Plötzlich muss sogar CoD MW4 zittern: Der Militär-Shooter Wardogs räumt schon vor Release bei Steam ab

Der Multiplayer-Shooter Wardogs will sich mit den ganz Großen anlegen und in der Steam-Beta klappt es schon: Fast eine halbe Million Leute waren dabei.

Wardogs kann auf Steam schon vor dem Release einen beachtlichen Erfolg verbuchen. Wardogs kann auf Steam schon vor dem Release einen beachtlichen Erfolg verbuchen.

Haben Militär-Shooter wie Squad, Hell Let Loose oder auch Battlefield bald ein großes Problem namens Wardogs?

Noch ist es zu früh, das zu sagen, der erfolgreiche Closed-Beta-Test des Multiplayer-Shooters auf Steam lässt die Herzen der Entwickler aber schon mal höher schlagen: In der Spitze kämpften über hunderttausend Spielerinnen und Spieler gleichzeitig auf den Schlachtfeldern von Wardogs.

Insgesamt wollten über eine halbe Million Shooter-Fans das Spiel ausprobieren - ein Wert deutlich oberhalb der Erwartungen der Macher. Damit kam Wardogs sogar erstaunlich nah an die Steam-Zahlen der MW4-Beta ran, die zeitgleich lief:

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Was ist Wardogs eigentlich?

Wardogs ist in Multiplayer-Shooter aus der Ego-Perspektive, der uns in taktische Schlachten mit bis zu hundert Soldaten, sowie Fahrzeugen, Panzern und Hubschrauben schickt. Beide Teams kämpfen dabei um eine große Kontrollzone innerhalb einer riesigen, 256 Quadratkilometer großen Karte.

Ein großes Alleinstellungsmerkmal ist die Ingame-Wirtschaft. Zu Beginn des Spiels müssen wir uns nämlich unsere Ausrüstung kaufen. Während des Gefechts verdienen wir Geld mit Teamplay-Aktionen.

Bei einem Tod verlieren wir dann unsere Waffen, aber behalten unsere verdiente Währung, mit der wir uns dann wieder ausrüsten. Außerdem spielen Logistik und das Basenbau-System eine große Rolle.

Shooter-Experte Phil hat Wardogs in den letzten Tagen viel gespielt und verrät euch im Video mehr zu dem Spiel:

Video starten 23:51 Das ist so genial... Wieso ist da vorher niemand drauf gekommen?! | Wardogs

Auf den enormen Erfolg der Steam-Beta reagieren die Entwickler in einem Video begeistert: So hätten die Zahlen gesteckten Ziele locker übertroffen und man habe sich über viele positive Rückmeldungen gefreut.

Gleichzeitig hätte man aber auch einige Bereiche identifiziert, in denen Verbesserungen notwendig sind. So hätten etwa drei Prozent der Spielerinnen und Spieler Abstürze und Probleme beim Sprachchat erlebt, man habe nun aber die notwendigen Informationen gesammelt, um sie zu beheben.

Auch die Warteschlangen zu Beginn des Spieltests seien auf ein simples technisches Problem zurückzuführen und wurden schnell behoben.

Wie geht es jetzt für Wardogs weiter? Schon am 10. September 2026 erscheint der Multiplayer-Shooter im Early Access auf Steam. In den Folgemonaten soll Wardogs dann mehr Feinschliff, neue Maps, Waffen, Fahrzeuge und ein tiefes Progressionssystem bekommen. Schon jetzt hat das Studio Bulkhead versprochen, dass es keine Monetarisierung im Early Access geben wird. Von Praktiken wie Battle Passes halte man grundsätzlich gar nichts, so das Studio.


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