Als Vampirlord hat man es nicht leicht. Da willst du nur das Beste für deine Mitmenschen und verzichtest freiwillig darauf, einfach alle auszusaugen. Stattdessen bezahlst du ganz zivilisiert für die Blutkonserven deiner Untertanen mit Gold, das du zuvor als Feudalsteuern bei eben jenen Untertanen eingesammelt hast.
Dann und wann tust du einem Bürger auch noch was Gutes, beißt ihn und holst ihn für alle Ewigkeit in deine Burg als Arbeitsdrohne. Und trotzdem kreuzt die fiese Inquisition auf, brennt alles nieder und schlägt deinem Vampirziehvater einen Pflock durchs Herz.
- … ihr einfach alles mit Vampiren haben müsst!
- … ihr schon immer ein Vampirschloss bauen wolltet.
- … euch Immersion wichtig ist.
- … ihr motivierendes Crafting-Survival-Gameplay sucht.
- … ihr eine lebendige Open World betreten wollt.
Auf so viel Undankbarkeit kann es nur eine Antwort geben. Oder vielleicht zwei: Entweder alle umbringen. Oder nur die meisten umbringen und ansonsten so weiterzumachen wie zuvor!
So beginnt Vampires: Bloodlord Rising, das zugleich Rollenspiel, Survival, Basenbau und Crafting anbieten will und dabei deutlich an seiner Ambition scheitert – obwohl gute Ansätze erkennbar sind.
4:50
Wir fliegen über die Welt und klatschen die Inquisition - Gameplay aus Vampires: Bloodlord Rising
Die Nacht nach dem langen Schlaf
Die Prämisse stellt sich wie folgt dar: Eine mittelalterliche Inquisition schleift die Burg eures Vampirherrn, der euch einst selbst zum Vampir gemacht hat, um euch vor einer Seuche zu retten. Ein Magier der Inquisition legt einen Schleier auf die Welt, der, ähnlich wie die Sonne, Vampiren schadet.
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