Fallout: London soll Bethesdas Open Worlds übertrumpfen - Neues Gameplay

von Peter Bathge, Holger Harth,
29.06.2021 18:45 Uhr

Die wohl spannendste Fallout-4-Mod spielt in Europa und wir haben sieben Minuten neues Gameplay für euch. Was macht Fallout: London so besonders? Wir haben mit Chefentwickler Dean Carter/Prilladog gesprochen und erzählen euch im Video alles zu Setting, Fraktionen, Rollenspiel-Fokus und neuen Gegnertypen.

Fallout: London wird groß, größer als ursprünglich gedacht: Was einst eine Mod im DLC-Format werden sollte, hat sich in den zwei Jahren seit dem Projektstart 2019 zu einer Total Conversion entwickelt, deren Open World die gesamte Fläche der Commonwealth-Karte aus Fallout 4 ausfüllt.

Wie das virtuelle London nach einem Atomkrieg aussieht, seht ihr im Preview-Video. Darin verraten wir auch den Notfallplan der Entwickler für einen Release, falls alle Stricke reißen. Und wir erklären euch, warum ausgerechnet Regenschirme in Fallout: London so eine wichtige Rolle spielen. Mehr zu den Hintergründen von Fallout: London erfahrt ihr in der großen Preview:

Fallout: London macht das, was sich Bethesda nicht traut

In der exklusiven Titelstory erklärt euch Dean Carter höchstselbst, wie Fallout seiner Meinung nach auch abseits der US-Kultur funktionieren kann. Und warum es in Fallout: London zwar keine Vaults gibt, ihr aber dennoch unter die Erde geht. Lust bekommen, bei der Entwicklung zu helfen? Auf der offiziellen Webseite und im Discord-Channel können sich Freiwillige für die Mitarbeit an Fallout: London melden.

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