Silica kombiniert Starship Troopers und Dune sowie Shooter und Echtzeitstrategie. Auf einem fernen Wüstenplaneten kämpfen wir um wertvolle Rohstoffe und legen uns dabei mit allerhand Aliens und Konkurrenten an.
Neben klassischem Basenbau, Einheiten- und Ressourcenmanagement bietet der Titel auch packende FPS-Kost, bei der wir uns als Frontsoldat direkt ins Getümmel stürzen. Richtig gelesen – »und« statt » entweder/oder«, denn in Silica wechseln wir jederzeit zwischen RTS- und Shooter-Modus.
Wer von euch da jetzt »Battlezone« oder »Command & Conquer: Renegade« ruft, liegt gar nicht so falsch. Denn zum einen erkunden wir in Silica wie damals riesige futuristische Militärbasen. Zum anderen wollen die Entwickler, die Teil des Incubator-Programms von Publisher Bohemia Interactive sind, genau dieses Gefühl der 90er- und frühen 2000er-Jahre vermitteln. Ein kurzer Gameplay-Clip zeigt, was wir damit meinen:
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Inspiriert von Dune und C&C: So läuft der Basenbau im RTS-Spiel Silica
Es ist daher kein Zufall, dass eben Command and Conquer, aber auch dessen Vorgänger Dune 2 sowie Blizzards Meisterwerk Starcraft zu den größten Inspirationen für Silica zählen. So viel vorab: Den Geist der großen Vorbilder spürten wir bereits in unserer Vorabversion, die zum Preis von 20 Euro bei Steam in den etwa einjährigen Early Access geht.
Aber gute Echtzeitstrategie ist nur die halbe Miete, denn Silica will auch ein vollwertiger Ego-Shooter mit Klassensystem, Fahr- und Flugzeugen sowie packenden Schlachten werden. Ob das auch tatsächlich klappt, lest ihr in unserem Test.
- …ihr Dune und Starship Troopers mögt.
- …ihr auch bei Strategiespielen gern selbst zur Waffe greifen würdet.
- …ihr das nächste optische Highlight sucht.
- …ihr mit einem Genre-Mix nichts anfangen könnt.
- …euch Science-Fiction-Settings abschrecken.
- …ihr direkt eine Kampagne mit viel Abwechslung spielen wollt.
Die 90er sind zurück!
Die Menschheit ist mal wieder am Ende, denn in einer nicht allzu fernen Zukunft sind die Rohstoffe des blauen Planeten erschöpft. Da trifft es sich gut, dass wir im Jahr 2351 den Wüstenplaneten Baltarus entdecken, auf dem es große Vorkommen eines unbekannten, kristallähnlichen Minerals mit dem Namen Balterium gibt. Das wächst in Feldern auf der Oberfläche, lässt sich leicht ernten und schlichtweg die Lösung für alle Energieprobleme in der klammen Heimat.
Dummerweise haben ortsansässige Aliens (oder sind wir dann die Aliens?) etwas dagegen, dass wir einfach ihren Planeten ausbeuten – und das bedeutet Krieg. Das ist die Ausgangssituation von Silica – und auch schon alles, was das Spiel in Sachen Story bisher bietet.
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