Die WWDC 2026 liegt hinter uns: Standesgemäß hat Apple uns den Ausblick auf alle Updates für die Betriebssysteme von iOS über macOS bis iPadOS gegeben.
Wenn euch die Keynote zu lang war, keine Sorge – hier gibt's alle angekündigten Neuerungen der WWDC im Schnelldurchlauf.
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iOS 26: Alle Highlights des neuen iPhone-Updates und 15 versteckte Features, die ihr kennen solltet
Plattformweite Änderungen: Alles muss schneller
Zu Beginn sprach Apple insbesondere über die Anpassungen, die über das gesamte Portfolio hinweg vorgenommen wurden.
Auf oberflächlicher Ebene versprechen die Entwickler, sich die Kritik an der »Liquid Glass«-Designsprache zu Herzen genommen zu haben.
- Das äußert sich unter anderem in einem neuen Slider, der euch erlaubt, die Transparenz der »virtuellen Glasflächen« stufenlos einzustellen.
- So könnt ihr die jeweiligen Elemente entweder komplett transparent oder in einem eher frostigen Look halten.
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Auch intern habe Apple grundlegend aufgeräumt, sodass die jeweiligen Betriebssysteme eine grundsätzlich schneller reagieren sollen. Damit sollen Apps schneller laden, frisch geschossene Fotos schneller abrufbar oder AirDrop-Transfers fixer vollzogen sein.
Dafür sorgt in iOS 27 unter anderem ein neuer CPU-Scheduler, mit insbesondere bei komplexeren Arbeitslasten eine größere Effizienz erreicht wurde.
- Fortfolgend daraus verspricht auch die Spotlight-Suche (mal wieder) schnellere und vor allem bessere Ergebnisse.
- So soll die Indexierung nicht nur stabiler und effizienter ausfallen, auch die Updates seien schneller erledigt. Dieses Versprechen gelte systemweit inklusive Anwendungen wie Fotos und Mail.
iOS 27: Update-Überraschung und viel Siri
Eine kleine Überraschung gab es zu Beginn: Entgegen der bisherigen Update- wird auch das iPhone 11 (und alle zur Generation gehörenden Modelle) mit der Aktualisierung auf iOS 27 versorgt.
Natürlich fasst Apple im Rahmen des iOS-27-Updates den nächsten Schritt in Sachen Künstlicher Intelligenz ins Auge.
Dabei soll die nächste Generation der »Apple Foundation Models« helfen, die in Zusammenarbeit mit Google entstanden sind und sich laut Softwarechef Craig Federighi den Datenschutz groß auf die Fahnen geschrieben haben.
- In diesem Kontext ist das neue, multimodale On-Device-Modell fertig, das bereits vor zwei Jahren angekündigt wurde.
- So kann Apple Intelligence auf eine Vielzahl kleinerer KI-Modelle zurückgreifen, die dann wiederum etwa eure Bildschirminhalte erfassen und nach euren Wünschen weiterverarbeiten kann oder schlicht euch eure Apps (mitsamt etwaigem persönlichen Kontext) steuern lassen.
Die Spatzen pfiffen den großen Punkt allerdings schon längst von den Dächern: Siri wird von Grund auf überarbeitet und heißt ab sofort »Siri AI«.
Damit geht eine neue Siri-App einher, in der alle Dialoge mit der Assistenz eingespeichert werden und vor allem eine kontextbasierte Hilfe darstellen will.
Unklar ist allerdings, wann und in welchem Umfang diese Funktionen für iOS und iPadOS in EU-Länder kommen – Apple spricht in einer Pressemitteilung lapidar von »so bald wie möglich«. macOS, visionOS und watchOS sollen indes regulär zum Launch des fertigen Updates im Herbst die Siri AI erhalten.
Mehr zum Thema: iOS 27 kommt mit neuer Siri – und die will intelligenter denn je sein
Apple Intelligence mit neuen Features
Apropos Apple Intelligence: Natürlich ließ es sich der scheidende CEO Tim Cook nicht nehmen, auf seiner letzten WWDC noch ein paar neue KI-Features vorzustellen.
Insbesondere geht es der Kamera an den Kragen – mit Funktionen, die manchen von euch schon von Android bekannt vorkommen könnten: Unter anderem kann die Fotos-App jetzt Bilder erweitern, mittels »Spatial Reframing« die Bildperspektive ändern oder per »Image Playground« komplett eigenes Material generieren.
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