Läuft gerade ARK trifft Mortal Engines - In Last Oasis kämpfen wir mit laufenden Schiffen aus Holz (Trailer)

ARK trifft Mortal Engines - In Last Oasis kämpfen wir mit laufenden Schiffen aus Holz (Trailer)

von Elena Schulz,
24.02.2019 12:10 Uhr

Last Oasis ist ein Survival-MMO im Stil von Ark: Survival Evolved, das noch im Frühjahr 2019 in den Early Access starten soll. Der Trailer fängt vor allem die Stimmung der Endzeit-Welt ein, zeigt aber auch Spielmechaniken wie Bauen oder Kämpfe.

Last Oasis spielt in einer merkwürdigen Welt

In Last Oasis ist die Welt in zwei Hälften geteilt, weil die Erdrotation stoppte. Es gibt hier eine eiskalte und eine sengend heiße Seite. Nur dazwischen verbleibt ein schmaler Streifen mit mehreren Oasen, zu denen alle Bewohner das Planeten pilgern. Weil die Erde sich weiterhin um die Sonne dreht, befindet sich alles permanent in Bewegung.

Zur Fortbewegung nutzen die Menschen sogenannte Walker, riesige hölzeren Maschinen, die mit Windkraft angetrieben werden und an die wandernden Städte im Film/der Buchreihe Mortal Engines (Im Spiel gibt es sogar eine mobile Stadt namens Flotilla) erinnern. Ziel ist es nicht nur, zu überleben, sondern sich auch in den Oasen gegen andere Spieler zu behaupten.

Features-Überblick zu Last Oasis

- Spieler können eigenen Walker ausbauen und personalisieren. Die Vehikel werden als mobile Basen, Kampfmaschinen, Transportmittel oder Ressourcensammler genutzt. Ohne Walker soll man sich aber auch mit einem Greifhaken sehr flott und agil fortbewegen können.


- Über die wandernde Stadt Flotilla gelangen permanent neue Flüchtlinge in die Oasen. Dort müssen die Spieler sich behaupten und ums Überleben kämpfen, indem sie Ressourcen sammeln, neue Ausrüstung bauen, die eigenen Fähigkeiten verbessern, der Natur trotzen und sich gegen Feinde zur Wehr setzen.


- Die Spieler dürfen zwischen den Oasen hin- und herreisen. Zusammen bilden sie eine Open World. Jede Oase soll allein 100 Quadratkilometer umfassen. Außerdem kommen laut Entwickler neue dazu, wenn die Spielerzahl steigt. Auch Handel und Warentransport zwischen den Oasen ist möglich, birgt aber auch Risiken und Gefahren wie Überfälle. Spieler können auch Jäger, Sammler oder Piraten sein und allein oder in Gruppen losziehen.

- Um sich auszuloggen, muss man sich ins Niemandsland (die Wüste zwischen den Oasen) begeben. Dort sind Spielfigur und Ausrüstung sicher, sofern man genug Wasser dabei hatte.

-Kämpfe finden vor allem mit Nahkampfwaffen statt (Schwerter, Äxte), es gibt aber auch Fernkampfwaffen wie Katapulte oder vereinzelte Schusswaffen. Auch Kämpfe mit den Walkern sind möglich.

- Man kann auch statische Basen bauen, muss sie allerdings entsprechend gut verteidigen und gegen das Wetter schützen. Bestehen sie aus leichten Material, kann man sie auch per Walker transportieren.

- Spieler können sich verbünden, andere Clans bekämpfen und sich damit zu ökonomischen und politischen Größen in den Oasen aufschwingen. Allerdings zieht das natürlich auch Konflikte an.

So läuft der Early Access:

Last Oasis soll ein bis zwei Jahre im Early Access bleiben und wird damit voraussichtlich 2020 oder 2021 erscheinen. In der finalen Version sollen unter anderem neue Biome und passende Ressorucen hinzukommen, ebenso wie neue Waffen und andere Ausrüstung. Die oben genannten Features sollen zum Early-Access-Release bereits funktionieren. Der Preis soll in der Early-Access-Phase steigen. Allerdings steht noch gar nicht fest, was das Spiel anfangs kosten soll.

Spiele-Trailer
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