Seid gegrüßt Genossinnen und Genossen! Die Proletarier aller Länder haben sich vereinigt und nach fünf Jahren des Early Access voller ungebrochenem Fleiß und Hingabe erhebt sich nun endlich die finale Version von Workers & Resources: Soviet Republic voller Stolz und Glanz.
Wir haben uns dem Aufbau einer prachtvollen kommunistischen Republik von motivierten und parteitreuen Arbeitern gewidmet, und ihnen mit unseren planwirtschaftlichen Anweisungen den Weg gewiesen.
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Workers & Resources: Wir nehmen euch mit auf eine beschauliche Eisenbahnfahrt
Angesichts des derzeitigen Schwächelns der westlichen Konkurrenz – namentlich Cities: Skylines 2 – hat die vom Ostblock inspirierte Iteration des Genres vielleicht tatsächlich eine Chance, sich in der hartumkämpften Aufbau-Community einen Platz zu sichern.
Der Test von Version 1.0 zeigt: Workers & Resources macht vieles richtig und ist in der fünfjährigen Early Access-Phase zu einem wahren Aufbaudiamant herangewachsen. Der Kauf lohnt sich für alle Städtebaustrategen, die auch mal die Zähne zusammenbeißen können. Warum das so ist, klären wir im Test.
Die Simulation einer Republik
Allen voran geht es, anders als in anderen Städtebausimulationen, in Workers & Resources um die Errichtung einer kommunistischen Republik auf vorgefertigen oder zufallsgenerierten Karten. Das heißt, es dreht sich mehr um den Aufbau einer gesamtwirtschaftlichen Infrastruktur, in der die Städte nur ein (wenn auch ein großes) Zahnrad im Getriebe eurer Nation bilden.
Der Fokus liegt klar auf der wirtschaftlichen Entfaltung eurer Republik. Dabei müsst ihr die natürlichen Ressourcen des Landes plündern und für ausreichend zufriedene Arbeiter sorgen. Das fühlt sich besonders im Ostblock-Setting des Spiels außergewöhnlich realistisch an.
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