GameStar Logo
Plus Shop
GameStar Logo
  • GameStar Logo
  • Menu
    • Spiele
      • News
      • Spiele-Tests
      • Videos
      • Meinung
      • Previews
      • Guides
      • PC-Spieledatenbank
      • Release-Liste
    • News
      • Alle News
      • Spiele-News
      • Entertainment-News
      • Tech-News
    • Videos
      • Alle Videos
      • Neueste Videos
      • Test-Videos
      • Video-Talks
      • Alle Plus-Videos
      • Specials & Previews
    • Tech
      • News
      • Deals
      • Tests
      • Guides
      • Kaufberatung
      • GameStar PC
      • Übersicht
    • Podcasts
      • Alle Talks & Podcasts
      • GameStar Podcast
      • GameStar Tech Podcast
      • Bonusfolgen für Plus
    • Community
      • Forum
      • Umfragen
      • Gewinnspiele
      • Key-Verlosungen
      • Übersicht
  • Plus
  • Shop
  • Anmelden
GameStar Plus
  • Vollversion
  • Podcasts
  • Heftarchiv
  • Übersicht
News
  • Alle News
  • Spiele-News
  • Entertainment-News
  • Tech-News
  • Übersicht
Spiele
  • News
  • Spiele-Tests
  • Videos
  • Meinung
  • Previews
  • Guides
  • Spieledatenbank
  • Release-Liste
  • Übersicht
Entertainment
  • News
  • Trailer
  • Tipps, Kritiken und Meinungen
  • Trivia
  • Übersicht
Tech
  • Tests
  • Guides
  • Kaufberatung
  • Übersicht
Videos
  • Alle Videos
  • Neueste Videos
  • Test-Videos
  • Video-Talks
  • Plus-Videos
  • Specials & Previews
Podcasts
  • Alle Talks & Podcasts
  • GameStar Podcast
  • GameStar Tech Podcast
  • Bonusfolgen für Plus
Community
  • Forum
  • Umfragen
  • Gewinnspiele
  • Key-Verlosungen
  • Übersicht
Unser Team
Shop
  • Abo-Shop
  • GameStar Shop
GameStar PC
Deals
Partnerseiten
  • GamePro
  • Mein MMO
  • Xbox Dynasty
Jobs
Benutzername
Passwort
Passwort vergessen?

Neu bei GameStar?

Registriere dich jetzt kostenlos

Jetzt kostenlos registrieren
0 Mitteilungen alles gelesen
Alle anzeigen

Hardware: Grafikkarten, Controller, CPUs & Tuning

Hardware-Videos zu PC-Zubehör und Komponenten von Grafikkarten, CPUs, Mäusen, Keyboards und Monitore bis zu Laptop-Tests, Tuning-Guides Software-Tipps.


NEUESTE VIDEOS

AMD Ryzen 5000 - Wie sind die Prozessoren aufgebaut? Video starten   6     4 5:35

05.11.2020

AMD Ryzen 5000 - Wie sind die Prozessoren aufgebaut?

In diesem Video erklärt Robert Hallock von AMD den Aufbau der Ryzen-5000-Prozessoren mit Zen-3-Architektur. Durch eine neue Anordnung der CPU-Kerne und direkten Zugriff auf mehr L3-Cache sollen Latenzen verringert und die Performance gesteigert werden.

Beyond the Wire - Gänsehaut-Trailer kündigt EA-Release für den realistischen WW1-Shooter an Video starten   14     6 2:19

14.10.2020

Beyond the Wire - Gänsehaut-Trailer kündigt EA-Release für den realistischen WW1-Shooter an

Mit Beyond the Wire will Publisher Offworld Industries einen Ersten-Weltkriegs-Shooter abliefern, der nicht nur auf Action sondern auch Realismus setzt. Damit kennen sie sich aus, denn als Entwickler war Offworld bereits für den ebenso authentischen Modern-Miltary-Shooter Squad verantwortlich.  Im Trailer wird nun der Early Access für Beyond the Wire angekündigt, am 21. Oktober geht es los. Beeindruckender als der Release ist aber die zum Schneiden dicke Atmosphäre, die in dem Trailer vermittelt wird. Hier scheinen die Entwickler sogar mit manch einer Triple-A-Produktion mithalten zu wollen. Im besten Fall erwartet uns also eine Art hardcore Battlefield One, denn auch in Beyond the Wire steht Multiplayer im Vordergrund - mit bis zu 100 gleichzeitigen Spielern. Noch mehr über das neue Spiel erfahrt ihr in unserer Spielvorstellung. 

New World - Rohstoff-Bug Video starten 0:13

01.10.2020

New World - Rohstoff-Bug

In New World läuft noch nicht alles rund: So wurde die Ressource eigentlich längst abgebaut, das Modell allerdings nicht von der Karte entfernt, weshalb wir im Felsen verschwinden.

Was kann der Core i9 10900K? - High-End-CPU im Check Video starten   66     19 17:25

13.05.2020

Was kann der Core i9 10900K? - High-End-CPU im Check

Der Core i9 10900K mit zehn Kernen und 20 Threads ist Intels neues Flaggschiff für den Desktop und könnte beachtliches Potenzial zum Übertakten bieten. Dazu passend kommt von Intel außerdem die neue Z490-Plattform, die von verschiedenen Herstellern wie ASUS mit passenden Boards unterstützt wird. Was das Spielern bringt, wieviel Power drinsteckt und wie's 2020 mit CPUs und Mainboards weitergeht, bespricht Hardware- und Overclocking-Spezialist Roman Hartung alias "Der8auer" mit GameStar-Hardware-Redakteur Nils Raettig und Michael Obermeier.

Digitale vs. analoge Steuerung (Razer Huntsman V2 Analog) Video starten   2 0:38

17.03.2020

Digitale vs. analoge Steuerung (Razer Huntsman V2 Analog)

Der Titan Z im Timelapse - Mit GeForce RTX 2080 Ti für perfektes RTX-Gameplay [Anzeige] Video starten 3:13 Sponsored

28.02.2020

Der Titan Z im Timelapse - Mit GeForce RTX 2080 Ti für perfektes RTX-Gameplay [Anzeige]

Der GameStar-PC Titan Z ist einer der stärksten GameStar-PCs überhaupt. Mit GeForce RTX 2080 Ti hat er der beste Gaming-Grafikkarte verbaut. Perfekt für RTX Gameplay in Call of Duty, Metro:Exodus oder bald Mineraft.  Mehr Infos zum Gaming-PC Titan Z  Mit dem Titan Z könnt ihr High-End-Gaming flüssig auf jeder Auflösung betreiben. Zusammen mit dem Intel Core i9 9900K, 32 GB RAM, 2.000 GB NVME SSD bringt die RTX 2080 Ti im TITAN Z Gaming auf ein neues Level. Jetzt den leisen TITAN Z auf BoostBoxx bestellen  

Skyrim Special Edition - Mod-Experimente mit Ultra Grafik und Path Tracing Video starten   47     2 3:14

18.06.2019

Skyrim Special Edition - Mod-Experimente mit Ultra Grafik und Path Tracing

Mit einigen Mods lässt sich die Grafik der Skyrim Special Edition ordentlich aufhübschen, neu daran ist aber, dass eine Mod nun auch Path Tracing ermöglicht. Wir haben sie zusammen mit einigen Grafik-Mods ausprobiert und zeigen das Ergebnis im Video. Das Video in 4K bei Candyland ansehen: Skyrim – Ultra Graphics and Path Tracing Graphics Mod Comparison Path Tracing ist eine Technik zur Verfolgung der Bahnen von Lichtstrahlen anhand eines Algorithmus. Sie sorgt für eine realistische Darstellung von Spiegelungen, Schatten und der allgemeinen Beleuchtung. Path Tracing wird in Skyrim durch ReShade möglich, eine Softwort um Computerspiele nachträglich mit Post-Processing Effekten zu ergänzen. Den entsprechenden Shader für ReShade hat Pascal Gilcher entwickelt, er befindet sich aktuell im Alpha Status. ReShade ist zwar kostenlos erhältlich, der entsprechende Path Tracing Shader von Pascal Gilcher ist jedoch derzeit nur in Verbindung mit einem Patreon-Abo verfügbar. Das soll sich aber mit der fertigen Version ändern. Einschränkungen gibt es allerdings: bei dieser Art Path Tracing handelt es sich um Screen Space Path Tracing, das heißt die Technik wird immer nur auf den aktuell gezeigten Bildschirminhalt angewendet. Das führt dazu, dass Objekte und Lichtquellen, die hinter dem Betrachter liegen, nicht berücksichtigt werden. Das ist technisch auch nicht anders möglich, da ReShade auf reiner Post-Processing-Basis arbeitet. Das führt dazu, dass manche Bereiche anfangs nicht korrekt ausgeleuchtet werden oder dass es plötzliche Wechsel in der Beleuchtung gibt, zum Beispiel wenn man einen neuen Raum betritt, in dem eine Lichtquelle zum Vorschein kommt, die vorher durch eine Wand verdeckt wurde. Diese Mods wurden zudem verwendet: Majestic Mountains Noble Skyrim Book Covers Skyrim SE Eli's Breezehome Overhaul Enhanced Blood Textures Footprints HD RoadSigns HD LOD Textures Immersive Armors JK's Skyrim Lanterns of Skyrim Noble Skyrim Nordic Snow Realistic Lighting Overhaul Realistic Water Two Ruins Clutter Improved Rustic Clothing Simply Bigger Trees Skyrim 2017 Textures Skyrim Flora Overhaul SSE Texture Pack SMIM Stunning Statues of Skyrim Unofficial Skyrim SE Patch Verdant - A Skyrim Grass Plugin Vivid Landscapes Vivid Weathers Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.

Ryzen 3000 + AMD Navi vorgestellt - Was können CPU + Grafikkarte? Video starten   24     16 12:44

27.05.2019

Ryzen 3000 & AMD Navi vorgestellt - Was können CPU & Grafikkarte?

AMD hat die Computex-Messe in Taiwan mit einem Doppelschlag  begonnen: Die Ryzen-3000-CPUs sowie die kommende Radeon-Generation RX 5000 mit dem Codenamen Navi wurden offiziell vorgestellt. Ryzen 3000 bringt im bekannten Sockel AM4 bis zu zwölf Rechenkerne für Spieler. Die erstmals im 7-Nanometer-.Verfahren gefertigten Prozessoren sollen durch eine Verdoppelung des Cache-Speichers sowie weitere Optimierungen etwa 15 Prozent mehr Leistung pro Takt gegenüber den Ryzen-Vorgängern bringen und so mit Intels Core-Serie gleichziehen, dabei aber sparsamer und günstiger sein. Ryzen 3000 offiziell - Modelle, Specs, Preise Die ebenfalls in 7nm gefertige nächste Radeon-Generation kommt als RX-5000-Serie wie Ryzen 3000 im Juli auf den Markt und verspricht sogar 25 Prozent mehr Leistung pro Takt sowie 50 Prozent bessere Energieeffizienz gegenüber den Vega-Vorgängern. Eine Radeon RX 5700 soll in einem von AMD zitierten Benchmark des Spiels Strange Brigade etwa 10 Prozent schneller sein als eine Geforce RTX 2070. Radeon RX 5000 Navi - Ryzen für Grafikkarten Im Zuge der Präsentation bestätigte AMD auch, dass sowohl Ryzen-3000-Technik als auch Navi-Grafik in der PS5 stecken werden. Wie bei den Vorgängern wird auch die Playstation 5 eine speziell zugeschnittene APU (Kombination aus CPU und Grafikeinheit in einem Chip) besitzen und ebenfalls in 7 Nanometer gefertigt sein.

Final Fantasy 7 Fan-Remaster - Original (PC) gegen Remako Grafik-Mod im Vergleich Video starten   18     1 4:24

24.05.2019

Final Fantasy 7 Fan-Remaster - Original (PC) gegen Remako Grafik-Mod im Vergleich

Während wir gespannt auf eine spielbare Version vom Final Fantasy 7 Remake warten, hat ein Fan die Originalversion von FF7 auf dem PC aufpoliert. Seine Mod Final Fantasy 7 Remako setzt auf künstliche Intelligenz und poliert neben den Hintergrundbildern auch Videosequenzen auf. Wir zeigen das Ergebnis im Video und vergleichen es mit dem Original. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Final Fantasy 7 Remako setzt auf KI, sämtliche Hintergrundbilder und Videosequenzen wurden mit Hilfe der Software Gigapixel AI hochskaliert. Der Modautor spricht von 4-facher Auflösung gegenüber dem Original, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Im Video haben wir sowohl das Original als auch die Mod-Version auf dem PC mit 2160p Auflösung gespielt. Die PC-Version bietet die Option an mit Originalgrafik zu spielen, die wir entsprechend genutzt haben. Deaktiviert man die Option, werden Charaktermodelle und Fahrzeuge hochauflösend dargestellt. Download und Anleitung: Final Fantasy 7 Remako 1.0 Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.

Assassins Creed 3 Remastered - Switch-Version im Performance-Test und Grafikvergleich Video starten   18     2 3:07

20.05.2019

Assassin's Creed 3 Remastered - Switch-Version im Performance-Test und Grafikvergleich

Das Remaster von Assassin's Creed 3 erscheint auch auf der Switch. Wir werfen einen Blick auf Grafik sowie Performance und vergleichen es sowohl mit dem Original als auch mit dem Remaster auf dem PC. Assassin's Creed 3 Remastered im Test: Besser denn je, mit alten Schwächen Dass die Switch Version gegenüber der aktuellen Konsolengeneration sowie dem PC optisch zurückstecken muss, überrascht nicht, denn die Konsole ist schließlich auch als Hybridlösung für den mobilen Einsatz geeignet. Was dafür überrascht ist der Umstand, dass Assassin's Creed 3 Remastered auf der Switch eher dem Original als dem Remaster nahe kommt. Das liegt an der Lichtstimmung, die eher dem Original entspricht sowie an einigen Assets, die nicht verbessert worden sind, wie etwa Bodentexturen oder Objektmodelle, Bäume und Pflanzen. Beim Thema Performance fällt auf, dass besonders in anspruchsvollen Gegenden wie der Innenstadt von Boston die Bildrate keine 30 fps erreicht. Hier blieb die Bildrate konstant unter 30 fps und schwankte zwischen 25 und 29 fps. Es bleibt abzuwarten, ob künftige Updates die Performance verbessern. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.

Sniper Elite V2 - PC Original gegen Remaster im Grafikvergleich Video starten   10   3:04

14.05.2019

Sniper Elite V2 - PC Original gegen Remaster im Grafikvergleich

Nach sieben Jahren bekommt Sniper Elite V2 ein Remaster. Wir werfen einen Blick darauf und zeigen im Vergleichsvideo, was sich optisch verändert und wie groß die Unterschiede sind. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Beide Versionen haben wir auf dem PC gespielt, beide mit maximalen Grafikdetails und 2160p Auflösung. Das Remaster verspricht dank verbesserter Render-Technik eine veränderte Beleuchtung, etwas mehr Details, bessere Texturen, Partikeleffekte, Geometrie, besseres Post-Processing und HDR. Tatsächlich fallen die Änderungen eher subtil aus, sind aber dennoch sichtbar. Bei den Texturen fallen vor allem bei den Bodentexturen Änderungen auf. Auch einige Fahrzeuge wurden überarbeitet. Allerdings scheinen Charaktere nicht von frischen Texturen zu profitieren, was gerade bei Zwischensequenzen schade ist. Die Änderung an der Beleuchtung ist ebenfalls zurückhaltend, wirkt sich aber positiv auf Schatten in der Entfernung auf: sie haben nun eine höhere Auflösung, sodass Treppenstufeneffekte nicht mehr so stark zur Geltung kommen. Beim Post-Processing hat sich auch ein wenig getan: in Zwischensequenzen gibt es nun einen leichten DoF-Effekt (Depth of Field, Tiefenunschärfe), Lichtquellen haben einen stärkeren Bloom-Effekt. Auffällig ist hingegen der gesteigerte Detailreichtum: Level haben nun deutlich mehr Objekte wie Schutt, auch die Vegetation ist dichter geworden. Das Remaster beinhaltet zudem alle DLCs, einen neuen Photomode, Koop- und Mehrspielermodi sowie neue Charaktere. Besitzer der Originalversion zahlen 9,99 Euro für ein Upgrade, ansonsten kostet Sniper Elite V2 Remastered 34,99 Euro. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.

Minecraft - Atemberaubende Grafik und Ray Tracing dank Shader-Mods Video starten   4     4 3:22

30.04.2019

Minecraft - Atemberaubende Grafik und Ray Tracing dank Shader-Mods

Echtzeit-Spiegelungen, hochauflösende Texturen und beeindruckende Lichteffekte: so kennt man Minecraft normalerweise nicht. Mit ein paar kleinen Handgriffen erstrahlt Minecraft jedoch in ganz neuem Licht, Ray Tracing inklusive. Wir haben ein paar Mods ausprobiert und zeigen das beeindruckende Ergebnis im Video. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Um Minecraft mit atemberaubender Grafik genießen zu können benötigt man Mods, genauer gesagt sogenannte »Shader Packs« und »Resource Packs«. Resource Packs sorgen für hochauflösende Texturen bis hin zum Fotorealismus, Shader für diverse Grafikeffekte wie spiegelnde oder nass wirkende Oberflächen, Beleuchtung und mehr. Im Video stellen wir zwei Shader Mods vor: SEUS Renewed 1.0 und SEUS PTGI. Während SEUS Renewed eine Weiterentwicklung der bisherigen Shader Packs von Sonic Ether ist, geht der Modautor mit SEUS PTGI einen Schritt weiter und implementiert darin Path Tracing, das unter anderem Ray Tracing nutzt um so eine globale Beleuchtung zu simulieren. Das Ergebnis seht ihr im zweiten Teil des Videos. SEUS PTGI befindet sich allerdings noch im Alpha-Stadium. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.

Die Evolution von Anno - Alle Teile von Anno 1602 (1998) bis Anno 1800 (2019) im Historien-Video Video starten   19     10 6:20

17.04.2019

Die Evolution von Anno - Alle Teile von Anno 1602 (1998) bis Anno 1800 (2019) im Historien-Video

Mittlerweile gibt es die Anno-Serie seit über 20 Jahren, mit Anno 1800 ist nun der siebte Hauptteil erschienen. Im Video werfen wir einen Blick zurück auf die Vorgänger und auf kuriose Ausflüge in die Konsolenwelt. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Anno-Titel im Video: Anno 1602 (1998) Anno 1503 (2002) Anno 1701 (2006) Anno 1701 NDS (2007) Anno: Create A New World (2009) Anno 1404 (2009) Anno 2070 (2011) Anno Online (2013, 2018 eingestellt) Anno 2205 (2015) Anno 1800 (2019) Ausgelassen haben wir Anno: erschaffe ein Königreich (Android, iOS) und Anno 2205 Asteroid Miner (Android, iOS). Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.

Assassins Creed 3 - Original und Remaster im Grafikvergleich Video starten   18     3 4:11

28.03.2019

Assassin's Creed 3 - Original und Remaster im Grafikvergleich

Ubisoft spendiert Assassin's Creed 3 ein Remaster. Wir zeigen im Video, wie sich das vom Original unterscheidet und welche Auswirkung die neue Technik auf die Performance hat. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Bereits im Vorfeld war klar, dass die Systemvoraussetzungen von Assassin's Creed 3 Remastered deutlich gegenüber der Originalfassung gestiegen sind. Das zeigt sich auch in unserem Video: mit unserem Testsystem schafften wir mit maximalen Grafikdetails bei 2160p Auflösung gerade so die 60 fps – in der Innenstadt von Boston fiel die Bildrate sogar auf ate 55 fps. Die Originalfassung ist genügsamer: unsere Bildrate bewegte sich hier in der gleichen Sequenz bei um die 90 fps. Technisch packen die Entwickler einiges in das Remaster. Es enthält nun Echtzeit-Spiegelungen (Screen Space Reflections), volumetrischen Nebel, neue Charaktermodelle, frischere Texturen, eine komplett überarbeitete Beleuchtung und einiges mehr. Assassin's Creed 3 im Test – Auch auf dem PC ein Knüller Das sieht aber nicht immer besser aus: enttäuscht haben uns zum Beispiel die flachen Gesichter, hier wären stärker überarbeitete Texturen, die den Geischtern mehr Tiefe und Struktur verleihen, schön gewesen. Auffällig ist auch das Fehlen von Ambient Occlusion (Umgebungsverdeckung) bei Gräsern und anderer Vegetation. Durch die fehlenden Kontaktschatten verwischen Grasbüschel zu einem grünen Brei und verlieren an Tiefe. Das hat im Original besser geklappt, könnte sich aber um einen Bug handeln. Ebenso negativ ist uns der geringe Level of Detail bei den Schatten aufgestoßen. Im Remaster sehen Schatten bereits nach wenigen Metern unscharf und undetailliert aus – auch hier hat das Original die Nase vorne. Vielleicht werden die kleinen Macken, die uns gestört haben, mit Patches behoben. Ansonsten wirkt Assassin's Creed 3 Remastered deutlich frischer, besonders der volumetrische Nebel in Verbindung mit der stark überarbeiteten Beleuchtung sorgt für viel mehr Atmosphäre – insbesondere bei Nacht. Das Candyland-Test-System: ONE Gaming PC High End Ultra Customized AMD Ryzen 2700X 8x3.70 GHz 32 GB DDR4 3200 RAM Nvidia GeForce RTX 2080 Ti Palit GamingPro OC ASUS TUF X470-PLUS Gaming Mainboard 1 TB Samsung 970 Evo M.2 PCI SSD Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.

Nvidia Geforce GTX 1660 Ti im Test - Die beste Grafikkarte für 300 Euro? Video starten   16     7 10:33

22.02.2019

Nvidia Geforce GTX 1660 Ti im Test - Die beste Grafikkarte für 300 Euro?

Mit der Geforce GTX 1660 Ti im Test bringt Nvidia die erste Mittelklasse-Grafikkarte mit Turing-Architektur für 299 Euro auf den Markt. Doch ist sie damit automatisch die beste Option für Spieler, die eine neue Grafikkarte bis 300 Euro suchen oder gibt es andere, interessantere Optionen? Diese und mehr Fragen klären wir im Video. Die Geforce GTX 1660 Ti besitzt nicht die von der Turing-Architektur gewohnten Recheneinheiten, um Raytracing oder DLSS-Kantenglättung zu unterstützen. Deshalb grenzt sie Nvidia auch direkt beim Namen von der RTX-2000-Serie ab. Das bekannte GTX-Kürzel und die 1000er-Bezeichung sind zurück. Die Mittelklasse-Grafikkarte setzt auf Nvidias TU116-Grafikchip und bietet 1.536 Shader, 96 TMUs und 48 ROPs. Die Taktraten belaufen sich auf 1.500 MHz (1.770 MHz Boost), der 6 GByte große GDDR6-Videospeicher taktet effektiv mit 12 GHz. Mit diesen technischen Eigenschaften ist sie in Spielen so schnell wie eine Geforce GTX 1070 oder AMD Radeon RX Vega 56. Zum Preis ab 300 Euro hat die GTX 1660 Ti starke Konkurrenz. Sowohl die Geforce GTX 1070 als auch die Radeon RX Vega 56 sind nahezu gleichschnell, haben außerdem mit 8 GByte den größeren Videospeicher. Interessierte Spieler sollten aber relativ zügig handeln oder warten, denn die GTX 1070 befindet sich im Abverkauf, die RX Vega 56 ist nicht immer zu diesen Preisen erhältlich und die GTX 1660 Ti könnte im Preis durchaus noch sinken.

Metro: Exodus - Wie gut funktionieren Raytracing und DLSS? Video starten   5     11 11:15

20.02.2019

Metro: Exodus - Wie gut funktionieren Raytracing und DLSS?

Der Ego-Shooter Metro: Exodus ist das erste Spiel, in dem direkt zum Release sowohl Raytracing als auch Nvidias AI-Kantenglättung DLSS zur Verfügung stehen. Wir haben uns angesehen, wie beide Techniken in dem Spiel aussehen und wie viel Leistung sie kosten (beziehungsweise bringen). Raytracing wird in Metro: Exodus im Gegensatz zu dem bislang einzigen anderen Titel mit dieser Technik in Form von Battlefield 5 für die gloable Beleuchtung genutzt (statt für die Reflexionen). Das sorgt in vielen, aber nicht in allen Szenen für eine realistischere und bessere Optik, DLSS ist auf der anderen Seite dazu da, die durch Raytracing sinkende Performance zu kompensieren, indem das Bild inntern in einer niedrigeren Auflösung berechnet und anschließend per KI-Algorithmus wieder zu der Zielauflösung hochskaliert wird - was in Metro allerdings zu einem sichtbaren Verlust an Bildschärfe führt. Den passenden Artikel zum Video samt Benchmarks und Vergleichsbildern findet ihr hier: Metro Exodus im Raytracing & DLSS Test - Tolle Optik, wenig fps? Eine genauere Betrachung einzelner (und anderer) Szenen liefern außerdem die Kollegen von Digital Foundry in einem sehenswerten Video, das sich generell mit der Technik von Metro: Exodus auseinandersetzt.

AMD Radeon VII im Test - Die erste 7-Nanometer-GPU Video starten   47     17 10:35

07.02.2019

AMD Radeon VII im Test - Die erste 7-Nanometer-GPU

Mit der Radeon VII will sich AMD im High-End-Segment zurückmelden. Im Test-Video klärt Hardware-Redakteur Christoph Liedtke im Gespräch mit Michael Obermeier, ob dieses Unterfangen gelungen ist. AMD hat die Radeon VII erst auf der CES Anfang Januar 2019 offiziell angekündigt. Dass der Release bereits einen Monat später erfolgt, kam für viele überraschend. Zu den Besonderheiten der Karte zählen der üppige VRAM von 16,0 GByte HBM2-Speicher und vor allem das neue Fertigungsverfahren in 7 Nanometern, das erstmal auf einer GPU im Einsatz kommt. Die neue Fertigung verspricht eine deutlich bessere Energieeffizienz als noch bei den Vega-Modellen (Radeon RX Vega 56 und Radeon RX Vega 64). In Sachen Leistung will AMD nach eigenen Angaben immerhin zu Nvidias Geforce RTX 2080 aufschließen, die für die aktuellen Vega-Karten unerreichbar ist. Antworten auf die wichtigsten Fragen wie die tatsächliche Performance, die Leistungsaufnahme, die Lautstärke und den praktischen Nutzen von 16,0 GByte Videospeicher findet ihr im Video, außerdem gibt es natürlich auch einen separten Test in Artikelform unter dem folgenden Link: » AMD Radeon VII im Test - Radeon 7 gegen RTX 2080

Grafikkarten Vergleich - Nvidias neue Geforce RTX für Notebooks gegen die Desktop-Modelle Video starten   3     13 10:29

31.01.2019

Grafikkarten Vergleich - Nvidias neue Geforce RTX für Notebooks gegen die Desktop-Modelle

Nvidias neue Grafikkarten-Generation der RTX-2000-Reihe wurde mit Erscheinen der Geforce RTX 2060 Anfang Januar komplettiert - zumindest vorerst und im Desktop-Bereich. Jetzt folgen mobile Ableger der drei GPUs Geforce RTX 2080, 2070 und 2060. Von der RTX 2070 und der RTX 2080 gibt es außerdem jeweils eine zusätzliche »Max Q«-Variante, die durch niedrigere Taktraten besonders schmale und leichte, aber dennoch ausreichend schnelle Laptops ermöglichen sollen. Die RTX 2080 Ti bleibt zu guter Letzt dem Desktop-Segment vorbehalten. Die wichtigsten Fragen in Zusammenhang mit den mobilen RTX-Grafikkarten lauten, wie schnell sie sind und wie stark sie sich von den Desktop-Varianten unterscheiden. Im Video-Talk mit Michael Obermeier geht Hardware-Readakteur Nils Raettig außerdem auf die Raytracing-Performance ein. Basis unserer Messungen ist das MSI-Notebook GE75 8SG Raider. Es setzt auf die Geforce RTX 2080 in der Notebook-Variante, die aktuell die schnellste mobile Grafikkarten von Nvidia ist. Die CPU stellt dabei in Form des Core i7 8750H mit sechs Kernen einen wichtigen Knackpunkt für die Spieleleistung dar, worauf wir im Video ebenfalls näher eingehen. Alle technischen Details und Benchmarks findet ihr außerdem in Artikelform unter dem folgenden Link: » Nvidia Geforce RTX 2080 Mobile - Die bislang schnellste Notebook-GPU im Test

Hardware-Trends 2019 - Video: CPUs, Grafikkarten, Speicher und Monitore - die Neuheiten des Jahres Video starten   9     15 20:20

30.01.2019

Hardware-Trends 2019 - Video: CPUs, Grafikkarten, Speicher und Monitore - die Neuheiten des Jahres

Das Hardware-Jahr ist noch jung, Zeit also auf die zu erwartenden Produkte und Trends für 2019 zu blicken. Welche Prozessoren erwarten uns, welche Grafikkarten werden Spiele befeuern? Im Video wirft Christian Schneider zusammen mit Hardware-Redakteur Christoph Liedtke einen Blick auf das Jahr 2019 in der Hardware-Perspektive. Bei den Prozessoren erwarten uns zunächst weitere Intel-Prozessoren der aktuellen Core-i-9000-Serie. Zu den im letzten Jahr veröffentlichten Modellen rund um den Core i9 9900K gesellen sich günstigere, nicht übertaktbare Modelle wie etwa der Core i5 9400. Konkurrent AMD will Intel Mitte des Jahres mit den Ryzen-3000-CPUs mit Zen2-Architektur weiter Marktanteile streitig machen. Den kommenden Ryzen-Prozessoren in 7 nm werden höhere Taktraten, mehr Leistung pro Takt und eine gesteigerte Kernzahl nachgesagt. Intel wird vermutlich erst gegen Ende des Jahres die in 10 Nanometern gefertigte und mehrmals verschobene Prozessor-Generation Ice Lake veröffentlichen. Eventuell bringt Intel noch davor einen weiteren 14 nm-Ableger mit bis zu zehn Kernen auf den Markt. In Sachen Grafikkarten stehen sich dieses Jahr weiterhin AMD und Nvidia gegenüber. Nachdem Nvidia Mitte Januar die Geforce RTX 2060 veröffentlicht hat, soll bereits im Februar die erste Turing-Grafikkarte ohne Raytracing-Recheneinheiten erscheinen. Die Mainstream-Grafikkarte könnte auf den Namen Geforce GTX 1660 Ti hören. Ebenfalls im Februar steht der Release der Radeon VII an, der bisher leistungsfähigsten AMD-Grafikkarte. Sie soll mit überarbeiteter Vega-Architektur in 7 nm und 16,0 GByte HBM2-Videospeicher der Geforce RTX 2080 Paroli bieten. Im späteren Verlauf des Jahres soll die lang erwartete Navi-Generation von AMD erscheinen und sich zunächst dem lukrativen Massenmarkt widmen. Für Arbeitsspeicher und SSDs erwarten wir auch in diesem Jahr weitere Preissenkungen. Insbesondere der Preis für Flash-Speicher in SSDs soll sich wie im Jahr zuvor erneut halbieren. Damit könnten SSDs langsam aber sich Festplatten den Rang als Datengrab ablaufen. Auf dem Monitormarkt werden in diesem Jahr vor allem Modelle mit höherer Hertzzahl und schnelleren Displays veröffentlicht. So sollen 21:9-Monitore mit UWQHD erstmals mit 200 Hz und Gaming-Monitore mit WQHD-Auflösung und 240 Hz erscheinen.

»Freesync« mit Geforce - Nvidia unterstützt Adaptive Sync, wir haben es ausprobiert. Video starten   15     5 9:08

21.01.2019

»Freesync« mit Geforce - Nvidia unterstützt Adaptive Sync, wir haben es ausprobiert.

Mit G-Sync Compatible unterstützt Nvidia erstmals den offenen VESA-Standard Adaptive Sync, den Konkurrent AMD für seine Freesync-Technik seit Jahren nutzt. Damit können nun auch Geforce-Grafikkarten und Freesync-Monitore Bildrate und Bildwiederholfrequenz synchronisieren. In unserem Video erzählt Hardware-Redakteur Christoph Liedtke welche Vorteile variable Bildwiederholraten bieten, was Spieler für G-Sync Compatible benötigen und gibt uns einen Ersteindruck, wie gut Adaptive Sync mit Geforce-Grafikkarten funktioniert. Wer G-Sync Compatible ausprobieren möchte, benötigt dazu eine Geforce-Grafikkarte (GTX-10- oder RTX-20-Serie) und einen Freesync fähigen Monitor. Verbindet die Geräte mittels Displayport-Kabel und installiert den neuesten Geforce-Treiber (G-Sync Compatible ist ab Version 417.71 mit an Bord). In unserem Guide zu G-Sync Compatible zeigen wir euch die Treibereinstellungen, listen die von Nvidia zertifizierten Monitore auf und geben einen ersten Eindruck, wie gut Adaptive Sync mit Geforce-Grafikkarten auf Freesync-Monitoren läuft. » Guide: Nvidia G-Sync - Guide: Aktivieren und Settings optimieren » Guide: AMD Freesync - Guide: Aktivieren und Settings optimieren

Nvidia Geforce RTX 2060 im Test - Video: Raytracing für die Mittelklasse? Video starten   3     10 11:21

17.01.2019

Nvidia Geforce RTX 2060 im Test - Video: Raytracing für die Mittelklasse?

Nvidias neue Geforce-RTX-Grafikkarten gab es 2018 zunächst nur in Preisbereichen jenseits der 500 Euro, mit der Geforce RTX 2060 ändert sich das. Erscheinungstermin ist der 15. Januar, die Founders Edition von Nvidia aus diesem Testvideo soll 369 Euro kosten. Das ist zwar deutlich günstiger als die anderen RTX-Modelle, aber kann man das noch als Mittelklasse bezeichen? Weitere Fragen, die Hardware-Redakteur Nils Raettig im Gespräch mit Christian Schneider beantwortet drehen sich um den mit 6,0 GByte nicht all zu üppig bemessenen VRAM, die Raytracing-Performance der RTX 2060 und andere Faktoren wie die Lautstärke und den Stromverbrauch. Die ausführlichen Messergebnisse mit allen Benchmarks und vergleichen zu zahlreichen Modellen von AMD und Nvidia findet ihr in unserem Testbericht zu der Geforce RTX 2060. Außerdem folgen noch Links zu allgemeinen Informationen rund um die RTX-2000-Reihe, Raytracing und Nvidias neue AI-Kantenglättung DLSS, die auch die RTX 2060 unterstützt. » Was ist Raytracing? Und was bringt es uns Spielern? (Video) » Nvidias Kantenglättung DLSS erklärt (Video) » Raytracing-Performance in Battlefield 5 (Artikel) » Geforce RTX 2080 (Ti) im Test (Artikel) » Geforce RTX 2070 im Test (Artikel

Spielen im Kinoformat - Lohnen sich 21:9-Auflösungen? Video starten   3     21 10:30

14.12.2018

Spielen im Kinoformat - Lohnen sich 21:9-Auflösungen?

Wenn ein Spiel keine Unterstützung von 21:9-Auflösungen wie 3440x1440 bietet, beschweren sich Spieler in Bewertungen oft darüber. Das jüngste prominente Beispiel dürfte Fallout 76 sein. Aber wie viele Spieler zocken überhaupt schon in 21:9? Und was sind die Vor- und Nachteile des aus dem Kino bekannten Formats? Genau diesen Fragen widmet sich Hardware-Redakteur Nils Raettig im Gespräch mit Michael Obermeier. Neben Vergleichsszenen zwischen 16:9 und 21:9 sind im Video auch Benchmarks in verschiedenen Auflösungen wie Full HD (1920x1080) oder dem 21:9-Pendant (2560x1080) zu sehen. Alle Informationen aus dem Video, zusätzliche Screenshots und die besagten Benchmarks findet ihr in Artikelform auf GameStar.de. Außerdem empfehlen wir euch unsere Kaufberatung zu den besten Spieler-TFTs, die ebenfalls 21:9-Modelle enthält.

AMD vs. Nvidia - Gelingt das Radeon-Comeback in 2019? Video starten   6     10 5:59

10.12.2018

AMD vs. Nvidia - Gelingt das Radeon-Comeback in 2019?

Auf dem Grafikkartenmarkt herrscht seit einiger Zeit ein Ungleichgewicht. Während AMD in diesem Jahr nur die Mainstreamgrafikkarte Radeon RX 590 veröffentlichte, definiert Nvidia mit der RTX 2000-Serie die Oberklasse und das Highend neu und zieht auf und davon – sowohl in Sachen Performance als auch beim Preis. Im Video erklärt unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke die aktuelle Lage auf dem Grafikkartenmarkt und fasst die Gerüchte rund um AMDs kommende Navi-Architektur zusammen. Die effiziente Pascal-Generation (GTX 1000) wird indes weiterverkauft und duelliert sich mit AMDs Polaris (RX 500) in der Mittelklasse und mit AMDs Vega (RX Vega 56 und Vega 64) in der Oberklasse. Zwar ist AMD bei Preis und Leistung größtenteils auf Augenhöhe, besitzt aber bei ähnlicher Performance eine deutlich höhere Leistungsaufnahme und hat Nvidia im Highendsegment nichts entgegenzusetzen. Entspannt zurückgelegt hat sich AMD indes nicht, mit den Ryzen-CPUs setzt man Intel unter Druck und das Geschäft mit den Semi-Custom-Lösungen für die aktuellen und kommenden Konsolen ist ein wichtiges Standbein für das Unternehmen. Aber auch eine neue GPU-Architektur ist für 2019 gesetzt: Navi soll bereits zur Consumer Electronics Show (CES) vorgestellt werden und in den darauffolgenden Monaten des neuen Jahres in den Handel gelangen. Navi soll zunächst das Mainstreamsegment attackieren, deutlich effizienter sein und eine Performance bis zum Niveau einer Geforce RTX 2070 bieten. Bislang gingen Gerüchte gehen davon, dass AMD die neuen Grafikkarten unter dem Namen RX 600-Serie verkaufen will. Andere Quellen wollen von einem ganz anderen Namensschema gehört haben, dass analog zur kommenden Ryzen 3000-Serie passen könnte: Radeon RX 3000. Die neue Namensgebung könnte zudem Nvidia bei der Benennung ihrer nächsten Generation ein Dorn im Auge sein. So könnten sich womöglich Radeon RX 3080 und Geforce RTX 3080 gegenüber stehen und Käufer schnell verwirren. Diese Praxis übt AMD aber bereits bei den Prozessoren mit Ryzen 3, 5 und 7 (analog zu Intel Core i3, i5 und i7) sowie den Chipsätzen aus.

Erstes Spiel mit Echtzeit-Raytracing - Wie gut sieht Battlefield 5 aus und was kostet die Top-Grafik? Video starten   16     19 10:01

27.11.2018

Erstes Spiel mit Echtzeit-Raytracing - Wie gut sieht Battlefield 5 aus und was kostet die Top-Grafik?

Battlefield 5 hat per Patch nachträglich Unterstützung für Echtzeit-Raytracing erhalten. Die Technik wird in dem Spiel ergänzend zur klassischen Rasterisierung genutzt, um die Qualität von Reflexionen zu verbessern, möglich ist das aber nur mit einer passenden RTX-2000-Grafikkarte von Nvidia und dem Oktober-Update für Windows 10. Wir haben uns angeschaut, welche optischen Unterschiede Echtzeit-Raytracing in Battlefield 5 macht und wie hoch der fps-Verlust ausfällt, wenn man es aktiviert. Dabei ist allerdings nicht zu vergessen, dass sowohl DICE als auch Nvidia betonen, dass es sich noch um eine frühe Implentierung mit bekannten Bugs handelt, die in Zukunft weiter verbessert werden soll. Diesen und anderen Themen widmet sich Michael Obermeier im Gespräch mit unserem Hardware-Redakteur Nils Raettig. Einen passenden Artikel mit all den im Video angesprochenen Benchmarks und Grafikvergleichen gibt es ebenfalls, ihr findet ihn unter dem folgenden Link: » Battlefield 5 Raytracing - Benchmarks mit RTX 2080 Ti, 2080 und 2070

mehr anzeigen
wird geladen ...

Willkommen bei GameStar!

GS Logo

Weiter mit Werbung

Wie gewohnt mit personalisierter Werbung, Werbespots und Tracking. In den Datenschutzoptionen kannst du die dafür benötigten Verarbeitungszwecke und Partner einsehen. Weitere Informationen siehe Datenschutzerklärung.

Zustimmen

Werbefrei mit GameStar Plus

Unbegrenzt alle Inhalte ganz ohne Werbebanner, Werbespots und Tracking. Ab 5,99€ pro Monat oder mit Plus einloggen. Verarbeitungszwecke und Partner fndest du in den Datenschutzoptionen. Weitere Details siehe Datenschutzerklärung.

Mehr erfahren

Für die Weiterentwicklung und Finanzierung unseres Angebotes erheben und verarbeiten wir und bis zu 255 Partner personenbezogene Daten und Identifikationsmerkmale wie, Gerätekennungen oder IP-Adressen und erfassen individuelles Nutzungsverhalte mit Cookies oder ähnlichen Verfahren gemäß § 25 Abs. 1 TDDDG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Die Verarbeitungszwecke sind Datenverarbeitung zur Anzeige und Optimierung von personalisierter Werbung mit Profilbildung, Analyse, Personalisierung und Optimierung von eigenen Produkten und Inhalten (Marketing, Analyse, A/B-Testing), Push-Benachrichtigungen und Kommunikation, technisch erforderliche Cookies (Sicherheit, Anmeldung, Kommentare, Forum).

Die Datenverarbeitung kann unter Umständen auch außerhalb der EU oder des europäischen Wirtschaftsraums erfolgen, beispielsweise in den USA. Wir schützen deine Daten in diesen Fällen gemäß Art. 45 ff. DSGVO. In den Datenschutzoptionen kannst du die Datenverarbeitungen jederzeit einsehen oder deine Einwilligung insgesamt zurücksetzen.


Impressum Nutzungsbestimmungen Datenschutz Kontakt Mit Plus einloggen
Newsletter bestellen

Hol' dir die neuesten Infos zu Games und Hardware direkt ins Postfach

RUBRIKEN
Impressum | Unser Team | Unser Kodex | Über Webedia | Abo kündigen | Bestellung widerrufen | Karriere | Newsletter | Kontakt | Nutzungsbestimmungen | Mediadaten | Datenschutzerklärung | Cookies & Tracking | Transparenzbericht

MEDIENGRUPPE
GameStar | GamePro | Mein MMO | GetHero | Jeuxvideo.com

SOCIAL MEDIA
Twitter | Facebook | Instagram | TikTok | WhatsApp

Copyright © Webedia - alle Rechte vorbehalten

Webedia Logo
Login

Bitte logge dich ein, um diese Funktion nutzen zu können.