Tipp, tipp, tipp statt click, click, click?
Anfang der 1980er Jahre werden Videospiele langsam aber sicher immer populärer. Doch während in den Arcadehallen der Welt schon erste Spielfiguren über den Bildschirm flitzen und die Spielerschaft eifrig auf die Knöpfchen drückt, vergraben sich einige Spielefans von damals viel lieber in waschechten Textwüsten und hauen vor allem in die Tastatur.
Interactive Fiction ist das Schlagwort! Also Spiele, die mehr mit Büchern gemeinsam haben als mit modernen Videospielen. Adventure, Rollenspiele und Rätselherausforderungen konnten damals auch noch vollständig textbasiert ablaufen. Doch was simpel und öde klingt, hatte in Wahrheit viel mehr zu bieten, als der moderne Spielefan womöglich denkt.
Nerdwelten stellt sich vor
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Kein reines Phänomen aus alten Tagen
Unter dem Begriff »Interactive Fiction« versteht man in erster Linie klassische Textadventures, in denen die Spieler via Texteingabe agieren – so das Programm die Eingabe versteht. Besonders die Titel der amerikanischen Firma Infocom werden eng mit diesem Genre assoziiert: Zork, Planetfall, A Mind Forever Voyaging und Co. zeichneten sich durch spannende Geschichten, Witz und kluge (und knifflige!) Rätsel aus. Auch Legend und Magnetic Scrolls veröffentlichten tolle Spiele, bis das Genre langsam aber sicher ins Abseits geriet.
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