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Seite 3: Zotac Geforce GTX 1070 Ti AMP Extreme - Starke Kühlung, schneller per OC-Profil?

Lautstärke, Temperatur und Stromverbrauch

Anschlüsse und Maße Die Zotac Geforce GTX 1070 Ti AMP Extreme besitzt drei DisplayPort-1.4- und jeweils einen HDMI-2.0b- und DVI-Anschluss. Im Gehäuse verbaut belegt sie drei Slots und ist 31,3 cm lang.

Kühlung Zotac setzt wie bei der GTX 1080 AMP Extreme auf die Icestorm-Kühlung mit drei 85 Millimeter großen Axial-Lüftern, Aluminium-Radiator, sechs Heatpipes und am Chip aufliegender Bodenplatte.

Backplate Die Backplate hebt sich mit gelben Akzenten vom dunklen Design der restlichen Karte ab. Der »Push the Limit«-Schriftzug ist zudem wie die Seite und die Kühlerabdeckung beleuchtet.

Im Test der GTX 1070 Ti AMP Extreme erweist sich die üppige Icestorm-Kühlung als herrlich überdimensioniert, lässt aber auch einen Patzer zu: Die Lüfter laufen im Leerlauf mit 39 Prozent und lassen sich nicht manuell mit etwaigen Tools herunterregeln. Alle von uns bisher getesteten GTX-1070-Ti-Modelle punkten dagegen mit komplett abgeschalteten Lüftern im Windows-Betrieb.

Nichtsdestotrotz muss sich die AMP Extreme nicht vor den anderen Custom Designs verstecken: Dank der wuchtigen Kühlung rotieren die drei Lüfter im Leerlauf als auch unter Spielelast mit der selben Geschwindigkeit von 1.260 Umdrehungen pro Minute und halten die Karte mit 26 beziehungsweise 56 Grad erstaunlich kühl - neue Bestwerte in unserer gesamten Grafikkarten-Rangliste!

Mit den dabei erzeugten 40,1 Dezibel ist die AMP Extreme einen Tick lauter als die Testkandidaten von MSI, Asus und Palit. Mit der Ausnahme der GTX 1070 Ti iChill X3 von Inno3D dürften alle bisher getesteten GTX-1070-Ti-Modelle aus einem geschlossenen Gehäuse kaum bis nur leicht wahrnehmbar sein.

Wie für ein AMP-Extreme-Modell üblich, verbraucht das Custom Design von Zotac mehr Strom als die direkte Konkurrenz mit identischem Grafikchip. Unter Last messen wir mit 267 Watt eine um fünf bis acht Prozent höhere Leistungsaufnahme gegenüber anderen GTX-1070-Ti-Modellen. Erstmals verbraucht eine GTX 1070 Ti mehr Strom als die GTX 1080 Founders Edition und liegt fast gleichauf mit der schnelleren GTX 1080 Phoenix GS von Gainward.

Lautstärke
gemessen im schallisolierten Raum. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Spielelast
  • Leerlauf
Testraum
38,0
38,0
Geforce GTX 960 2.048 MByte
38,3
38,0
MSI GTX 1060 Gaming X 6.144 MByte
38,7
38,0
39,4
38,0
39,5
38,0
39,8
38,0
39,9
38,0
40,0
38,0
Radeon RX Vega 64 LQ 8.192 MByte
40,1
38,9
40,1
40,1
40,2
39,3
40,6
38,0
Radeon R9 Fury X 4.096 MByte
40,6
39,8
KFA² GTX 1070 EX 8.192 MByte
40,7
38,0
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
40,8
38,5
Geforce GTX 980 4.096 MByte
40,8
38,6
40,9
38,0
41,3
38,0
41,6
38,0
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
41,6
38,5
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
42,4
38,5
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
43,4
38,7
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
43,6
38,5
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
44,6
38,4
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
47,7
38,5
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
49,2
38,0
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Temperatur
gemessen mit MSI Afterburner

  • Spielelast
  • Leerlauf
56
26
57
28
Radeon R9 Fury X 4.096 MByte
60
27
Geforce GTX 960 2.048 MByte
63
33
MSI GTX 1060 Gaming X 6.144 MByte
64
41
Radeon RX Vega 64 LQ 8.192 MByte
65
29
66
40
67
36
68
45
71
40
KFA² GTX 1070 EX 8.192 MByte
71
39
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
71
32
71
45
75
37
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
75
33
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
75
36
76
39
Geforce GTX 980 4.096 MByte
79
31
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
79
28
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
80
37
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
82
31
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
83
36
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
84
32
  • 0
  • 18
  • 36
  • 54
  • 72
  • 90

Stromverbrauch
für komplettes Testsystem

  • Spielelast
  • Leerlauf
140
42
Geforce GTX 960 2.048 MByte
172
46
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
191
40
MSI GTX 1060 Gaming X 6.144 MByte
197
43
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
226
48
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
226
41
Geforce GTX 980 4.096 MByte
230
47
233
40
KFA² GTX 1070 EX 8.192 MByte
245
44
253
43
254
48
255
44
256
47
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
262
42
267
45
270
45
287
43
Radeon R9 Fury X 4.096 MByte
294
58
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
305
52
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
330
46
331
48
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
347
49
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
384
52
Radeon RX Vega 64 LQ 8.192 MByte
461
53
  • 0
  • 94
  • 188
  • 282
  • 376
  • 470

Overclocking

Für unseren Abschnitt zum Übertakten haben wir die GTX 1070 Ti AMP Extreme mit dem OC-Profil von Zotac versehen. Dazu haben wir uns die entsprechende Firestorm-Version mitsamt des Profils heruntergeladen. Nach der Installation des Tools laden wir das Profil mithilfe der Schaltfläche »Load« und aktivieren es mit einem Klick auf »OC«.

Das OC-Profil erhöht den Chiptakt der AMP Extreme auf 1.757 MHz (1.833 MHz) und hebt zudem auch den VRAM-Takt auf 8,2 GHz (effektiv) an. Unter 4K-Spielelast hält die AMP Extreme dank des auf 140 Prozent erhöhten Power Limits und Nvidias GPU Boost 3.0 einen konstanten Boost-Takt von 2.038 MHz. In The Witcher 3 steigt dadurch die Bildrate von 43,8 fps auf 45,6 fps an.

Wenn wir die Taktrate manuell mithilfe des Curve Editors vom MSI Afterburner anheben, erreichen wir einen stabilen Boost-Takt von über 2.100 MHz. Das beschert uns nochmals höhere fps Werte: Der Ritt durch Nowigrad steigt im Vergleich mit dem OC-Profil von 45,6 fps auf durchschnittlich 46,4 fps an.

Höhere Taktraten sind mit unserem Testsample hingegen nicht möglich. Mit dem üblichen Power Limit von 120 Prozent können wir indes den Chiptakt von über 2.100 MHz nicht halten und müssen die Taktrate auf 2.050 MHz senken, um keine Abstürze in Kauf nehmen zu müssen.

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