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Fallout: London macht das, was sich Bethesda nicht traut

Größer und düsterer als Fallout 4 soll sie werden, die erste Fallout-Mod in Europa. Zum Glück haben die Macher einen Release-Notfallplan.

von Peter Bathge,
29.06.2021 18:45 Uhr

In Fallout: London besucht ihr Big Ben, Queen und Tower Bridge. Wir haben exklusiv neues Gameplay-Material gesichtet und mit den Entwicklern gesprochen. In Fallout: London besucht ihr Big Ben, Queen und Tower Bridge. Wir haben exklusiv neues Gameplay-Material gesichtet und mit den Entwicklern gesprochen.

Die Idee an sich klingt ja schon verrückt. Ein Fallout in Europa - das kann doch gar nicht funktionieren! Oder? Fiktive Technik aus Good Old America wie Vault-tec, Powerrüstung, Nuka Cola und so weiter sind für die Identität der Fallout-Serie ungemein wichtig. Lässt sich das alles einfach 1:1 auf den Alten Kontinent übertragen, ohne dass dabei das besondere Flair der Open World verloren geht? Wir waren skeptisch - und dann haben wir mehr von Fallout: London gesehen.

Zusammen mit Projektleiter Dean Carter (Nickname: Prilladog) haben wir für GameStar Plus exklusiv über die große neue Fallout-4-Mod gesprochen. Über diesen sensationellen Trailer, der die E3 gesprengt hat. Über die Größe der Total Conversion. Über Regenschirme. Und natürlich darüber, wie diese einzigartige Postapokalypse der Fallout-Serie den Sprung über den Großen Teich verkraftet.

Kann Fallout: London die Retrozukunft der 50er-Jahre abseits der USA wiederaufleben lassen? Schließlich hat sich das bisher nicht mal Bethesda selbst getraut - und jetzt soll ausgerechnet eine Mod größer, düsterer und besser werden als Fallout 4? Eine Mod, die theoretisch jederzeit eingestellt werden oder nie erscheinen könnte - wieso sind die Entwickler von Fallout: London dann so optimistisch, dass auf jeden Fall ein Release erfolgen wird?

Die Antworten auf solche und viele weitere Fragen findet ihr im folgenden Artikel. Und weil Worte vergänglich sind, dürfen wir euch passend zu unserer Titelstory auch sieben Minuten neues Gameplay im Preview-Video zeigen:

Fallout: London soll Bethesdas Open Worlds übertrumpfen - Neues Gameplay PLUS 7:46 Fallout: London soll Bethesdas Open Worlds übertrumpfen - Neues Gameplay

Nicht euer Bier? Dann schaut euch mal Fallout: Miami an, das hat Sonnenschein und Ghule im Badeanzug.

Der Autor
Peter Bathge testet seit 15 Jahren Videospiele und hat mal den E3-Auftritt von Fallout 4 geleakt, woraufhin die deutsche PR-Abteilung von Bethesda einen sehr unangenehmen Telefonanruf aus den USA bekam. Arme Kerle - ein paar Monate später hat Peter dann wieder für Unruhe gesorgt, als er während eines Texas-Besuchs bei id Software zu nachschlafender deutscher Zeit eine Kolumne über die Rollenspiel-Mängel von Fallout 4 veröffentlichte. Man kann also sagen: Die Fallout-Serie liegt Peter am Herzen. Die deutsche Bethesda-PR eher nicht so, sorry.

Fallout: London ist ein glückliches E3-Missverständnis

Eine der größten E3-Überraschungen 2021 kam, als eigentlich alles schon vorbei war. »Wir hatten schon eine Weile geplant, einen neuen Trailer zu veröffentlichen«, vertraut uns Dean Carter im Interview an. »Aber durch eine geplatzte interne Deadline verschob sich der Veröffentlichungstermin und dann war plötzlich E3. Lasst uns warten, bis sie vorbei ist!«

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