Ich muss ein Geständnis ablegen: Obwohl ich The Outer Worlds in guter Erinnerung behalte, habe ich das Rollenspiel insgesamt dreimal angefangen. Meine Motivation litt immer an der sich nur langsam entwickelnden Story, die viel zu lange vom eigentlichen Ziel ablenkte.
Jetzt durfte ich den Prolog von The Outer Worlds 2 spielen und bin begeistert. Denn das Spiel macht mir ab der ersten Minute zwei Dinge unmissverständlich klar:
- Rollenspiel-Mechaniken und Entscheidungsfreiheit stehen in Outer Worlds 2 wieder an allererster Stelle.
- Der meiner Meinung nach größte Fehler von Teil eins soll nicht wiederholt werden.
Ein großer Held, aber für wie lange?
Ein beschädigtes Raumschiff rast auf die Oberfläche eines unwirtlichen Planeten zu. An Bord sind zwei Spezialagenten und ein Roboter, ihr Schicksal nach dem Aufprall bleibt ungewiss.
Schnell wird jedoch klar: Bei der Szene handelt es sich nicht um den Anfang des Spiels, sondern um eine Werbeserie, die auf einem Fernseher läuft. Eine Parallele zu bekannten Fallout-Intros, die schon jetzt deutlich macht, was das große Vorbild für die Entwickler von Obsidian Entertainment ist.
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