World of Warcraft - Pro-Gilde Exorsus frustriert über zu viel Grind

In World of Warcraft bemängelt die russische Profi-Gilde Exorsus, den hohen Grind-Aufwand, den man mit dem kommenden Update 7.2 vor sich habe. Das endlose Gefarme von Artefaktmacht soll immer mehr Raider frustrieren.

von Jürgen Stöffel,
14.02.2017 17:10 Uhr

World of Warcraft bietet für Raider immer neue Herausforderungen. Doch langsam scheint denen die Energie auszugehen.World of Warcraft bietet für Raider immer neue Herausforderungen. Doch langsam scheint denen die Energie auszugehen.

Eigentlich sollte man sich bei der russischen Profi-World-of-Warcraft-Gilde Exorsus ja freuen. Die Raider haben nämlich weltweit zum ersten Mal die neue Raid-Instanz »Nachtfestung« in World of Warcraft komplett durchgeackert. Dazu war aber einiges an Aufwand nötig und die Spieler von Exorsus mussten alle ihre komplette Artefaktmacht zusammengrinden und so lange Legendaries farmen, bis durch Zufall die »richtigen« dabei waren.

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Angesichts von Patch 7.2 und dem darin kommenden Raid »Grabmal des Sargeras« graust es laut unserer Partnerseite Mein-MMO vielen Raidern. Denn in dem Patch sind weitere Erweiterungen der Artefaktwaffen enthalten. Und da heißt es erneut: Grinden, grinden und noch mehr grinden. Viele Spieler haben darauf anscheinend keine Lust mehr. Doch ein anderer Spieler aus der Gilde meinte da nur trocken:

"»Nach jedem großen Teil einer Erweiterung sagen viele unserer Raider "OMG, das war mein letzter Raid". Aber das ist nur, weil sie nach dem Wettrennen erschöpft sind. Gebt Ihnen eine oder zwei Wochen und sie sind wieder bereit, um weiteren Dämonen die Köpfe einzuschlagen.«"

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