Folge 102: Was uns an virtueller Gewalt fasziniert, und wann es zu viel wird

Blut und Morde sind in vielen Spielen allgegenwärtig, und das kann reizvoll sein. Wir diskutieren die Faszination virtueller Gewalt - und ihre Grenzen.

von Petra Schmitz, Michael Graf, Peter Bathge,
16.01.2021 08:00 Uhr

Doom und andere Spiele zelebrieren Gewalt. Es ist nichts Schlechtes daran, das reizvoll zu finden. Doom und andere Spiele zelebrieren Gewalt. Es ist nichts Schlechtes daran, das reizvoll zu finden.

Brauchen Videospiele explizite Gewaltdarstellung? Sicherlich nicht. Aber virtuelle Gewalt kann auch ihren Reiz haben, sie kann zur Atmosphäre, zur Immersion und zur Glaubwürdigkeit einer Welt beitragen, und sie kann sogar das Gameplay verbessern.

Woran das liegt, besprechen Petra Schmitz, Peter Bathge und Michael Graf im GameStar-Podcast. Dabei wühlen wir auch in den Untiefen der GameStar-Geschichte.

Damals™ haben wir nämlich sogar Spielen die Wertung verweigert, weil sie zu gewaltsam waren, nämlich Aliens vs. Predator 2 und Messiah. Petra war dabei und erklärt unsere Beweggründe.

Außerdem diskutieren wir neben der Faszination, die virtuelle Gewalt auf uns ausüben kann, auch unsere persönlichen Grenzen: Was wollen wir in Spielen nicht sehen und erleben? Wie stehen wir beispielsweise zu den Folterszenen in GTA 5 und Splinter Cell: Conviction?

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