»Boah, erinner' mich bloß nicht dran«, seufzt Entwickler Aaron als Antwort auf die Frage, wann Routine denn zum ersten Mal angekündigt wurde. Vor ganzen 13 Jahren. 2012 wurde der retro-futuristische Sci-Fi-Horror zum ersten Mal auf der gamescom vorgestellt.
Danach folgte Aarons ganz persönlicher Horror: Verschiebungen, Verwerfungen von Ideen wie etwa dem VR-Modus, eine schwierige Finanzierung, und und und.
Große Ideen und noch größere Herausforderungen für das gerade mal dreiköpfige Team von Lunar Software!
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Routine: 13 Jahre nach Ankündigung soll das Sci-Fi-Horrorspiel noch dieses Jahr endlich erscheinen
Doch das alles hat endlich ein Ende: Denn Routine öffnet sich auf der gamescom 2025 zum ersten Mal dem Publikum und - noch viel besser - hat einen Release-Zeitraum. Noch dieses Jahr soll der Sci-Fi-Horror erscheinen (via Steam und auf Xbox).
Ich habe Routine 30 Minuten lang gespielt und habe jetzt schon Angst vor dem, was mich da zum Release erwartet. Wenn ihr euch nach dem Xenomorph aus Alien: Isolation auch nur noch zu zweit aufs Klo traut, dann solltet ihr die besessenen Roboter aus Routine unbedingt kennenlernen!
Worum geht es in Routine eigentlich?
Die Story des Sci-Fi-Horrors ist mit einem Satz erklärt: Auf der Mondbasis geht etwas furchtbar schief und ich bin da, um dem auf den Grund zu gehen. Das Setting ist eine Zukunftsvision, wie sie sich die Leute in den 80er Jahren vorgestellt haben. Überall um mich herum finde ich also retro-futuristische Technik und Gänge, Türen und Terminals, die mich stark an Alien von 1979 erinnern.
Filmkörnung und das grünlich-graue Farbspiel des Horrorspiels verleihen Routine noch mehr Retro-Flair und ich verliebe mich sofort in die Atmosphäre und den auffallenden Look.
In Ego-Ansicht erkunde ich nun die Umgebung und suche sie nach Hinweisen ab, um unterschiedlichste Rätsel zu lösen. Doch die Ruhe vor dem Sturm wägt mich in trügerischer Sicherheit …

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