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Malcolm Mittendrin: Reese-Darsteller Justin Berfield und sein On-Screen-Bruder Frankie Muniz waren keine Freunde, Schuld daran sind ihre Manager

Reese-Schauspieler Justin Berfield hat in einem Interview erklärt, warum sein damaliger Manager ein potenzielle Freundschaft zu Frankie Muniz sabotiert hat.

Ein Bild wie dieses gab es ausschließlich vor der Kamera. Bildquelle: Twentieth Century Fox Film Corporation. Ein Bild wie dieses gab es ausschließlich vor der Kamera. Bildquelle: Twentieth Century Fox Film Corporation.

Das Malcolm-Mittendrin-Revival Unfair wie immer steht in den Startlöchern und kommt am 10. April 2026 auf Disney Plus. Im Zuge dessen war Reese-Darsteller Justin Berfield zu Gast im The Joe Vulpis Podcast und hat über seine Zeit bei der Serie geredet.

Dabei kam er auch auf Malcolm-Darsteller Frankie Muniz zu sprechen. Zur Überraschung des Podcast-Hosts Joe Vulpis erzählte der Schauspieler, dass er und Muniz damals keine Freunde gewesen waren. Schuld daran seien wohl ihre Manager sowie eine damals gängige Praxis in der Unterhaltungsbranche gewesen.

Die Unterhaltungsindustrie ist unfair

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Vulpis fragte, wie es war, mit Muniz aufzuwachsen und all die Dinge in Hollywood und Co. zusammen zum ersten Mal zu erleben. Berfield antwortete darauf jedoch anders, als Vulpis es wohl erwartet hat:

Unsere Beziehung war nicht wirklich eng, während bei der Serie zusammen aufgewachsen sind. Und ich glaube, es war, weil wir das gleiche Alter hatten. Damals war es normal für das Management, einander anzufeinden und auszuspielen, weil man theoretisch für dieselben Rollen konkurrierte. Auch wenn er [Muniz] in einer ganz anderen Stratosphäre unterwegs war. Ich war nicht mal in der Nähe seines Levels, niemals. (...)

Deswegen waren wir nie wirklich eng. Wir waren freundlich zueinander und haben am Set miteinander geredet. Aber wir haben nach den Drehs nie zusammen rumgehangen.

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Heute blickt Berfield anders auf die Situation und bereut, dass er sich damals beeinflussen ließ.

Das ist eines der Dinge, wo ich jetzt als Erwachsener denke, es war so dumm. Ich meine, warum? Warum haben wir zugelassen, dass uns andere Leute das Gefühl gegeben haben, dass wir nicht auch abseits des Drehs befreundet sein dürfen. Das ist auf jeden Fall eine Sache, die ich bereue, weil es einfach dumm war.

Wir haben uns nie gestritten, wir haben uns nie gehasst oder so, aber wir waren nicht super eng miteinander. Aber wir hätten es auf jeden Fall sein sollen, schließlich hatten wir dasselbe Alter. (...) Er [Muniz] war außerdem in allen Drehpausen beschäftigt und hat auf der ganzen Welt Filme gedreht. Aber ja, wir hätten wohl enger miteinander sein sollen.

Berfield ergänzte noch, dass er dafür jedoch eng mit dem fünf Jahre jüngeren Dewey-Darsteller Erik Per Sullivan befreundet war. Sullivan und seine Mutter zogen für die Dreharbeiten temporär in die Nähe des Drehorts in Boston, wo sie ebenso die Zeit verbrachten, wenn es zu mehrtägigen Drehpausen kam.

Dort haben Berfield und Sullivan viel Zeit verbracht, weswegen sie auch abseits der Arbeit befreundet waren. Häufig war auch die Tochter von Hal-Darsteller Bryan Cranston mit dabei, die sich in einem ähnlichen Alter befand.

Erik Per Sullivan wird als einziger Darsteller der Originalserie nicht am Revival beteiligt sein und wurde von Caleb Ellswoth-Clark ersetzt. Wieso es zu dem Wechsel kam, erklärt euch Bryan Cranston in der Linkbox weiter oben.

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