Update vom 25. Juli 2025: Der Steam-Start von Wuchang: Fallen Feathers verlief chaotisch. Die PC-Version leidet unter einigen Performance-Problemen, Entwickler Leenzee hat bereits einen Patch auf Version 1.3 veröffentlicht. Die GameStar-Redaktion prüft aktuell eine nachträgliche Abwertung.
Das Souls-like Wuchang: Fallen Feathers entführt euch ins alte China zur Zeit der Ming-Dynastie. Als Piratin Bai Wuchang müsst ihr euch durch Monsterhorden schnetzeln, um euer Gedächtnis wiederzufinden – und den Fluch des Federwahns loszuwerden.
Diese Seuche hat die Provinz Shu heimgesucht und verwandelt normale Menschen in blutrünstige, gefiederte Monster. Wuchang selbst hat mysteriöse Immunkräfte, die eine Ausbreitung des Federwahns in ihrem Körper auf den linken Arm beschränken, aus dem nun Federn sprießen. Gleichzeitig verleiht ihr der Federwahn ungeahnte Kräfte, die ihr im Kampf ungemein nützlich werden.
Die Technik
Wuchang: Fallen Feathers war während unseres Tests ein technikseitiges Wechselbad der Gefühle. Zu Beginn ruckelte das Spiel, wenn ein Xbox-Controller angeschlossen wurde. Dieser Bug wurde aber behoben. Dafür fing das Spiel dann mit dem nächsten Patch an, generell stark zu ruckeln, ohne dass wir es durch Änderungen der Einstellungen beheben konnten.
Mit dem letzten Patch vor Release lief aber schließlich alles butterweich und flüssig. Warum wir das an dieser Stelle erwähnen? Weil uns aufgrund dieser Erfahrungen längst nicht sicher scheint, dass ein neuer Patch nach Release nicht wieder etwas zum Schlechteren ändern könnte.
Wuchang schickt euch in seinen 60 oder mehr Spielstunden (je nach eurer Spielweise und Erfahrung mit Souls-likes) durch fünf abwechslungsreiche Kapitel mit jeweils mehreren Umgebungsarten, in denen es neben dem Fußvolk natürlich auch zahlreiche Bosse zu besiegen gilt.
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