Ich kann euch gar nicht genau sagen, wie oft ich in Skyrim einen neuen Charakter angefangen habe. Sicher ist nur: Das berühmt-berüchtigte Intro mit der Kutsche hat sich in mein Gehirn eingebrannt. Doch obwohl ich oft etwas anderes vorhatte, endeten meine Figuren in jedem Spieldurchlauf auf dieselbe Weise: Nämlich als schwer gerüsteter Krieger mit zweihändigem Schwert, der bei Bedarf auch mal auf Schleichangriffe mit dem Bogen setzt.
Obwohl das eigentlich ziemlich langweilig ist, falle ich immer wieder in alte Gewohnheiten zurück – selbst mit Oblivion Remastered änderte sich das nicht. Auch hier kam ich nicht von Schwert und Bogen los, obwohl ich mir so fest vorgenommen hatte, auch mal einen Magier zu spielen.
Doch jetzt, nach vielen Jahren, ist mir in Tainted Grail: Fall of Avalon endlich der Abschied von meinem immergleichen Spielstil gelungen. Verantwortlich dafür sind vor allem drei große Unterschiede gegenüber Skyrim.
Feuerbälle und Skelettkrieger
Okay, ich muss ehrlich sein: Ganz ablassen konnte ich vom Schleichbogenschützen und zweihändigen Waffen nicht. Bossgegner pikse ich immer noch gerne mit einem eröffnenden Schuss aus dem Hinterhalt.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.