Fazit der Redaktion
Leider kann der Roborock S7 den Traum einer komplett selbständigen Reinigung nicht erfüllen.
Zwar kann sich das Modell um die meisten Hindernisse erfolgreich drumrum navigieren und bekommt auch den Dreck in schwer zu erreichenden Ecken gesäubert, die zu reinigende Fläche muss aber vor jeder Reinigung vorbereitet werden, damit sich der Roborock S7 nicht verkantet oder festfährt.
Wenn der Saugroboter aber ungestört seine Runden in euren eigenen vier Wänden drehen kann, dann ist das Ergebnis bemerkenswert. Für etwa 460 Euro müsst ihr nur noch Stellen per Hand putzen, die der Helfer nicht erreichen kann und auch der Wischmopp bleibt somit die meiste Zeit über im Schrank.
Leider fällt eine eindeutige Kaufempfehlung schwer. Der Roborock S7 erledigt die meiste Zeit seinen Job, doch wenn es Probleme gibt, müsst ihr manuell eingreifen und die kleine Maschine von einem widerspenstigen Teppich oder einem ungünstig platzierten Stuhl befreien.
Dem Hersteller scheinen diese negativen Aspekte bekannt zu sein, da beim Nachfolgemodell, dem Roborock S7 MaxV Ultra und S8 Pro Ultra, zusätzliche Kameras verbaut sind, um Objekte zu erkennen und kleineren Hindernissen einfacher auszuweichen.
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