Sicher ist die gamescom jetzt schon eine Weile ins Land gezogen, aber sie ist wichtiger Bestandteil der Ausgabe 10/26. Na gut, die Spiele, die dort gezeigt wurden, sind es. Ganz besonders eines, nämlich The Witcher 3: Songs of the Past - und das Remaster von The Witcher 3.
Jetzt sparen und keine Ausgabe verpassen!So wenig ich Geralt abgewinnen kann, so vernünftig finde ich die Entscheidung von CD Projekt Red, den ollen Zausel noch mal aus der Mottenkiste zu holen. Wenn ich CD Projekt Red wäre, hätte ich ihn da übrigens niemals nicht reingestopft. Eine neue Trilogie (oder was auch immer) mit Ciri: Klar! Aber deswegen muss man ja nicht das bewährteste Pferd im Stall aufs Altenteil schicken. Himmel, schaut doch mal rüber zu Blizzard, die verwursten alles und jeden x-fach, sogar nachdem alles und jeder mindestens genau so oft schon gestorben ist. Blizzard und Activision sind quasi das Marvel Cinematic Universe für Spiele oder so. Wieso es denen nicht nachmachen?
Ich hätte überdies eine weitere hübsche Idee: Ich würde ja Henry Cavill fragen, ob er Geralt in kommenden Spielen nicht vertonen will. Ich find, das geht schon, Cavill kann mindestens genau so hübsch brummelig in den Bart nuscheln wie Doug Cockle. Fakt ist, er kann das sogar besser als Doug Cockle, Geralts Stimme seit 2007. Cockle, so super er klingt, hat nicht diesen natürlichen Nachhall, wenn er irgendwas durch die Zähne quetscht.
Okay, auch in Songs of the Past wird Geralt von Doug Cockle in der englischen Version vertont. Und was man sonst noch alles über das offenbar riesige Addon und die Brücke zum ersten Ciri-Teil wissen muss beziehungsweise kann, das steht in unserer Titelstory.
Ich bin sauer
Ehrlich, es regt mich noch immer auf! Da sitzt Rockstar auf dem meisterwarteten Spiel jemals und hätte den Extended-Look-Trailer an jedem gottverdammten Tag des Jahres zeigen können – exakt dieselbe Wucht, exakt dieselben Schlagzeilen, exakt dieselbe Hysterie. Der gamescom-Termin steht ewig fest, jeder in der Branche kennt ihn, es gab keine Überraschung, keinen Zwang, kein »musste halt so sein« für Rockstar. Und trotzdem legt man den Gameplay-Reveal genau in die eine Woche, in der hunderte andere Studios ihr Jahresbudget an Aufmerksamkeit auf eine einzige Messe gesetzt haben.
Für Rockstar hat das exakt null mehr Reichweite generiert, man hat nix gewonnen, nur anderen geschadet. Na ja, und trotzdem haben wir natürlich einen Artikel über GTA 6 im Heft. Was will man machen, nicht wahr? Sieht so aus, als könne es ganz gut werden ... (hier eine Mischung aus Lachen und Weinen denken).
Die drei Vollversionen
Mit dem Extended Look auf GTA 6 hat Rockstar 26 Minuten taufrisches Gameplay zum wohl meisterwarteten Spiel aller Zeiten enthüllt. Es ist so lächerlich detailreich, dass man sich einen Hut kaufen sollte, um ihn zu ziehen. Aber na gut, mit etwa 13 Jahren Entwicklungszeit und fast zwei Milliarden Produktionskosten …
Weitere Highlights
- Die Preview zu Metro 2039, das ohne Artjom auskommen muss und noch düsterer als die Vorgänger werden könnte.
- Der Test zu Resonance: A Plague Tale Legacy, das man allein wegen des Namens boykottieren sollte, aber dafür ist es leider zu gut.
- Der Test von Star Wars: Zero Company, das ohne Lichtschwerter, dafür aber mit cooler XCOM-Taktik und ganz viel Teamgeist kommt.
- Der Test von The Sinking City 2, das uns ins lovecraftsche Arkham entführt, und zwar so gut, dass wir zweimal schauen mussten, ob das Spiel wirklich die Fortsetzung von Teil 1 und von Frogwares ist!
Souls, aber mit Herz
Zwei Herzen schlagen, ach, in meiner Brust. Zum einen denke ich: Klar, ein Souls-like muss halt knackig sein, es muss bestrafend sein, es muss weh tun. Und zum anderen denke ich: Ja, aber ich bin 52 und hab halt kein ganzes halbes Leben mehr, um mir am immer gleichen Boss die Finger krumm zu prügeln.
Deswegen liebe ich ja Elden Ring so sehr. Damit kann man's vergleichsweise leicht haben, wenn man sich auf andere Art und Weise etwas Mühe gibt, oder man zieht halt in Unterhosen und mit Zahnstocher los. Mortal Shell 2 versucht den Spagat Souls-like und Zugänglichkeit nun auf eine andere Weise - und macht dabei verdammt viel richtig. Wer das Genre schon immer mal ausprobieren wollte, aber bis jetzt zu viel Respekt davor hatte, könnte hier den richtigen Einstieg finden.
Gib mir das ganze GameStar-Paket!
Die neue GameStar bekommt ihr wie gewohnt überall am Kiosk oder besser, schneller und komfortabler im Abo. Entweder als XL-Abo mit drei Vollversion (als Jahresabo oder im günstigen Miniabo mit drei Heften), oder im besonders preiswerten Kombipaket aus GameStar Plus mit digitalem Heftarchiv und der exklusiv in diesem Abo erhältlichen Magazinvariante (ohne Vollversionen) mit Abo-Cover.
Bei GameStar Plus Print bekommt ihr jeden Monat das aktuelle GameStar Magazin sowie GameStar Plus mit Heftarchiv. Bei nur 10,99€/Monat spart ihr gegenüber den Einzelpreisen rund 25 Prozent! (GameStar Magazin kostet am Kiosk 6,99€/Monat und GameStar Plus mit Heftarchiv im Jahresabo 7,99€/Monat). Eure Vorteile:
- Alles Wichtige aus der Welt der PC-Spiele einmal im Monat bequem zum offline Schmökern
- Versandkostenfreie Lieferung sechs Tage vor Kiosktermin lesen
- Mit GameStar Plus auch online mittendrin
- Exklusives Abocover
- Digitales Heftarchiv inkl. Videos seit der Erstausgabe
- Keine Ausgabe verpassen!






Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.