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Welcher Terminator-Film ist laut Arnold Schwarzenegger der schlechteste? Seine Antwort ist keine Überraschung

Arnie verrät den für ihn schlechtesten Film der Reihe – und macht dabei unmissverständlich klar, warum es ohne ihn einfach nicht funktioniert.

Ob ein echter Auftritt von Arnie Terminator 4 wohl bessere Bewertungen beschert hätte? Ob ein echter Auftritt von Arnie Terminator 4 wohl bessere Bewertungen beschert hätte?

Arnold Schwarzenegger hat mit Terminator Filmgeschichte geschrieben – umso härter fällt sein Urteil aus, wenn die Reihe ausgerechnet ohne ihn weiterläuft. In einem aktuellen Interview verrät er, welchen Teil er für den größten Fehltritt der Franchise hält. Keine große Überraschung: Es ist genau der Film, in dem er kaum eine Rolle spielt.

Terminator ohne Arnie? Für ihn unvorstellbar

In der Talkshow Watch What Happens Live mit Moderator Andy Cohen wurde Schwarzenegger gefragt, welchen Terminator-Film er selbst für den schlechtesten hält. Ohne Umschweife antwortete er:

Ich würde sagen, der Schlimmste war wahrscheinlich die Nr. 4, weil der während meiner Zeit als Gouverneur [von Kalifornien] gemacht wurde und ich nicht dabei war.

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Die Rede ist natürlich von Terminator Salvation aus dem Jahr 2009 – dem einzigen Teil der Hauptreihe, in dem Arnie nicht physisch mitspielt. Stattdessen gibt es nur ein kurzes CGI-Gastspiel seines jüngeren Ichs, das Christian Bales John Connor durch die Gegend schleudert. Das war’s. Kein I'll be back, kein cooler Lederjacken-Auftritt.

Für Schwarzenegger ist klar: Ohne ihn funktioniert Terminator einfach nicht. Er scherzte sogar, er hätte ein Gesetz verabschieden wollen, das es verbietet, schlechte Filme zu drehen – mit einem Augenzwinkern natürlich, aber die Botschaft ist deutlich. Für ihn gehört seine Figur ohne Ausnahme zur Filmreihe.

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Terminator Salvation war ein riskanter Bruch mit der Tradition: Statt Zeitreisen und Killerroboter im Hier und Jetzt gibt’s postapokalyptische Kriegsaction in einer düsteren Zukunft. John Connor führt den Widerstand gegen Skynet an, doch die Essenz der Reihe – und vor allem ihr ikonischer Star – fehlt.

Das spiegelt sich auch im Feedback wider: Nur 33 Prozent auf Rotten Tomatoes und ein Box-Office-Ergebnis von 371 Millionen Dollar weltweit – solide, aber weit unter dem Kultstatus der Vorgänger.

Ein kurzer Blick auf die übrige Terminator-Historie zeigt: Die Reihe hat ihre Höhen und Tiefen. The Terminator (1984) ist ein Meisterwerk mit 100 Prozent bei Rotten Tomatoes. Terminator 2 (1991) ist ebenso unantastbar.

Danach wird’s wackliger: Rise of the Machines kommt noch auf 70 Prozent, Genisys stürzt auf 25 Prozent ab, und Dark Fate landet wieder bei 70 Prozent. Salvation bleibt mit seinen 33 Prozent dennoch einer der Tiefpunkte – aus Sicht vieler Fans und laut Arnie sowieso.

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