohrten Geforce GTX Titan als der Geforce GTX 780. Mehr Shader und mehr Takt platzieren die Geforce GTX 780 Ti dementsprechend noch vor der Titan und gleichauf mit der Radeon R9 290X – allerdings nur, wenn die R9 290X im Performance-Modus läuft, der aufgrund der enormen Hitzeentwicklung und des resultierenden Lüfterbrüllens wenig alltagstauglich ist. Im Quiet-Modus fällt die R9 290X dagegen etwa sieben Prozent hinter die GTX 780 Ti zurück.

Im Vergleich zum AMD-Flaggschiff Radeon R9 290X liegen die Vorteile der Geforce GTX 780 Ti damit auf der Hand. Für 650 Euro gibt es mindestens die gleiche Performance bei niedrigeren Temperaturen, deutlich leiserem Lüfter und geringerem Stromverbrauch. Besonders im Hinblick auf kommende, leisere Hersteller-Varianten der Radeon R9 290X rechtfertigen diese Punkte allerdings kaum die mehr als 100 Euro Aufpreis gegenüber der Radeon R9 290X, die ist mittlerweile schon ab etwa 530 Euro erhältlich ist. Nvidia liefert mit der neuen G-Sync-Technik und dem Spiele-Bundle aus Batman: Arkham Origins, Splinter Cell: Blacklist und Assasins Creed: Blackflag sowie PhysX und 3D Vision zwar weitere Kaufanreize.

Aber Spiele-Bundles gibt es bei AMD ebenfalls und ein längerwährender Markterfolg von G-Sync ist aufgrund des fälligen Aufpreises für entsprechende TFTs (die erst noch erschienen müssen) noch lange nicht sicher – hinsichtlich der reinen 3D-Leistung pro Euro hat AMD also weiter die Nase vorn.

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