Deutsche Entwickler über Engines - »Die Unreal Engine 4 profitiert enorm von Fortnite«

27.05.2018 08:00 Uhr

Was ist die richtige Engine für mein Spiel? Auf dem Markt gibt es zahlreiche Spielgerüste, von Unity über Unreal bis zur CryEngine - wie findet man da die passende Variante? Und welche Vor- sowie Nachteile bringt es, auf den Engine-Kauf zu verzichten und stattdessen eine eigene Engine zu programmieren - wie etwa Deck 13 bei The Surge?

Das besprechen Jan Klose von Deck 13, Adrian Goersch von Black Forest Games (Fade to Silence), und Jan Theysen von King Art (Die Zwerge)  in der neuen Ausgabe von DevPlay.

Dazu gehört natürlich die Kernfrage: Was steckt überhaupt alles in einer Engine? Geht's da nur um Grafiktools, Physik und Netcode, oder achten die Entwickler auf ganz andere Qualitäten und Elemente? Und wenn man sich dann für eine Engine entschieden hat - wer arbeitet dann überhaupt damit?

Welche Abteilungen eines Entwicklers nutzen die Tools oder bauen die Engine nach eigenen Bedürfnissen um? Und in welchen Bereichen muss man oft noch zusätzlich Middleware einkaufen, weil die Engine nicht das liefert, was das Spiel braucht?

Über diese Serie

Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.

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