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Seite 2: Rise of Flight: Channel Battles Edition im Test - Red Barons würdiger Enkel

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Die Flieger: flotte Jäger, schwimmender Bomber

Zehn Maschinen können wir die in der Channel Battles Edition selber steuern: Auf alliierter Seite die Jäger SPAD 13, Nieuport 17 und 28, die Sopwith Camel, S.E.5a sowie das dicke Flugboot Felixstowe F.2a, eine schwimmende-fliegende Festung mit zwei Geschützkanzeln und je einem MG für die seitlichen Bordschützen.

Für die Deutschen die vier Jäger Albatros D.Va, Pfalz D.XII, sowie die Fokker D.VII und die DR.1, Manfred von Richthofens legendärer Dreidecker). Doof: Ein deutscher Bomber ist nicht dabei. Weitere 31 Flieger kann man sich, typisch Flugsimulations-Business, dazukaufen. Dann kostet beispielsweise ein Paket aus vier Bombern, darunter der deutsche Gotha G.V, um die 25 Euro.

Video starten 1:05 Rise of Flight: Channel Battles Edition - Steam-Trailer #1

Dabei spielen sich gerade die Bomber sehr interessant und vielfältig. Zum einen, weil wir als Bombenschütze im Gegensatz zum Piloten alle Hebel und Skalen mit der Maus bedienen können: Vom Einstellen der Windgeschwindigkeit und -richtung übers Dirigieren des Piloten (geradeaus, links, rechts) bis zum Ausklinken einer, zwei oder aller Bomben per Kippschalter. Vor allem kleine, bewegliche Ziele wie Panzer oder die schmalen U-Boote sind so aber schwer zu erwischen.

Zum Glück gibt's auch hier eine Hilfe: Per A-Taste aktivieren wir ein Fadenkreuz, das laufend den Aufschlagpunkt anzeigt, wenn wir jetzt ausklinken würden. Aber auch als Bordschütze können wir eingreifen und mit einem oder zwei MGs Feindflieger abwehren - oder ungepanzerte Bodenziele beharken, bis hin zum Frachtschiff.

Zeitlupe: time to say goodbye

Extrem faszinierend sind die vielen Kamerapositionen, zwischen denen wir wählen können. Und da wir einen Einsatz jederzeit mit dem eingebauten Recorder aufzeichnen können, gibt's hinterher dramatische Szenen zu erleben: Bomben, die wie im Film Pearl Harbor auf Schiffe zurasen, durchs Deck schlagen und verzögert explodieren.

Bomber, deren Backbordmotor wir mitten im Luftkampf lahmgeschossen haben - und die kurz darauf von unserem Staffelkameraden den Rest bekommen. Ein Flakgeschütz, das einem anderen Staffelkollegen einen kompletten Flügel wegreißt.

Aber auch während einer laufenden Mission gibt's extrem dramatische Szenen: Wir können das Spiel auch mehrstufig in die Zeitlupe schicken - quasi eine Bullet Time im Ersten Weltkrieg. Und glauben Sie uns: Wenn wir feuernd haarscharf an einem Bomber vorbeiziehen und seinem Heckschützen dabei in die Augen schauen können - dann hat das doch einen Hauch von Hollywood.

Video starten 1:00 Rise of Flight: Channel Battles Edition - Steam-Trailer #3

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