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Fazit: The Witcher 3: Wild Hunt - Wir sind Geralt

Fazit der Redaktion

Michael Graf: Danke, CD Projekt. Danke, dass ihr The Witcher 3 noch drei Monate verschoben habt, um es zu schleifen, um es in dem Zustand auf den Markt zu bringen, den es verdient. Denn ja, die Anspielversion hatte noch ihre Macken, von der fummeligen Tauchsteuerung bis zur teils aussetzenden KI. Und ja, das sind Kleinigkeiten. Aber es sind Kleinigkeiten, die eben nicht sein müssen - vor allem, wenn sich der Rest des Spiels bereits so großartig anfühlt!

Schon allein der Prolog und der Kurztrip nach Skellige lassen mich mit dem Gefühl zurück, dass hier ein gigantisches Abenteuer auf mich wartet. Ein Abenteuer, das mich eben nicht einfach durch eine Auftragskette nach der anderen schleift, sondern dank der Entscheidungen so verläuft, wie ich es will. Und in dem ich - etwa im Gegensatz zu Dragon Age: Inquisition - später auch erlebe, wie sich meine Wahl auswirkt.

Natürlich könnte ich immer noch zweifeln: Wer weiß, ob sich wirklich alle Entscheidungen auswirken, wer weiß, ob die restlichen Gebiete nicht doch bugverseucht sind, wer weiß, ob das letzte Storykapitel wie in The Witcher 2 wieder viel zu dünn ausfällt. Nach dem Anspieltermin und der Verschiebung muss ich aber sagen: Ich glaube an The Witcher 3. Ich glaube daran, dass CD Projekt dieses Großprojekt zu einem guten Abschluss bringt.

Natürlich kochen die Polen auch nur mit Wasser, natürlich ist das Kampfsystem immer noch etwas ungenau, natürlich wird die Hexersicht für meinen Geschmack überstrapaziert. Kurzum: Natürlich wird The Witcher 3 nicht der Gott, der als Rollenspiel vom Himmel herab steigt - was manche Leute immer noch zu glauben scheinen. Aber es wird ein hervorragendes, stimmungsvolles und großes Abenteuer in einer Spielwelt, die verdammt noch mal so aussieht, wie eine Spielwelt auszusehen hat. Mir reicht das.

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