Wenn es einen Job gibt, auf den ich gar keinen Bock habe, dann ist das Journalist
, sagte ich 2021, als ich in Flensburg an einer politischen Demonstration vorbeiging. Und jetzt seht mich an! Zugegebenermaßen meinte ich damals Zeitungs-Journalisten und klassische Nachrichten-Journalisten aus Funk und Fernsehen. Ständig mit stressigen Leuten reden und über negative Dinge berichten, das macht keinen Spaß.
Gaming-Journalismus war für mich so fern ab von allem Erreichbaren, dass ich es gar nicht als Option betrachtet habe. Aber dank einer wirklich verflixt langen Verkettung kurioser Ereignisse landete ich dann doch unter den Videospiele-Journalisten, und dann auch noch bei der GameStar!
Dort, oder eher hier, bin ich jetzt seit Dezember 2022 als Autor tätig. Zuerst für News, inzwischen auch für alles andere - insbesondere im Bereich Horror und Klemmbausteine. In der Zeit erlebte ich unzählige denkwürdige Tage. Manche davon waren frustrierend, die meisten aber fantastisch! Davon habe ich vier Stück herausgesucht, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind.
Tag 1: Wenn alles plötzlich realistisch wird
Ich weiß noch, wie ich meinen ersten Artikel allein geschrieben und veröffentlicht habe. Das war zum ersten DLC von Vampire Survivors. Der Artikel war viel zu umfangreich und hat wirklich ewig gedauert. Aber ich war stolz drauf (und bin es noch immer).
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