Wow, ist das schön! Nachdem ich nach einer gefühlten Ewigkeit durch Höhlen und unterirdische Gänge geirrt bin, erblicke ich das erste Mal das Tageslicht und die grünen Hügel rund um die Kaiserstadt. Auf der anderen Seite des Flusses erheben sich die bleichen Spitzbögen einer uralten Ruine, die danach schreit, erkundet zu werden.
So hat es sich vor vielen Jahren für mich angefühlt, das erste Mal Oblivion zu spielen. Was folgte waren hunderte Stunden, in denen ich wirklich jede Ecke von Cyrodiil erkundete, tonnenweise Quests und Monster erledigte. Es war eine der eindrücklichsten Spielerfahrungen meines noch jungen Lebens.
19 Jahre später kommt Bethesda mit einem unangekündigten Remaster des Spiels meiner Kindheit um die Ecke. Uund als ich es das erste Mal starte, stellt sich mir die bange Frage: Ist Oblivion wirklich so gut, wie ich es in Erinnerung habe? Nach über 30 Stunden in Oblivion Remastered habe ich die Antwort, aber wie erwartet ist sie nicht ganz einfach.
Für wen ist Oblivion Remastered überhaupt?
Welche Spielerinnen und Spieler Bethesda mit dem Remaster erreichen will, wird schon in der Ankündigung deutlich: Oblivion Remastered soll nostalgische Erinnerungen bei Menschen wecken, die das Original bereits gut kennen.
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