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Ihr wollt düster? Der Shooter Active Matter nimmt euch beim Wort: Hier sind selbst unsere Gegner kaum zu erkennen
Active Matter von Gaijin kombiniert die Atmosphäre von Stalker mit dem Extraction-Prinzip von Escape from Tarkov. Wir zeigen Gameplay aus dem Early Access.
In einer osteuropäischen Welt, die durch eine mysteriöse aktive Materie verformt wurde, kämpfen Spieler gegen Anomalien und übernatürliche Monster. Der Shooter setzt auf eine Gleichwertigkeit von PvE- und PvP-Inhalten, wobei die Bedrohung durch die KI-Gegner oft genauso groß ist wie die durch andere Spieler. Eine Besonderheit ist das Leveldesign mit veränderter Gravitation und hoher Vertikalität.
Trotz des spannenden Szenarios und eines motivierenden Progressionssystems mit verschiedenen Körperhüllen und passiven Boni leidet das Spiel aktuell unter Balancing-Problemen. Besonders die Lesbarkeit der Gegner wird in unserem Early-Access-Test kritisiert: Es ist oft unklar, wann Monster einen bemerken, zudem spawnen sie durch eine Anti-Camper-Mechanik teils direkt im Rücken des Spielers.
Auch die Monetarisierung steht im Fokus, da teurere Editionen Vorteile bei der Spielwährung und dem Zugang zu PvE-Raids bieten. Der offizielle Release auf Steam ist für 2026 geplant, derzeit ist das Spiel nur über die Webseite des Entwicklers verfügbar.
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