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Palworld 1.0: Wir erkunden die neuen fliegenden Inseln und treffen auf bisher unbekannte Pals
Nintendo will ihnen seit Jahren ans Leder, doch Palworlds Siegeszug ist kaum mehr aufzuhalten. Zunächst als dreister Pokémon-Klon verschrien, begeistert die ebenfalls aus Japan stammende Taschenmonster-Alternative inzwischen Millionen.
Und denen könnte Nintendos Rechtsstreit, bei dem nach aktueller Faktenlage kaum mehr als 30.000 US-Dollar Strafe rausspringen dürften, nicht egaler sein. Denn Palworld macht einfach Spaß, und das nicht zu knapp.
Mit Version 1.0 setzt Entwickler Pocketpair nun zur Kür an, bringt ganze 72 neue Pals ins Spiel, überholt Grafik sowie Spielsysteme, erweitert erneut die Karte und garniert das Ganze sogar noch mit einer brandneuen Hauptstory.
Welche der Neuerungen etwas taugen und welche sie sich hätten sparen können, habe ich mir im Test für euch angesehen.
Was ist Palworld?
Lasst mich zu Beginn mal all jene abholen, die Palworld noch gar nicht oder nur wenig gespielt haben. Ihr kommt als Pal-Zähmer auf die Inselgruppe Palpagos und jagt dort die namensgebenden Pals. Das sind mal mehr, mal weniger kampfstarke Monster, die ihr in sogenannten Sphären einfangt und bei Bedarf herauslasst.
In den weitläufigen Biomen der Inseln tummeln sich inzwischen 287 verschiedene Kampfgefährten, wobei ihr immer nur einen gleichzeitig auf eure Feinde hetzen könnt. Sie unterscheiden sich durch ihre Angriffs- und Verteidigungswerte sowie eine Vielzahl von Elementar-, Partner- und Passivfertigkeiten. Manche dürft ihr mit dem passenden Sattel sogar reiten oder auf ihnen fliegen. Soweit, so Pokémon.
Weil Palworld im Kern aber ein Survivalspiel ist und euer Protagonist mit dem Fangen neuer Pals genug zu tun hat, überlässt er auch das meiste des typischen Ressourcengrinds und Craftings den Taschenmonstern. Je nach Spieleinstellungen dürft ihr bis zu zehn Basen in die Welt setzen und dort jeweils bis zu 50 Pals für euch schuften lassen.
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