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Was, wenn Life is Strange ein Horrorspiel wäre? Sombras zeigt, wie cozy Geister-Fotografie sein kann

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Was, wenn Life is Strange ein Horrorspiel wäre? Sombras zeigt, wie cozy Geister-Fotografie sein kann

Als ich neulich durch mein Postfach scrolle, bleibe ich an der Ankündigung eines Indie-Spielchens hängen. Sombras: negative frames schlägt eine faszinierende Brücke zwischen Geister-Grusel und melancholischem Coming-of-Age-Drama – quasi eine Mischung aus Fatal Frame und Life is Strange. Und wenn das nicht meinen Namen schreit!

In dem Indie-Titel schlüpfen wir in die Rolle der japanisch-spanischen Fotografie-Studentin Shiomi, die nach der Scheidung ihrer Eltern in einer ruhigen japanischen Kleinstadt der 2000er Jahre strandet. Doch die Realität kippt, als sie in eine düstere Spiegeldimension gezogen wird. Um einen Weg nach Hause zu finden, stellen wir uns nicht nur dunklen Schatten, sondern treffen auch auf alternative Versionen von Shiomi, zersplitterte Fragmente ihrer eigenen Psyche, die wir wieder zusammenführen müssen.

Ausgerüstet mit einer Kamera knipsen wir unheimliche Phänomene, entwickeln unsere Filmrollen, sammeln Inspiration und werten so unser Equipment auf. Statt uns aber mit nackter Panik durchs Spiel zu jagen, verpacken die Entwickler (die zuvor Last Time I Saw You gemacht haben, das bei 96 Prozent auf Steam steht) den Horror in ein ruhigeres Narrative-Adventure im Stil von Life is Strange. 

Ein Releasedatum ist noch nicht bekannt, ihr könnt Sombras aber bereits auf Steam wishlisten


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