Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Razer Huntsman V2 Analog im Test: Diese Tastatur hat mir zigmal das Leben gerettet

Die Huntsman V2 Analog will mit analogen optischen Switches das beste aus Controller und Tastatur vereinen - gelingt ihr das?

von Alexander Köpf,
19.03.2021 11:00 Uhr

Die Razer Huntsman V2 Analog ist dank des LED-Streifens ein echter Hingucker. Die Razer Huntsman V2 Analog ist dank des LED-Streifens ein echter Hingucker.

Vor ein paar Wochen habe ich euch die Huntsman V2 Analog vorgestellt - Razers neue Flaggschiff-Tastatur mit optomechanischen Switches, die sogar analoge Tasteneingaben wie von einem Controller oder Joystick unterstützt. Dazu kommen noch allerhand technischer Spielereien wie anpassbare Auslösepunkte und zweiphasiges Auslösen - eine genauere Erklärung dazu folgt.

Ich habe die Huntsman V2 Analog mittlerweile ausgiebig getestet und verrate euch nun, wie es sich damit im Alltag schreibt, wie gut sie verarbeitet ist und wie sich dich einzelnen Spezialfeatures in der Praxis schlagen.

Schnellnavigation

Der erste Eindruck

Kaum ausgepackt, fallen mir direkt das relativ hohe Gewicht und die wertige Verarbeitung auf. Zu beidem trägt die mattschwarze Aluminiumabdeckung bei, in welche die optomechanischen Schalter eingelassen sind.

Die Schalter wiederum sind mit besonders langlebigen, texturierten Doubleshot-PBT-Tastenkappen versehen. Dabei glänzt die Huntsman V2 Analog mit Understatement, denn nur wenige Details lassen auf den ersten Blick eine reinrassige Spieler-Tastatur vermuten.

Lediglich vier dezente Media-Keys und die mit einem Symbol für den Spiele-Modus bedruckte F10-Taste deuten auf einen Gaming-Boliden im Full-Size-Format hin. Dedizierte Makrotasten etwa fehlen, braucht es dank der freien Belegbarkeit durch die Synapse-Software aber auch nicht unbedingt.

Schreiben macht damit richtig Spaß

Gleich von Beginn an weiß die Huntsman V2 Analog zu überzeugen. Der Tastenanschlag fühlt sich satt an, der Widerstand ist meinem Empfinden nach genau richtig gewählt. Die optomechanischen Switches sind dabei taktil, weshalb das typische Geklacker sogenannter clicky Schaltungen einem dumpfen Anschlag weicht.

Im Alltag als Redakteur überzeugt mich die Huntsman V2 als Arbeitstier - ich schreibe einfach sehr gerne damit und das obwohl ich bislang davon überzeugt war, nie wieder eine Tastatur ohne Low-Profile-Switches zu verwenden.

RGB-Beleuchtung hält sich angenehm zurück

Ebenfalls sehr gut gefällt mir die RGB-Einzeltastenbeleuchtung. Die ist für eine Gaming-Tastatur recht dezent, scheint nur leicht unter den Tasten hervor und beschränkt sich jeweils auf das primäre Zeichen. Klammern, Anführungsstriche und Co. werden nämlich nicht beleuchtet.

Ich mag den sauberen, klaren Look, den die Tastatur dadurch versprüht. Bei Dunkelheit bin ich allerdings froh, dass mir die Sonderzeichen längst in Fleisch und Blut übergegangen sind - ansonsten müsste ich nach »§«, »%« und Co suchen.

Eine nette Dreingabe ist ein LED-Streifen, der nicht nur um die Tastatur, sondern auch um die Handballenauflage reicht und abends für ein stimmungsvolles Ambiente am Schreibtisch sorgt. Und ja, der ist zwar nicht wirklich dezent, fällt aber beim Spielen oder Arbeiten kaum auf.

Razer Huntsman V2 Analog im Test - Screenshots ansehen

Handballenauflage und Media-Keys

Apropos Handballenauflage: Meine Hände auf dem bequemem, weichen Kunstlederpolster abzulegen ist eine wahre Wohltat, gerade bei langen Schreibmarathons, wie beispielsweise diesem Test. Das Wrist Rest, wie es im Englischen heißt, wird magnetisch an der Tastatur angebracht. Andere Keyboards bieten hier oftmals filigrane und leider nur allzu zerbrechliche Steckverbindungen. Und das selbst in einer Preisklasse um die 200 Euro.

Die Media-Keys sind gut aufgeräumt hinter dem Nummernblock platziert. Besonders gefällt mir das Rädchen zur Regelung der Lautstärke mit integriertem Stummschalter. In der Synapse-Software lassen sich die Funktionen der Mediatasten zudem umbelegen.

Die besten Gaming-Tastaturen für jedes Budget   236     24

Mehr zum Thema

Die besten Gaming-Tastaturen für jedes Budget

1 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (136)

Kommentare(136)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.