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Helldivers-Atmosphäre trifft Satisfactory-Basen: In Pax Autocratica ballert und bau ihr, 91 Prozent gefällt das
Stellt euch vor, ihr verknüpft den gnadenlosen Basisbau einer Kolonie-Simulation mit Ego-Shooter-Kämpfen und gießt das Ganze in eine düster-satirische Sci-Fi-Dystopie. Genau dieses Konzept verfolgt Pax Autocratica. Als Diktator baut ihr ein totalitäres Regime auf und wählt, ob ihr Bürger durch Überwachung kontrolliert oder als wohlwollender Anführer regiert. Jede Entscheidung beeinflusst die Stimmung, was von Loyalität bis zu Aufständen führt. So erschafft ihr eine gigantische Maschinerie aus Waffenfabriken und Minen, um das Überleben der Gesellschaft zu sichern.
Der Titel, der kurz nach Release einen historischen Sale auf Steam hatte, belässt es nicht beim reinen Verwalten. Um euren Einfluss zu sichern, stürzt ihr euch selbst in groß angelegte Gefechte aus der Ego-Perspektive, bei denen Infanterie und mechanisierte Einheiten aufeinandertreffen. Das gefällt aktuell 91 Prozent der Steam-User, die Reviews sind sehr positiv.
Hier greifen clevere Roguelite-Mechaniken: Auf Expeditionen sammelt ihr Kerne, die Waffen modifizieren oder Synergien freischalten. Wer rücksichtslos agiert, opfert eigene Truppen kurzerhand als Fleischschilde für das persönliche Überleben. Feinde lassen sich zudem gefangen nehmen und durch Indoktrination in loyale Bürger verwandeln.
Der unkonventionelle Strategie-Shooter ist am 10. August 2026 in den Early Access gestartet und reift dort voraussichtlich noch zwei Jahre. Die Kernschleife aus Aufbau und Kampf ist jedoch bereits komplett spielbar. Für die Zukunft ist neben inhaltlichen Erweiterungen auch ein Koop-Modus geplant, der dem dystopischen Treiben eine neue taktische Ebene verleihen wird.
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