Von Lego gibt es mittlerweile ein offizielles Set der Enterprise-D, das am 28. November 2025 erscheint. Doch unter den Fans von Klemmbausteinen gibt es auch einige Trekkies, die einfach selbst kreativ werden.
Die beiden Miniatur-Architekten Christian und Jürgen zeigen auf ihrem Instagram-Kanal brick.happens_ einen Lego-Nachbau der Brücke der ersten Enterprise mit viel Liebe zum Detail.
Die Enterprise-Brücke aus Lego
In einem Instagram-Beitrag könnt ihr euch die Brücke mitsamt Figuren auf vielen Bildern genau anschauen:
Link zum Instagram-Inhalt
Wie in der Serie thront Captain Kirk auf seinem Stuhl hinter Sulu und Chekov. An ihren Stationen sitzen natürlich Spock und Uhura und auch Schiffsarzt Pille kommt gerade auf die Brücke.
Den großen Bildschirm gibt es natürlich auch, genau wie die Türen zum Lift schräg rechts vom Stuhl des Captains. An den Stationen blinken die Konsolen und auch die roten Geländer dürfen nicht fehlen.
Ein offizielles Lego-Set ist das natürlich nicht, sondern ein MOC. Das steht für My Own Creations, also Sets, die Fans oder auch Creator wie Christian und Jürgen selbst entwerfen und bauen.
Die Brücke der USS Enterprise (NCC-1701) besteht aus etwa 1.420 einzelnen Teilen, die zu einer sehr detaillierten Darstellung zusammengesetzt wurden.
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Auf dem genannten Kanal zeigen die beiden viele ihrer Kreationen, bei denen es sich in der Regel um kleine Sets mit vielen kleinen Elementen handelt. Dazu gehören eine Szene vom Oktoberfest, ein Klavierspieler oder auch eine Bäckerei.
Die Anleitungen solcher MOCs wie die von brick.happens_ könnt ihr über die Seite Rebrickable zum Teil kostenlos herunterladen. Größere Sets, übrigens auch diverse Schiffe aus dem Star-Trek-Universum, können durchaus ein paar Euro kosten. Die Steine könnt ihr dort übrigens nicht kaufen.
Falls ihr doch lieber zum Star-Trek-Set von Lego greifen wollt, kostet euch diese Enterprsie-D 380 Euro. Was dieses Set kann, wie es aussieht und ob es sich für den Preis lohnt, hat unser Teilzeit-Vulkanier und Raumschiffskonstrukteur Peter für euch getestet. Ihr findet sein Fazit zum Zusammensetzen der 3.600 Steine oben in der Box verlinkt.
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