Watch Dogs Legion erscheint am 29. Oktober 2020 für Google Stadia, PlayStation, Xbox und PC. Für den Windows-Rechner und die Xbox Series X soll es es Raytracing-Unterstützung in Form von DirectX Raytracing (DXR) geben.
Digital Foundry konnte in einem Hands-On-Test der Vorabversion (siehe das eingebettete Video unten) bereits einen ersten Blick auf die Raytracing-Effekte werfen - und auf die Leistung mit aktiviertem Raytracing.
Die Performance-Eindrücke zusammengefasst: Das Open-World-Action-Adventure von Ubisoft glänzt durch viele Details, hervorragende Beleuchtung und Reflexionen, bringt bei Full-HD-Auflösung samt Echtzeitstrahlenverfolgung aber selbst eine Nvidia Geforce RTX 2080 Ti ordentlich ins Schwitzen.
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Keine 60 Bilder pro Sekunde in Full HD
Genaue FPS-Zahlen nennt Digital Foundry zwar nicht, aber sind alle Grafikeinstellungen auf das Maximum gestellt und Raytracing aktiviert, schafft Nvidias aktuelles Spieler-Flaggschiff bei 1080p offenbar keine 60 Bilder pro Sekunde.
"Der Versuch, Watch Dogs: Legion auf 60 fps auf einer RTX 2080 Ti mit aktiviertem Raytracing und maximalen Einstellungen zu beschleunigen, erwies sich als nicht realisierbar."
Welche Raytracing-Effekte kommen zum Einsatz? In den Grafikeinstellungen ist explizit nur von »Ray Traced Reflections« die Rede. Im Video sind auch nur Spiegelungen, vor allem in Pfützen, zu sehen.
Braucht es für Watch Dogs Legion mit aktiviertem Raytracing für 60 fps in Full HD am Ende gar eine RTX 3080 Ti? Alle Infos, Leaks und Gerüchte zu den RTX 3000 erfahrt im folgenden Artikel:
Entwickler haben noch Zeit
Es muss allerdings erwähnt werden, dass die Entwickler noch dreieinhalb Monate Zeit haben, Watch Dogs Legion zu optimieren.
Außerdem steht Nvidias proprietäre Kantenglättung DLSS (Deep Learning Super Sampling) in der Preview-Version noch nicht zur Verfügung, die in einer finalen Version des Spiels einiges an Performance-Verlust ausgleichen dürfte.

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