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Alle Inhalte von Stefan Seiler

  597 Inhalte   Zuletzt am 16.10.2019 aktualisiert

Stefan Seiler hat den Technik-Kanal Candyland aufgebaut und betreut ihn seither. Privat geht es ihm bei Spielen aber nicht immer um die schönste Grafik: sein Lieblingsspiel ist Final Fantasy VII, es darf aber auch gerne mal eine Partie Europa Universalis sein.

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Assassins Creed Rogue - Original auf dem PC gegen PS4 Pro Remaster im Vergleich Video starten   3  

19.03.2018

Assassin's Creed Rogue - Original auf dem PC gegen PS4 Pro Remaster im Vergleich

Wir vergleichen die Grafik von Assassin's Creed Rogue im Original auf dem PC von 2014 mit dem Remaster auf PS4 Pro. Die PC-version läuft mit maximalen Grafik-Details und 2160p Auflösung. Nun die Frage: gibt es Unterschiede zwischen PC-Original und dem Remaster oder sind beide Versionen identisch? Das Vide gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Assassin's Creed Rogue Remastered läuft auf allen Konsolen stabil. PS4 und Xbox One geben das Spiel mit 1080p aus, PS4 Pro und Xbox One X mit 2160p. Gegenüber dem PC gibt es kaum Unterschiede, aber ein paar Kleinigkeiten fallen doch auf. Zum einen ist die Sichtweite im Remaster etwas höher als in der PC-version. Zum anderen scheint im Remaster eine Art volumetrischer Nebel aktiv zu sein, der dem Bild noch etwas mehr Atmosphäre verleiht. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Assassins Creed Rogue - PS3-Original gegen Remaster auf PS4 und PS4 Pro im Vergleich Video starten

19.03.2018

Assassin's Creed Rogue - PS3-Original gegen Remaster auf PS4 und PS4 Pro im Vergleich

Assassin's Creed Rogue gibt es nun als Remastered-Version für PS4 und Xbox One. Wir vergleichen das Original auf der PS3 von 2014 mit dem Remaster auf PS4 und PS4 Pro und zeigen, was sich getan hat. Das Vide gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Assassin's Creed Rogue Remastered läuft auf allen Konsolen stabil. PS4 und Xbox One geben das Spiel mit 1080p aus, PS4 Pro und Xbox One X mit 2160p. Ansonsten wurde das Spiel sauber auf die aktuellen Konsolen portiert. Gegenüber Last-Gen hat sich einiges verbessert: neben der Auflösung sind auch die Texturen schärfer, Schatten wurden aufpoliert und die Sichtweite verbessert. Zudem wurde ein volumetrischer Nebel für eine dichtere Atmosphäre hinzugefügt. Assassin's Creed Rogue im Test: Ein Templer ist auch nur ein Assassine Assassin's Creed Rogue wirkt ein bisschen altbacken. Trotzdem ist es ein solides Assassin's Creed. Wer die PC-version bereits gespielt hat, der braucht nicht zum Remaster greifen. Wer AC Rogue bisher noch nicht kennt und Fan der Serie ist, bekommt damit einen soliden Port, der für die aktuelle Konsolengeneration aufpoliert worden ist. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Burnout Paradise - Mehr als nur ein Port? Das Remaster auf Xbox One X im Vergleich zum PC-Original Video starten

15.03.2018

Burnout Paradise - Mehr als nur ein Port? Das Remaster auf Xbox One X im Vergleich zum PC-Original

Mehr als nur ein Port? Burnout Paradise landet als Remastered-Version auf PS4 und Xbox One. Wir vergleichen die Xbox One X Version mit dem Original auf dem PC – der bis dato technisch besten Version von Burnout Paradise – und klären, wie gut das Remaster aus technischer Sicht gelungen ist. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Beide Titel laufen mit nativen 2160p, die PC-version ist zusätzlich auf maximale Grafikdetails gestellt. Das umfasst neben 8-facher Kantenglättung auch SSAO als Umgebungsverdeckung. Gerade bei einem Spiel wie Burnout Paradise ist eine konstant hohe Bildrate enorm wichtig. Das Remaster verspricht 60 fps auf allen Konsolen, egal ob PS4, PS4 Pro, Xbox One oder Xbox One X und kann sein Versprechen halten. Fast durchgängig bleibt die Bildrate stabil bei 60 fps, auch in den Cutscenes der Crashes. Frame-Drops kommen vor, sind aber enorm selten. Burnout Paradise Remastered im Test: Arcade-Flitzer (fast) ohne Schnitzer Auch visuell hat sich ein bisschen was getan. Neben besseren Texturen und aufpolierten Shadern fällt die deutlich optimierte Umgebungsverdeckung auf. Das trägt enorm zum Gesamtambiente des Spiels bei. Außerdem sind jetzt Schatten und Spiegelungen etwas besser. Motion Blur wurde offensichtlich abgeschafft, was bei 60 fps aber nicht so stark ins Gewicht fällt. Das Remaster von Burnout Paradise ist gelungen. Die stabile 60 fps Performance und Unterstützung von nativem 4K gleichen das Spiel an die technischen Anforderungen von heute an. Die Grafik des Spiels wurde aufgehübscht, ohne dabei die Atmosphäre des Originals zu verfälschen. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Final Fantasy 15 - Was bringen Hi-Res Texture-Pack und Nvidia GameWorks?   23  

12.03.2018

Final Fantasy 15 - Was bringen Hi-Res Texture-Pack und Nvidia GameWorks?

Die PC-Version von FF 15 mit und ohne den kostenlosen High-Res Texturen im Grafik-Vergleich, dazu die Gameworks Effekte im Detail.


Final Fantasy 15 - NVIDIA GameWorks und Hi-Res Texture-Pack im Vergleichsvideo Video starten   21  

12.03.2018

Final Fantasy 15 - NVIDIA GameWorks und Hi-Res Texture-Pack im Vergleichsvideo

Die Final Fantasy XV Windows Edition für PC profitiert zum einen von NVIDIA's GameWorks Effekten, zum anderen gibt es für sie ein kostenloses High-Res Texturpaket. Wir vergleichen die Effekte im Video und zeigen zudem die Unterschiede zwischen Standard-Texturen und Hi-Res Paket. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Vorweg: wir haben Final Fantasy 15 im Video mit einer Auflösung von 2160p gespielt. Die GameWorks-Effekte umfassen Turf Effects, ShadowLibs, VXAO und HairWorks, wobei letzteres nur auf einzelne Monster angewendet wird. Was die Effekte genau bringen haben wir in folgendem Artikel zusammengefasst. Final Fantasy 15: Was bringen NVIDIA GameWorks und das Hi-Res Texture-Pack? Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.



Fortnite: Battle Royale - PS4, PS4 Pro, Xbox One und Xbox One X im Grafikvergleich mit Frame-Rate-Test Video starten

08.03.2018

Fortnite: Battle Royale - PS4, PS4 Pro, Xbox One und Xbox One X im Grafikvergleich mit Frame-Rate-Test

Epic Games hat mit einem Update für Fortnite den Konsolen einen 60-fps-Modus spendiert. Wir vergleichen daher sowohl die Grafik, als auch die Performance von PS4, PS4 Pro, Xbox One und Xbox One X im Video und zeigen, wie gut der Modus funktioniert. Wir haben dafür den Battle Royale Modus von Fortnite genutzt. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Der 60-fps-Modus ist auf allen Current-Gen-Konsolen verfügbar und standardmäßig aktiviert. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, zum 30 fps Modus zurück zu kehren, man profitiert dann von einer etwas höheren Auflösung. Grundsätzlich läuft Fortnite Battle Royale auf allen Konsolen mit einer dynamischen Auflösung, die sich je nach Anspruch der Szene anpasst, um das Ziel von 60 Bildern pro Sekunde zu halten. Die Xbox One skaliert dabei zwischen 600 und 900p, die Xbox One X schafft laut Entwickern bis zu 2160p nativ. Fortnite Battle Royale angespielt: Die perfekte PUBG-Alternative auf PS4 & Xbox One Wichtiger als die Auflösungsschwankungen ist aber eine stabile Bildrate und hier macht Fortnite einen guten Job. Die Bildrate bleibt im Spiel weitestgehend stabil, es gibt aber kleinere Ausnahmen. Bei der Landung kann die Bildrate durchaus recht stark einbrechen, stabilisiert sich aber schnell wieder. Auch in Gebieten, wo etwas mehr los ist – in Gebieten mit vielen Gebäuden etwa – fällt die Bildrate unter 60 fps. Abgesehen von diesen Ausnahmen und kleineren, kurzen Drops zwischendurch bleibt die Frame-Rate hoch und weitestgehend stabil. Dass Fortnite dabei auf der Xbox One X am schönsten aussieht, ist nebensächlich. Epic Games hat mit dem 60-fps-Patch ganze Arbeit geleistet und zeigt, wie man das Spiel nachhaltig für alle Konsolen sinnvoll anpassen kann. Gerade bei dem teils recht schnellen Gameplay machen die flüssigen 60 Bilder pro Sekunde Spaß. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


PUBG - Update 9: Xbox One und Xbox One X im Performance-Test Video starten

05.03.2018

PUBG - Update 9: Xbox One und Xbox One X im Performance-Test

Unser erster technischer Eindruck von PUBG auf Xbox One und Xbox One X war gar nicht gut. Die Grafik war schlecht – was bei einem Spiel wie PUBG noch zu verschmerzen ist – und die Perfomance mieserabel. Frame-Drops unter die 20-fps-Grenze waren keine Seltenheit. Nun ist ein bisschen Zeit vergangen und einige Patches sollten die Performance von PUBG verbessert haben. Wir werfen daher einen Blick auf Version 0.6.1.25 (Update 9) und testen die Bildrate beider Konsolen. In der Version sind die neuen Lobby-Gebiete bereits eingebaut. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Die wohl auffälligste Neuereung in dieser Version sind die neuen Startgebiete. Es gibt jetzt mehrere davon und es gibt dort keine Waffen mehr, um den Countdown zu überbrücken. Das wirkt sich positiv auf die Performance aus: war die Startinsel in früheren Versionen ein Ruckel-Fest, bleibt die Bildrate nun sowohl auf der Xbox One als auch auf der Xbox One X weitestgehend stabil bei 30 fps. Interessanter ist die Perfomance aber nach der Landung. In Gebäuden scheint es nun keine Einbrüche der Bildrate mehr zu geben, ebenso bleibt die Bildrate relativ stabil, wenn man zu Fuß unterwegs ist, egal ob in einer größeren Stadt oder auf dem Land mit viel Vegetation. Playerunknown's Battlegrounds (Xbox One) im Test-Update: PUBG wird zum Ego-Shooter Bei rasanten Autofahrten muss man jedoch weiterhin mit einer Bildrate von unter 30 fps leben, zumindest auf der Xbox One. Hier macht sich die Leistung der Xbox One X bemerkbar: die Bildrate blieb immer über der der Standard-Xbox One – meist bei 30 fps – nur einmal brach die Bildrate deutlich ein: wir fuhren auf der Xbox One X mitten durch eine Red Zone. Insgesamt hat sich unser technischer deutlich Eindruck gebessert. PUBG läuft spürbar stabiler als zu Beginn, vor allem aber auf der Xbox One X. Der Survival-Shooter ist damit auf den beiden Konsolen endlich auf einem guten Weg, der aber noch lange nicht zu Ende ist. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Final Fantasy 15 - Minimale und maximale Grafik-Details im 4K-Vergleich Video starten   4  

27.02.2018

Final Fantasy 15 - Minimale und maximale Grafik-Details im 4K-Vergleich

Bereits vor dem Release am 6. März 2018 hat Square Enix eine kostenlose Demo von Final Fantasy 15 auf Steam bereitgestellt, in der Spieler vorab das erste Kapitel des Rollenspiels testen können. Wir nutzen die Gelegenheit, um minimale und maximale Grafik-Details der PC-Version im Video miteinander zu vergleichen und gehen dabei auch auf die Perfomance ein. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Wir haben Final Fantasy 15 dabei mit nativer 4K Auflösung gespielt. Die maximalen Grafik-Details inkludieren auch die NVIDIA Gameworks Features HairWorks, TurfEffects und ShadowLibs. Die Option VXAO ist in der Demo nicht verfügbar und wird mit dem fertigen Spiel auswählbar sein. Final Fantasy 15 im Test (PS4): Ein Neuanfang Besonders schön ist, dass Final Fantasy 15 kein simpler Konsolen-Port ist. Das Grafikmenü ist umfangreich, hier lassen sich sehr viele einzelne Details verändern, um das Spiel an die Leistung seines Systems anpassen zu können – von Texturen über Geomapping bis hin zur Modell-Sichtweite. Mit unserem Testsystem hatten wir bei maximalen Details Bildraten zwischen 30 und 50 fps, wobei diese in seltenen Fällen auch unter die 30 fps Grenze eingebrochen ist. Mit minimalen Details lag die Bildrate meist zwischen 80 und 120, je nachdem, wie anspruchsvoll die Szene gerade war. Auch hier gab es selten starke Einbrüche bis hin zur 60 fps Grenze. Die Demo bietet einen sehr guten ersten Eindruck auf das fertige Spiel, mit der man vorab testen kann, wie gut Final Fantasy 15 später auf dem PC laufen wird. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Metal Gear Survive - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich Video starten   5  

27.02.2018

Metal Gear Survive - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich

Wir werfen einen Blick auf die Technik von Metal Gear Survive und vergleichen die Grafik auf PC, PS4 und Xbox One. Dazu testen wir die Bildrate von allen drei Plattformen. Metal Gear Survive: Erste Eindrücke aus der PS4-Testversion des Survival-Spiels Die PC-Version läuft mit maximalen Grafik-Details und 1080p Auflösung. Hier fangen auch schon die Unterschiede zu den Konsolenversionen an. Die PS4 gibt das Spiel mit einer nativen Auflösung von 1600x1080 aus, die Xbox One sogar bloß mit 720p. Sowohl PS4 als auch Xbox One zielen dabei auf 60 fps. In unserem Frame-Rate-Test zeigt sich, dass vor allem die Xbox One mit einer enorm instabilen Performance zu kämpfen hat. Während die PS4 im Startgebiet kaum Probleme hat, sind die Schwankungen der Bildrate auf der Xbox One enorm. Sie bleibt nie konstant bei 60 fps und fällt bis unter die 50 fps-Grenze. Das setzt sich so fort, die 60 fps werden so gut wie nie erreicht. Ob die Entwickler hier nochmal Hand anlegen, bleibt abzuwarten, die schwache Optimierung an die Xbox One ist jedenfalls nicht mehr zeitgemäß. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Payday 2 - Nintendo Switch gegen PS4 im Grafikvergleich Video starten

23.02.2018

Payday 2 - Nintendo Switch gegen PS4 im Grafikvergleich

Mit der Crimewave Edition kam Payday 2 bereits 2015 auf die PS4 und Xbox One. Nun hat es der Koop-Shooter auch auf Nintendo's Switch geschafft. Spannend ist dabei, wie gut der Port gelungen ist, vor allem in technischer Hinsicht. Im Video vergleichen wir deshalb die Grafik von Payday 2 auf PS4 und Switch und gehen außerdem auf die Bildrate ein. Payday 2: Crimewave Edition im Test: Der beste Koop-Shooter für Current Gen! In Sachen Performance erlaubt sich die Switch Version der Crimewave Edition keine Patzer. Payday 2 läuft damit stabil und flüssig bei 30 fps, auch Szenen mit vielen NPCs und Schießereien wirken sich nicht negativ auf die Bildrate aus. Optisch musste Payday 2 ein kleines bisschen an die Leistung der Switch angepasst werden. Grob gesagt sind die Grafikdetails insgesamt um eine Stufe heruntergeschraubt worden, was dem Spiel aber keinen Abbruch tut. Die Texturen sind gegelegentlich etwas unschärfer, Schatten nicht ganz so detailliert – der Spielspaß bleibt der Gleiche. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann doch: Payday 2 hinkt auf der Switch den anderen Plattformen inhaltlich etwas hinterher. Insgesamt hinterlässt das Spiel auf der Switch technisch einen sehr guten Eindruck. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Rime - Nintendo Switch: Version 1.0.1 und Patch 1.0.2 im Vergleich Video starten

21.02.2018

Rime - Nintendo Switch: Version 1.0.1 und Patch 1.0.2 im Vergleich

Bei seiner Veröffentlichung für die Nintendo Switch war Rime technisch eine Katastrophe: die Auflösung war mit 576p so gering, dass das Spiel selbst im Handheld-Modus sehr unscharf wirkte. Objekte sahen teils ausgefranst aus, Texturen matschig. Dazu kam noch die schlechte Performance. Die Bildrate war wie schon auf den anderen Konsolen nicht auf 30 fps begrenzt, das sorgte für eine sehr instabile Frame Rate. Mit dem jüngsten Update auf Version 1.0.2 sollte das besser werden. Neben einer hübscheren Optik versprachen die Entwickler auch eine stabilere Performance. Wir haben uns beide Versionen angesehen und vergleichen sie im Video. Rime im Test: Was für ein Rimefall Zunächst haben wir uns die Version 1.0.1 angesehen. Bei der Performance fällt auf, dass sie stellenweise deutlich unter die 30 fps fällt, teilweise aber auch darüber liegt. Das Problem sind ständige Schwankungen der Bildrate. Auch eine Bildrate über 30 fps kann ruckelig wirken, wenn die Frame Time, also die Dauer der Berechnung eines einzelnen Frames, nicht gleichmäßig ist. Eine Begrenzung der Bildrate auf 30 fps könnte viele Probleme lösen. Mit dem Update auf 1.0.2 wird das besser. Zwar bricht die Bildrate immer noch gelegentlich auf unter 30 fps ein, dennoch bleibt sie im Allgemeinen recht stabil bei 30 Bildern pro Sekunde. Die anderen optischen Änderungen fallen eher im direkten Vergleich auf. Hübschere Schatten stechen hervor, aber auch die angepasste Beleuchtung sieht man im Vergleich detulich. Generell wurde an sehr vielen kleinen Details geschraubt, die das Spielerlebnis insgesamt verbessern sollen. Uns ist zudem noch aufgefallen, dass die Sichtweite einiger Objekte reduziert wurde – auch das merkt man nur im direkten Vergleich und kommt der Performance zugute. Dafür sehen Bäume in der Distanz etwas detaillierter aus. Den kompletten Changelog gibt es hier. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich Video starten   3     1

16.02.2018

Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich

Nach unserem 4K-Vergleich zwischen PC, PS4 Pro und Xbox One X von Kingdom Come Deliverance werfen wir nun einen Blick auf die Standard-Versionen der PS4 und Xbox One und vergleichen sie mit dem PC. Die PC-Version läuft dabei mit 1080p und maximalen Grafikdetails. Kingdom Come Deliverance – Technik-Check Dass die CryEngine bei maximaler Grafik dem PC einiges an Leistung abverlangt, ist keine Überraschung. Dennoch hat es uns überrascht, dass selbst bei FullHD die Bildrate mit unserem Testsystem – das immerhin mit einer GeForce GTX 1080 Ti ausgestattet ist – sehr hohen Schwankungen unterliegt. Teilweise bricht die Bildrate bis an die 30 fps Grenze ein, besonders in Szenen, in denen viele Schatten berechnet werden müssen, während in anderen Szenen dann auch über 60 fps erreicht werden. Wie in unserem Technik-Check beschrieben, lässt sich hier einiges an Leistung sparen, wenn man die Schattenqualität heruntersetzt. Kingdom Come: Deliverance im Test – Das tschechische Gothic Die hohen Anforderungen und teils technischen Probleme auf dem PC lassen im Hinblick auf die Konsolen nichts Gutes erahnen. Zumindest für die PS4 können wir ein wenig Entwarnung geben. Die Performance ist in großen Teilen stabil, allerdings fällt die Bildrate in anspruchsvollen Szenen deutlich unter die 30 fps. Hauptursache sind erneut Schatten und viele NPCs auf einmal. Unschön ist, dass die Sichtweite so stark reduziert wurde, dass Objekte unsanft aufpoppen und Texturen in der Ferne oft sehr matschig sind. Bei der Xbox One sieht es etwas schlechter aus. Trotz Day-One-Patch spürt man enorme Performance-Probleme bereits im Startgebiet. Bei unserem Lauf vom Starthaus bis hinunter zum Marktplatz haben wir mit ständigen Rucklern zu kämpfen gehabt. Auch die Zwischensquenzen, die in Echtzeit gerendert werden, liefen selten flüssig. Beim Ritt aus dem Startgebiet hin zur ersten Burg waren die Frame Drops teils sehr drastisch. Kurz zu den optischen Unterschieden: die beiden Konsolen unterscheiden sich optisch nicht. Beide laufen mit nativen 900p und zielen auf 30 fps. Neben der reduzierten Sichtweite, Schatten und Beleuchtung fällt auf, dass die PC-version deutlich detailreicher ist – viele Objekte wie Mehlsäcke, Stroh, Leitern, Eimer etc. werden auf den Konsolen gar nicht erst dargestellt. Für PS4 und insbesondere Xbox One Spieler bleibt zu hoffen, dass Warhorse mit den nächsten Updates die gröbsten Performance-Probleme in den Griff bekommt. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 Pro und Xbox One X im 4K-Vergleich Video starten   12     3

13.02.2018

Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 Pro und Xbox One X im 4K-Vergleich

Kingdom Come Deliverance beeindruckte schon im frühen Entwicklungsstadium mit tollen Landschaften, vor allem Wäldern. Aber wie sieht das im fertigen Spiel aus und vor allem: wie nah kommen die Konsolen an den PC dabei? Im Video vergleichen wir die Grafik von Kingdom Come Deliverance auf PC, PS4 Pro und Xbox One X. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Kindom Come Deliverance beeindruckt auf dem PC mit maximalen Details und 4K mit seiner Grafik. Die anpsruchsvolle CryEngine kommt voll zur Geltung, insbesondere das globale Echtzeit-Beleuchtungssystem SVOGI sorgt für eine realistische und dichte Atmosphäre. Diese Bildgewalt bringt unser Testsystem jedoch ans Limit: die Frame-Rate bewegte sich meistens um 30 Bilder pro Sekunde, mal ein bisschen darüber, mal ein bisschen darunter. Deutlich wurden die Frame-Rate-Einbrüche immer dann, wenn viele Schatten berechnet werden mussten. Nachts mit einer Fackel als Lichtquelle sank die Bildrate auf etwa 20 fps, als wir an mehreren NPCs vorbei spazierten, für die dynamische Schatten berechnet werden mussten.  Kingdom Come Deliverance: Technik-Check Auf den Konsolen muss man Abstriche machen. Grundsätzlich läuft Kingdom Come Deliverance auf PS4 Pro und Xbox One X mit 30 fps, allerdings hat das Spiel in anspruchsvollen Szenen mit Einbrüchen der Bildrate zu kämpfen. Während die Standard-PS4 und Xbox One jeweils mit 900p nativer Auflösung laufen, profitiert man bei der PS4 Pro von 1080p, bei der Xbox One X sogar von 1440p. Das technische Grundgerüst bleibt sonst ähnlich. Die Entwickler sprechen von etwas besseren Schatten und Partikeleffekten auf der PS4 Pro und Xbox One X. Alle Konsolen kämpfen mit aufpoppenden Objekten und Texturnachladern – bei PS4 Pro und Xbox One X ein bisschen weniger, dank ihrer Leistungsreserven. Bei der PC-Version ist uns das bei höheren Detailstufen nicht aufgefallen. Kingdom Come: Deliverance im Test: Das tschechische Gothic Optisch sind die Untersche allerdings zum Teil enorm. Während auf dem PC die offene Spielwelt von Kingdom Come Deliverance voller Details und Objekte steckt, muss man auf allen Konsolen auf vieles davon verzichten. Die Spielwelt wirkt dort ein wenig leerer und deutlich weniger detailliert. Auch die Sichtweite ist bei den Konsolen niedriger. Das fällt bereits beim Titel-Bildschirm auf: Die Burg in der Ferne wird auf allen Konsolen mit matschigen Texturen dargestellt. Besonders in Innenräumen musste die Beleuchtung zu Gunsten der Leistung heruntergeschraubt werden.  Abgesehen von kleineren Bugs und Glitches macht Kingdom Come Deliverance auf dem PC eine gute Figur. Die Konsolenversionen haben mit größeren Problemen zu kämpfen, trotz des sehr sehr großen Day-One-Patches. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Final Fantasy XV - PC 4K-Benchmark mit einer GTX 1080 Ti Video starten   16     3

07.02.2018

Final Fantasy XV - PC 4K-Benchmark mit einer GTX 1080 Ti

Final Fantasy XV wird am 6. März zeitgleich auf Steam, Origin und im Windows Store für den PC erscheinen. Im Vorfeld hat Square Enix nun einen Benchmark veröffentlicht, der kostenlos zum Download bereit steht. Wir werfen einen Blick auf den Final Fantasy XV Benchmark und vergleichen zudem die Grafik in den Einstellungen Lite, Standard und High. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Zwar ist die Benchmarksequenz keine spielbare Demo, dennoch bietet sie einen ersten Eindruck auf die Grafik des fertigen Spiels. Die Benchmarkstrecke ist etwa 7 Minuten lang und zeigt verschiedene Situationen, von der Reise mit dem Auto Regalia angefangen über das Angeln bis hin zum Kampf. Wir haben die Sequenz in den drei vorgegebenen Grafik-Presets Lite, Standard und High durchlaufen. Zwischen Lite und Standard fällt vor allem das Fehlen von Spiegelungen und Umgebungsverdeckung ins Auge. Gerade Graslandschaften wirken so recht zweidimensional im Lite-Preset. Auch sind die Texturen bei Lite deutlich schlechter aufgelöst als bei Standard und High – betroffen sind nicht nur Bodentexturen und dergleichen, sondern auch die Charaktermodelle selbst. Die Kantenglättung scheint bei Lite ebenfalls reduziert oder ganz ausgeschaltet zu sein. In der Vergleichsszene mit Ignis fallen die pixligen Haare auf, Details wie die Gürtelschnalle haben sichtbare »Treppenstufen«. Final Fantasy 15 im Test: Ein Neuanfang High profitiert nicht nur von der höchsten Vegetationsdichte, sondern auch von der größten Sichtweite und den schärfsten Schatten. Spannend dürfte werden, wie die Performance dann im fertigen Spiel ist und bei welchen Einstellungen man sinnvoll Leistung sparen kann. Ebenfalls interessant ist, wie groß der Einfluss von NVIDIA's GameWorks-Optionen auf die Leistung des Spiels sein wird. An den Ergebnissen des Benchmarks gibt es allerdings inzwischen einige Zweifel. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Shadow of the Colossus - PS4 gegen PS4 Pro im Vergleich Video starten   2  

07.02.2018

Shadow of the Colossus - PS4 gegen PS4 Pro im Vergleich

Der Klassiker Shadow of the Colossus ist am 7. Februar 2018 für PS4 und PS4 Pro als Remake erschienen. Das Remake basiert auf dem über 10 Jahre alten Original, das im Oktober 2005 für die PS2 herauskam. 2011 folgte dann das HD-Remaster für die PS3. Im Video vergleichen wir die Grafik des Remakes auf der PS4 Pro mit der Standard-PS4. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Shadow of the Colossus wurde optisch von Grund auf gebaut und beeindruckt vor allem, wenn man den Titel schon früher gespielt hat. Texturen sind scharf, die Umgebung ist voller Details. Gräser bedecken die Ebenen, auch aus der Ferne sind Details sichbar. Besonders fällt das bei Spiegelungen auf, die auch noch in großer Distanz wahrnehmbar sind. Die volumetrische Beleuchtung verleiht dem Spiel eine dichte Atmosphäre. Beeindruckend sind auch die Kolosse: ihre Haare schwingen bei jeder Bewegung mit, anstatt statisch in einer Position zu verharren. Die Physik-Engine war bereits im Orginal für damalige Verhältnisse etwas besonders, im Remake wird sie durch moderne Techniken ergänzt. Shadow of the Colossus im Test: Ein Meisterwerk im zweiten Frühling Zu den Fakten: die Standard-PS4 gibt das Spiel mit 1080p und 30 fps. Vorbildlicherweise bieten die Entwickler auf der PS4 Pro zwei verschiedene Modi an. Im Cinematic Modus gibt es eine höhere Auflösung von 2560x1440p bei stabilen 30 fps. Der Perfomance Modus bietet eine Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde, das Spiel wird dann mit 1080p Auflösung nativ ausgegeben. Auf beiden Konsolen und in allen Modi läuft Shadow of the Colossus stabil ohne Perfomance-Drops. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter


Shadow of the Colossus - PS3 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich Video starten   1

06.02.2018

Shadow of the Colossus - PS3 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich

Der Klassiker Shadow of the Colossus ist nun für PS4 und PS4 Pro als Remake erschienen. Ursprünglich erschien der Titel für die PS2 und wurde dann für die PS3 als HD-Remaster veröffentlicht. Im Video vergleichen wir die Grafik des Remakes auf der PS4 Pro mit dem PS3 HD-Remaster. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Shadow of the Colossus bietet auf der PS4 Pro zwei verschiedene Modi – vorbildlich. Im Cinematic Modus gibt es eine höhere Auflösung von 2560x1440p bei stabilen 30 fps. Der Perfomance Modus bietet eine Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde, das Bild wird dann mit 1080p Auflösung nativ ausgegeben. Shadow of the Colossus im Test: Ein Meisterwerk im zweiten Frühling Bei der Performance erlaubt sich Shadow of the Colossus keine Schnitzer. In beiden Modi bleibt die Bildrate stabil bei 30 bzw. 60 fps. Die optische Überarbeitung beeindruckt, vor allem wenn man den Titel schon früher gespielt hat. Texturen sind scharf, Gräser bedecken die Ebenen, auch aus der Ferne sind Details sichbar und das Fell der Kolosse schwingt bei jeder Bewegung mit. Grund genug, den Klassiker erneut anzupacken oder sich jetzt erst recht zu Gemüte zu führen. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter


Monster Hunter World - PS4 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich Video starten   1

06.02.2018

Monster Hunter World - PS4 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich

Monster Hunter World bietet drei unterschiedliche Modi für die PS4 Pro: Auflösung, Details und Bildrate (Performance). Diese haben wir in einem anderen Vergleich bereits näher betrachtet. Nun stellen wir die PS4 Pro Modi für Auflösung und Bildrate der Standard-PS4 gegenüber. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Die PS4 Pro ist in beiden Modi der PS4 in Sachen Perfomance überlegen. Ihre Bildrate bleibt stets über 30 fps, bei der PS4 fällt sie selten auch mal darunter. Das ist nicht immer unbedingt ein Vorteil: Gerade bei den häufigen Schwankungen zwischen 30 und 35 fps im Modus für höhere Auflösung merkt man gelegentlich ein unruhiges Bild, weil durch diese Schwankungen der Zeitraum, bis der nächste Frame angezeigt wird, stark variiert. Ein Frame Lock auf 30 fps hätte zumindest in den Modi für höhere Auflösung und für höhere Details gut getan. Monster Hunter World im Test: Grandioser Monster-Grind Optisch steht die PS4-Version der PS4 Pro im Performance-Modus in nichts nach. Die Animationen wirken jedoch etwas altbacken, die Texturen könnten etwas schärfer sein. Zwar poppen hin und wieder Objekte auf, das wird aber nur bei Szenen mit sehr hoherer Sichtweite deutlich. Insgesamt hinterlässt Monster Hunter: World in Sachen Grafik einen positiven Eindruck. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter


Monster Hunter World - Alle PS4 Pro Grafik-Modi im Vergleich Video starten

26.01.2018

Monster Hunter World - Alle PS4 Pro Grafik-Modi im Vergleich

Monster Hunter World bietet drei unterschiedliche Modi für die PS4 Pro: Auflösung, Details und Bildrate. Wir vergleichen alle drei Modi und testen zudem die Bildrate.  Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Dass Monster Hunter World umfassend für die PS4 Pro angepasst worden ist, ist sehr vorbildlich. Hier wird den Spielern die Wahl gelassen, ob sie lieber eine höhere Bildrate oder eine schönere Grafik möchten. Nicht viele Spiele bekommen eine so umfassende Anpassung. Spannend ist aber vor allem, wie sich Monster Hunter hier in Sachen Performance schlägt, denn schon in der Beta wurde deutlich, dass 60 Bilder pro Sekunde ein anspruchsvolles Ziel sein werden. Monster Hunter World im Test: Grandioser Monster-Grind Tatsächlich: selbst im Performance-Modus erreicht Monster Hunter World keine 60 fps, dennoch liegt hier die Bildrate deutlich höher als bei den anderen Modi. Schwieriger ist aber unserer Meinung nach, dass die beiden anderen Modi keine Limitierung der Bildrate auf 30 fps haben. Zwar liegt die Frame-Rate in allen Modi auf der PS4 Pro oberhalb von 30 fps, trotzdem sorgt das gerade bei den Schwankungen zwischen 30 und 35 Bildern pro Sekunde für ein unruhigeres Bild. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter


Forza Motorsport 7 gegen Project CARS 2 - Die Könige der Rennsimulationen im Grafikvergleich Video starten   39     2

27.12.2017

Forza Motorsport 7 gegen Project CARS 2 - Die Könige der Rennsimulationen im Grafikvergleich

Mit Forza Motorsport 7 und Project CARS 2 sind dieses Jahr zwei sehr starke Rennspiele an den Start gegangen. In unseren Tests liefern sie sich mit Wertungen von 90 und 89 ein Kopf an Kopf Rennen. In diesem Video werfen wir einen Blick auf die Grafik beider Rennspiele und zeigen im Vergleich, wer hier die Nase vorne hat. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Wir haben sowohl Forza Motorsport 7 als auch Project CARS 2 auf dem PC mit maximalen Grafikdetails und 2160p Auflösung gespielt.  Bei den Aufnahmen haben wir gleiche Strecken und gleich Autos herausgesucht, zudem haben wir annähernd auf ähnliche Wetterbedingungen und Tageszeiten geachtet. Das Video soll einen Eindruck vermitteln, wie die Entwickler an die jeweiligen Automodelle und Strecken herangegangen sind und auf welche Details sie Wert gelegt haben.  Forza Motorsport 7 im Test: Die eierlegende Wollmilch-Karosse Project Cars 2 im Test: Meister vieler Klassen Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Witcher 3 - PC gegen PS4 Pro und Xbox One X im Grafikvergleich Video starten   7     2

21.12.2017

Witcher 3 - PC gegen PS4 Pro und Xbox One X im Grafikvergleich

Der Xbox One X Enhanced Patch für Witcher 3 ist da – wir werfen einen Blick darauf und vergleichen die Xbox One X mit dem PC und der PS4 Pro. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Der Patch liefert zwei verschiedene Modi und erlaubt damit erstmals 60 fps auf den Konsolen im Performance-Modus. In diesem Video nutzen wir allerdings den Grafik-Modus, der die Auflösung auf 4K schraubt. Zudem verbessert der Patch die Schatten, bietet schärfere Texturen, einen besseren Texturfilter und eine bessere Umgebungsverdeckung verglichen mit der Standard-Xbox One.  Witcher 3 Spiele-Special zur GOTY Edition: Vergiss mein Nicht - NPCs, die wir nie wieder vergessen werden Einen Vergleich zwischen Grafik- und Performance-Modus auf der Xbox One X liefern wir in einem anderen Video nach. Die PC-Version ist auf maximale Grafikdetails gestellt und läuft mit 2160p Auflösung. Außerdem sind alle Option wie HairWorks voll aktiviert. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.  


PUBG - Besser Performance dank Update? Vorversion und Patch im Vergleichsvideo Video starten

20.12.2017

PUBG - Besser Performance dank Update? Vorversion und Patch im Vergleichsvideo

PUBG hat ein erstes Update auf der Xbox One bekommen. Damit widmen sich die Entwickler in einem ersten Schritt der in großen Teilen sehr schlechten Performance von PUBG auf Xbox One und Xbox One X. Playerunknown's Battlegrounds im Test: PUBG legt den Frühstart hin Der fast 5 GB große Patch ändert die Buildnummer von 0.5.24.2 auf 0.5.25.9 und verbessert außer Performance und Bildrate auch die Kantenglättung auf Xbox One, zudem wird von allgemeinen visuellen Verbesserungen gesprochen. Wir zeigen Vergleichsvideo, ob sich tatsächlich was getan hat. Mit unserem Analyse-Tool trdrop haben wir uns verschiedene Szenen angesehen: vor allem in der Lobby war die Performance mit Einbrüchen der Bildrate auf unter 20 fps katastrophal. Auch beim Fallschirmsprung blieb die Bildrate bisher deutlich unter 30. Außerdem zeigen wir Gameplay in Häusern und in Szenen mit hoher Sichtweite. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.  


Mass Effect 3 - ALOT Textur-Mod im Vergleich zum Original Video starten   33     3

07.12.2017

Mass Effect 3 - ALOT Textur-Mod im Vergleich zum Original

Mass Effect 3 sieht ansich auch heute noch gut aus. Effekte wie Strahlenbündel, Bloom und dynamische Schatten sorgen für eine gute Atmosphäre. Den Eindruck trüben jedoch die teils arg matschigen Texturen. Das stört besonders bei den vielen Nahaufnahmen von Personen. Der Modder CreeperLava hat sich dem angenommen und stellt mit seiner Mod ALOT ein umfassendes Texture-Paket zur Verfügung. Im Video zeigen wir, wie das aussieht und vergleichen es mit dem Original. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Beide Versionen haben wir mit 2160p Auflösung und maximalen Grafikeinstellungen gespielt. Das ALOT-Modpaket kommt mit einem einfachen und praktischen Installer, Gefriemel mit einzelnen Dateien fällt also weg. Die über 2200 Texturen hat der Modder nicht alle selbst angepasst. ALOT ist als Sammlung von diversen Texturmods zu verstehen, die zum Teil auch von anderen Mod-Autoren stammt, mit deren Erlaubnis. Außerdem umfasst das Mod-Paket einen Add-On installer, der die Installtion einer Auswahl an externen Textur-Mods einfacher macht.  Das Besondere an der Mod ist, dass die 2K und 4K Texturen auf den Originalen basieren und sich somit perfekt ins Spiel einfügen, ohne wie Fremdkörper oder deplaziert zu wirken. Wer sich Mass Effect 3 noch einmal zu Gemüte führen möchte, für den ist das Textur-Paket ein Must-have.  Mass Effect 3 im Test: So beendet man ein Epos Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Mass Effect 2 - ALOT Textur-Mod im Vergleich zum Original Video starten   6     3

06.12.2017

Mass Effect 2 - ALOT Textur-Mod im Vergleich zum Original

Mass Effect 2 ist ein fantastisches Spiel, aber optisch sieht es mittlerweile ein wenig altbacken aus. Abhilfe verschafft die ALOT Textur-Mod, die auf subtile Weise die Optik von Mass Effect 2 aufwertet, ohne dabei die Atmosphäre zu zerstören. Im Video vergleichen wir das ALOT Mod-Paket mit dem Original. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Beide Versionen haben wir mit 2160p Auflösung und maximalen Grafikeinstellungen gespielt. Beim Original (auch Vanilla genannt) haben wir dabei nur die Möglichkeiten im Spiel selbst ausgeschöpft. Die ALOT-Mod kommt nämlich mit einem praktischen Installer, der zu den Texturen auch die .ini-Datei anpasst und so einige Grafikdetails nach oben schraubt, die man sonst im Spiel nicht verstellen kann. Die .ini-Datei kann man aber auch manuell ohne Mods anpassen. Mass Effect 2 im Test: Der erste Hit des Jahres! Die 2K und 4K Texturen in dem ALOT-Paket basieren auf den Original-Texturen und fügen sich perfekt in das Spiel ein. Der Autor CreeperLava hat für seine ALOT-Mod über 1200 Texturen von verschiedenen Moddern zusammen getragen oder selbst verbessert.  Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Fallout 4 - PC gegen PS4 Pro und Xbox One X im 4K-Vergleich Video starten   4  

04.12.2017

Fallout 4 - PC gegen PS4 Pro und Xbox One X im 4K-Vergleich

Zeitgleich mit der Skyrim Special Edition hat Bethesda auch Fallout 4 mit einem großen Patch für die Xbox One X optimiert. Der Xbox One X Enhanced Patch beinhaltet mehr als bloß eine erhöhte Auflösung. Im Video vergleichen wir daher die Xbox One X Version mit der PS4 Pro und dem PC. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Wir haben die PC-Version mit maximalen Details und 2160p Auflösung gespielt. Das beinhaltet HBAO+ also Umgebungsverdeckung und Strahlenbündel (Godrays) auf Ultra. Letztere Einstellung benötigt einiges an Leistung – für das normale Spielen kann man sie getrost eine Stufe nach unten schrauben, um einige fps zu sparen.  Neben der Auflösung auf bis zu 2160p wurden mit dem Patch außerdem noch eine dynamische Auflösung eingebaut, dazu verbesserte volumetrische Godrays und eine höhere Sichtweite. Fallout 4 im Test: Ein heikler Deal Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


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