Vermutlich wird niemand von uns gerne verkloppt, aber seid ehrlich: Gibt es einen Promi, bei dem euer Fan-Herz höher schlagen würde, wenn er euch bei einem Stunt ins Gesicht boxt?
Um euch noch ein bisschen Zeit zum Überlegen zu geben: Ken-Darsteller Noah Centineo erlebte bei den Dreharbeiten von Street Fighter den »besten Tag seines Lebens.« Und das, weil er von einer Hip-Hop-Legende einen Schlag kassiert hat.
Ken-Darsteller musste viele Hiebe einstecken
In unserem Interview haben wir Noah Centineo und Chun-Li-Schauspielerin Callina Liang nach ihren Lieblingsszenen aus Street Fighter befragt. Für Centineo ist es ganz eindeutig die Klopperei mit Rapper 50 Cent, der im Action-Streifen den ehemaligen Preisboxer Balrog verkörpert:
»Der beste [Tag] war, als 50 Cent mir ins Gesicht geschlagen hat. Das war ziemlich toll.«
Darauf ist sogar seine Kollegin Liang ganz »neidisch.« Platz 2 belegt dann aber gleich Chun-Lis Ohrfeige. An einem Drehtag kam Regisseur Kitao Sakurai nämlich auf die spontane Idee: »Versuch doch mal, Noah eine Ohrfeige zu geben« – wie sich Liang zurückerinnert.
»Immer und immer wieder« – laut Centineo mindestens zehnmal – mussten die beiden diese Szene drehen, nur damit sie am Ende gar nicht im fertigen Film landet. Dass sein Opfer quasi umsonst war, erfuhr Centineo dann auch erst in unserem Interview von seiner Kollegin Liang. Aber na ja, es war ja der »zweitbeste Tag seines Lebens«, also hat es ja ohnehin auch Spaß gemacht.
2:43
Der neue Kino-Trailer zu Street Fighter feuert einen ikonischen Kampf-Move nach dem nächsten ab
Die Kampfszenen waren wie »Therapie«
Bei einer Sache hat die Wiederholung der Szene aber bestimmt geholfen: Stress abzubauen. Im Gespräch gab Callina Liang nämlich ebenfalls preis, dass sie nach den Dreharbeiten »zwei Wochen lang keine Therapie brauchte.« Die Kicks und Spezialattacken von Chun-Li hatten eine befreiende Wirkung auf die 26-jährige kanadische Schauspielerin und sie fühlte sich gleich besser. Scherzhaft würde sie sich das jetzt sogar jeden Tag wünschen.
Was mir am besten gefallen hat? Das ist so schwer – eigentlich alles. Ich meine, es müssen einfach [Chun-Lis] Tritte sein. Ich finde das sehr therapeutisch, besonders ihren Lightening Kick. Ich erinnere mich an diese eine Szene, in der ich einfach immer wieder Lightening Kicks gemacht habe – ich habe einfach nur geschrien und es war großartig. Danach brauchte ich etwa zwei Wochen lang keine Therapie mehr.
[...] Es hat mir geholfen, ich habe mich besser gefühlt. Normalerweise brauche ich das jeden Tag. Nein, ich mache nur Spaß.
Falls ihr noch überlegt, ob sich ein Kinobesuch für euch lohnt: Schaut doch gerne in der obigen Box vorbei. Dort verlinken wir euch die Filmkritik unserer Entertainment-Expertin Franzi – vielleicht hilft euch ihre Einschätzung bei eurer Entscheidungsfindung. In einem weiteren Interview haben wir mit den Stars ebenfalls über ihre liebsten Figuren und die virtuellen Street-Fighter-Kämpfe am Set gesprochen.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.