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Auf der Suche nach Ärger finden wir ihn in Where Winds Meet sehr fix und gewinnen einen Kampf
Wie viel ist zu viel? Where Winds Meet packt seine zauberhaften Wuxia-Open-World voll mit Aktivitäten. Im unkommentierten Gameplay zeigen wir euch einen winzigen Ausschnitt des so abgebildeten China des 10. Jahrhunderts.
Das Open-World-Design erinnert an Genshin Impact. Überall finden sich Schatztruhen, kleine Rätsel und Ressourcen. Handgefertigte Nebenquests bieten überraschend stimmige, emotionale Geschichten, die das Erkunden belohnen. Im Kampf stehen neben Schwertern und Speeren stehen exotische Waffen wie Kampfschirme und Fächer zur Auswahl. Jeder Kampfstil spiegelt eine MMORPG-Rolle wider, erweitert durch spezielle Mythische Künste.
Durch die zahlhaften Features navigiert ihr mittels grauenhafter, unübersichtlicher Menüs, die im GameStar-Test von Where Winds Meet bereits während der Closed Beta überfordern. Ein weiterer Stolperstein ist die deutsche Übersetzung, die offensichtlich auf einer unredigierten KI basiert und vor Grammatikfehlern sowie unübersetzten chinesischen Schriftzeichen strotzt. Letzteres könnte sich aber bis zum Release am 14. November 2025 noch ändern.
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